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Beschreibung
vor 6 Tagen
Vor knapp zehn Jahren bin ich an meiner eigenen Heilungsarbeit
fast ausgebrannt.
Ich war in einem Trainingsprogramm, das mich unterstützt hat,
herausfordernde Momente ganz tief zu verdauen. Ich hatte ein
Trigger-Tagebuch dabei, habe jede Situation notiert, ständig
prozessiert, ständig in Begleitung.
Und da war viel Kostbares dran - und trotzdem wurde ich richtig,
richtig erschöpft.
Irgendwann habe ich verstanden, was gefehlt hat: In all dem
Zuwenden war überhaupt kein Boden da. Kein geerdeter Innenraum,
der sich überhaupt hätte zuwenden können.
In dieser Folge teile ich, was ich daraus gelernt habe. Nämlich
dass es auf unserem Heilungsweg zwei Bewegungen braucht. Und dass
dieselben Bewegungen auch essenziell sind, wenn wir selbst
Menschen begleiten.
Die beiden Bewegungen sind:
eine, die reguliert und Boden gibt (wenn das System zu hoch
oder zu taub ist)
und eine, die in die Tiefe geht und integriert (sodass wir
dieselben Schlaufen nicht beständig wiederholen)
Und: Du erfährst, was ein überkochender Nudeltopf mit alldem zu
tun hat
—
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