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Beschreibung
vor 1 Tag
Das E-Auto steht den Großteil des Tages still. Warum es in dieser
Zeit nicht als Stromspeicher arbeitet, günstigen Nachtstrom
aufnimmt und ihn tagsüber ins Haus oder ins Netz zurückgibt, ist
primär eine regulatorische und wirtschaftliche Herausforderung,
keine technische.
Andreas Piepenbrink, CEO und Mitgründer von E3/DC, erklärt im
Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy, warum bidirektionales
Laden in Deutschland noch nicht skaliert und was sich konkret
ändern muss.
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Die wichtigste Erkenntnis:
Bidirektionales Laden ist technisch bereit. Zwei Millionen
Elektroautos könnten heute schon das gesamte
Flexibilitätspotenzial liefern, das Deutschland braucht. Was
fehlt, sind die richtigen Rahmenbedingungen: zeitvariable
Netzentgelte, ein flächendeckender Smartmeter-Rollout und die
Abschaffung der Doppelumlagen beim Entladevorgang. Bis das
passiert, wird der Prosumer das Thema trotzdem durchsetzen, weil
der Markt es am Ende richten wird.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Was bidirektionales Laden genau bedeutet und welche Formen es
gibt (V2H, V2G, V2L, V2V)
Welche technischen Voraussetzungen es braucht und warum
Software dabei die zentrale Rolle spielt
Warum Vehicle-to-Grid in Deutschland heute nicht
wirtschaftlich ist und was sich regulatorisch ändern müsste
Was Kunden im Alltag vom Einstieg abhält und wie sich die
bidirektionale Wallbox trotzdem rechnet
Welche Hersteller das Thema vorantreiben und warum VW dabei
eine Schlüsselrolle spielt
Was Andreas Piepenbrink sofort ändern würde, wenn er es
könnte
Für wen ist diese Folge relevant?
Entscheider in der Energie- und Versorgungswirtschaft
Digitalverantwortliche, die Regulatorik als
Innovationshemmnis kennen
Innovationstreiber und Enthusiasten der E-Mobilität
Alle, die verstehen wollen, wie unser modernes Energiesystem
funktioniert und warum die Energiewende ein Software-Projekt ist
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Über unseren Gast:
Andreas Piepenbrink ist CEO und Mitgründer von E3/DC, einem der
führenden Anbieter für Hauskraftwerke und Energiespeicherlösungen
in Deutschland. Unter seiner Leitung hat sich das Unternehmen zu
einem wichtigen Treiber der dezentralen Energiewende entwickelt.
Piepenbrink gilt als Verfechter intelligenter, vernetzter
Systeme, die Erzeugung, Speicherung und Verbrauch optimal
aufeinander abstimmen. Mit seinem tiefen Verständnis der Branche
und einem klaren Blick für technologische Trends verbindet er
wirtschaftliche Perspektiven mit dem Ziel, die Energiewende
zuverlässig und bezahlbar zu gestalten.
Über unseren Host:
Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech
bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück
aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren
Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software
rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige
Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case
verstehen und durch großartige Software und partnerschaftliche
Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen!
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln
nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für
Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und
Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer
Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden
profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir
Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten
teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung
einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche
passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten
profitieren.
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Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 4 zwischen Niklas Tüpker und
Andreas Piepenbrink.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz
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