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Beschreibung
vor 3 Tagen
Sascha Keunecke leitet den Bereich Digitalisierung bei Melitta
Professional und beschäftigt sich täglich mit der Frage, wie
vernetzte Systeme den Gastroalltag konkret verbessern können. Im
Gespräch mit Thomas Adelmeyer von slashwhy spricht er darüber,
was "Profigastronomie" eigentlich bedeutet, wo die digitale
Orchestrierung verschiedener Geräte heute schon gut funktioniert
und wo IT-Security, fehlende Standards und zögerliche
POS-Anbieter die Vernetzung noch ausbremsen.
Die wichtigste Erkenntnis:
Orchestrierung ist dann in der Profigastronomie angekommen, wenn
sich bestimmte Plattformen so weit im Markt durchgesetzt haben,
dass sie zur unausgesprochenen Voraussetzung werden. Kein Gremium
hat sie vorgeschrieben, kein Standard hat sie formell festgelegt
– aber wer als Anbieter zum Kunden geht, fragt schlicht: Setzt
ihr das ein? Und die Antwort bestimmt, wie man weiterarbeitet.
Wer das in fünf Jahren beobachten kann, weiß: Orchestrierung ist
angekommen.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Was Profigastro wirklich bedeutet und warum Konsistenz,
Taktung und Effizienz die eigentlichen Treiber sind
Warum Fachkräftemangel und steigende Rohstoffpreise den
Digitalisierungsdruck auf die Branche erhöhen
Was Orchestrierung konkret bedeutet und wie weit die Branche
heute davon entfernt ist
Warum Interoperabilität das A und O ist und POS-Systeme dabei
die größte Hürde darstellen
Wie Melitta Professional das eigene webbasiertes Kundenportal
Melitta INSIGHTS als Einstieg in die Orchestrierung positioniert
Welche Rolle KI in der Profigastro spielen wird und warum
spezialisierte Systeme wichtiger sind als große Sprachmodelle
Woran man in fünf Jahren erkennt, ob Orchestrierung in der
Branche wirklich angekommen ist
Für wen ist diese Folge relevant?
Produktverantwortliche, die Software in physische Produkte
integrieren
Digitalverantwortliche in der Gastronomie und Küchentechnik
Alle, die verstehen wollen, wie globale Maschinenflotten
digital skaliert werden
Alle, die gerne Kaffee trinken und sich fragen, was in ihrer
Maschine eigentlich steckt
Über unseren Gast:
Sascha Keunecke ist Leiter des Bereichs Digitalisierung bei
Melitta Professional. In dieser Rolle arbeitet er mit seinem Team
an digitalen Lösungen, die Menschen im Gastroalltag konkret
entlasten sollen: von vernetzten Kaffeemaschinen über
Remote-Service bis hin zu IoT-Plattformen. Im Fokus steht dabei
der praktische Nutzen: höhere Verfügbarkeit, vereinfachte
Serviceprozesse und ein stabiler Betrieb im professionellen
Kaffeegeschäft. Sascha beschäftigt sich intensiv mit dem
digitalen Reifegrad der Branche, blickt über die Kaffeewelt
hinaus auf andere Industrien und stellt konsequent die Frage, was
Kund:innen im Alltag wirklich brauchen.
Über unseren Host:
Thomas Adelmeyer verantwortet als Business Manager den Bereich
Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die
Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets
ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin,
Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf
haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative
Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen.
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln
nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für
Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und
Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer
Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden
profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir
Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten
teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung
einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche
passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten
profitieren.
Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 3 zwischen Thomas Adelmeyer und
Sascha Keunecke.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz
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