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Das E-Auto als Stromspeicher? Potenziale, Hürden und was sich beim bidirektionales Laden ändern muss – mit Andreas Piepenbrink von E3/DC (DD#9)

Das E-Auto als Stromspeicher? Potenziale, Hürden und was sich beim bidirektionales Laden ändern muss – mit Andreas Piepenbrink von E3/DC (DD#9)

Dings & Digital vor 3 Monaten
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17:13
Das E-Auto steht den Großteil des Tages still. Warum es in dieser
Zeit nicht als Stromspeicher arbeitet, günstigen Nachtstrom
aufnimmt und ihn tagsüber ins Haus oder ins Netz zurückgibt, ist
primär eine regulatorische und wirtschaftliche Herausforderung,
keine technische. Andreas Piepenbrink, CEO und Mitgründer von
E3/DC, erklärt im Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy, warum
bidirektionales Laden in Deutschland noch nicht skaliert und was
sich konkret ändern muss. ### Die wichtigste Erkenntnis:
Bidirektionales Laden ist technisch bereit. Zwei Millionen
Elektroautos könnten heute schon das gesamte Flexibilitätspotenzial
liefern, das Deutschland braucht. Was fehlt, sind die richtigen
Rahmenbedingungen: zeitvariable Netzentgelte, ein flächendeckender
Smartmeter-Rollout und die Abschaffung der Doppelumlagen beim
Entladevorgang. Bis das passiert, wird der Prosumer das Thema
trotzdem durchsetzen, weil der Markt es am Ende richten wird. Das
besprechen wir in dieser Folge: - Was bidirektionales Laden genau
bedeutet und welche Formen es gibt (V2H, V2G, V2L, V2V) - Welche
technischen Voraussetzungen es braucht und warum Software dabei die
zentrale Rolle spielt - Warum Vehicle-to-Grid in Deutschland heute
nicht wirtschaftlich ist und was sich regulatorisch ändern müsste -
Was Kunden im Alltag vom Einstieg abhält und wie sich die
bidirektionale Wallbox trotzdem rechnet - Welche Hersteller das
Thema vorantreiben und warum VW dabei eine Schlüsselrolle spielt -
Was Andreas Piepenbrink sofort ändern würde, wenn er es könnte Für
wen ist diese Folge relevant? - Entscheider in der Energie- und
Versorgungswirtschaft - Digitalverantwortliche, die Regulatorik als
Innovationshemmnis kennen - Innovationstreiber und Enthusiasten der
E-Mobilität - Alle, die verstehen wollen, wie unser modernes
Energiesystem funktioniert und warum die Energiewende ein
Software-Projekt ist ### Über unseren Gast: Andreas Piepenbrink ist
CEO und Mitgründer von E3/DC, einem der führenden Anbieter für
Hauskraftwerke und Energiespeicherlösungen in Deutschland. Unter
seiner Leitung hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Treiber
der dezentralen Energiewende entwickelt. Piepenbrink gilt als
Verfechter intelligenter, vernetzter Systeme, die Erzeugung,
Speicherung und Verbrauch optimal aufeinander abstimmen. Mit seinem
tiefen Verständnis der Branche und einem klaren Blick für
technologische Trends verbindet er wirtschaftliche Perspektiven mit
dem Ziel, die Energiewende zuverlässig und bezahlbar zu gestalten.
Über unseren Host: Niklas Tüpker leitet als Business Manager den
Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom
Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und
weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie
Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien
und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren
Business Case verstehen und durch großartige Software und
partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen!
Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy
entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für
Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und
Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer
Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden
profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir
Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen
und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das
führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch
von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. ### Hinweis: Dies
ist Gespräch #2 von 4 zwischen Niklas Tüpker und Andreas
Piepenbrink. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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