Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Dings & Digital Podcast

Episoden

27 Minuten
Zwei Sparten, ein Eigentümer, zwei digitale Geschwindigkeiten. Wie kann das sein, wenn Landtechnik und Logistik unter demselben Dach arbeiten? Guido Ringling, Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding, gibt Janna Spanke von slashwhy Einblick, wie sich KRONE Green und KRONE Blue beim digitalen Reifegrad unterscheiden und was beide Bereiche voneinander lernen. Die wichtigsten Erkenntnisse: Der Unterschied im digitalen Reifegrad zwischen Landtechnik und Logistik ist bei KRONE folgt aus den jeweiligen Branchenlogiken. Die Logistik wird durch CO2-Regulatorik getrieben, die Landtechnik kämpft mit engen Erntefenstern, die erst durch aktives Gegensteuern vom Bremser zum Treiber wurden. Guido Ringling macht deutlich: Die eigentliche Stärke liegt nicht darin, beide Bereiche gleich schnell zu machen, sondern sie bewusst voneinander profitieren zu lassen, z. B. bei der gemeinsam entwickelten Smart Connect Box. Dieser Transfer ist eine aktive Führungsaufgabe. Das besprechen wir in dieser Folge: - Warum CO2-Regulatorik zum Digitalisierungstreiber in der Logistikbranche wurde - Wie aus engen Erntefenstern in der Landtechnik ein Innovationstreiber statt ein Bremser wurde - Wie offen Kunden ihre Maschinendaten teilen und welche Ängste dabei eine Rolle spielen - Wie KRONE bewusst Wissenstransfer zwischen Landtechnik und Logistik organisiert Für wen ist diese Folge relevant? - Entscheider:innen in Landtechnik und Landmaschinenbau - Entscheider:innen in der Nutzfahrzeug- und Logistikbranche - Digitalverantwortliche in Unternehmen mit mehreren Geschäftsbereichen unterschiedlicher digitaler Reife Über unseren Gast: Guido Ringling ist Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding und blickt dort gleichzeitig auf die beiden Unternehmenssparten KRONE Green (Landtechnik) und KRONE Blue (Nutzfahrzeuge und Logistik). Bevor er vor über 15 Jahren zu KRONE kam, war er in der Automotive-Branche tätig, ein Perspektivwechsel, der ihm bis heute hilft, Digitalisierung und Innovationskraft branchenübergreifend einzuordnen. Sein Blick auf beide Welten macht ihn zum idealen Gesprächspartner, wenn es darum geht, was unterschiedliche Industrien beim digitalen Reifegrad wirklich unterscheidet und was sie voneinander lernen können. Über unseren Host: Janna Spanke ist Business Manager bei slashwhy und immer auf der Suche nach sinnstiftenden Softwareprojekten, besonders in den Bereichen Agritech und Food. Mit einem Background in Soziologie bringt sie frische Perspektiven in die Tech-Welt und hat ein besonderes Talent dafür, Menschen an einen Tisch zu bringen und gemeinsam praktikable Lösungen zu finden. Ihre Energie und Offenheit helfen ihr dabei, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten und Verbindungen dort zu schaffen, wo andere noch Grenzen sehen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von insgesamt 3 zwischen Janna Spanke und Guido Ringling. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz
36 Minuten
Sascha Keunecke leitet den Bereich Digitalisierung bei Melitta Professional und beschäftigt sich täglich mit der Frage, wie Maschinen und Interfaces gestaltet sein müssen, damit sie im Gastroalltag niemanden ausschließen. Im Gespräch mit Thomas Ost von slashwhy spricht er darüber, wo Barrieren zwischen Mensch und Maschine wirklich entstehen und wo KI und Sprachsteuerung an ihre Grenzen stoßen. ### Die wichtigste Erkenntnis: Wer heute ein Interface für die Gastro baut, muss sich mit dem Smartphone messen. Zwar hat niemand entschieden, dass sich eine Kaffeemaschine wie eine Smartphone-App bedienen lassen muss, aber wer vor einem großen Display steht, bringt unbewusst genau diese Erwartung mit: Der erste Impuls ist ein Swipe. Kann die Maschine das nicht, entsteht ein kultureller Bruch und der kostet im Betrieb Zeit und Ware, unabhängig davon, wie gut das Gerät technisch ist. Barrierefreiheit fängt deshalb dort an, wo Hersteller aufhören, ihren eigenen Weg zu suchen und anfangen, das gelernte Verhalten ihrer Nutzer:innen ernst zu nehmen. Das besprechen wir in dieser Folge: - Was Fehlbedienung im Gastrobetrieb kostet, von falsch zubereiteten Getränken bis hin zu höherem Verschleiß - Welche drei typischen Fehler bei digitalen Interfaces in der Gastro auftreten und warum Internationalisierung dabei an erster Stelle steht - Was WCAG für ein Maschinen-Interface bedeutet und was Usability-Tests bis hin zum Eye-Tracking darüber verraten - Warum bei Design-Entscheidungen oft „weniger ist mehr" gilt und was BMW iDrive und der VW Golf damit zu tun haben - Welche Rolle KI und Sprachsteuerung künftig spielen und welche Fragen offene Mikrofone und Kameras an der Maschine aufwerfen Für wen ist diese Folge relevant? - Produktverantwortliche, die Software in physische Produkte integrieren - UX- und UI-Verantwortliche, die Interfaces für sehr unterschiedliche Nutzergruppen gestalten - Digitalverantwortliche in Gastronomie, Hotellerie und Küchentechnik, die Fehlbedienung und Schulungsaufwand senken wollen - Alle, die gerne Kaffee trinken und schon mal ratlos vor einem Vollautomaten gestanden haben und sich gefragt haben, welcher Knopf jetzt der richtige ist ### Über unseren Gast: Sascha Keunecke ist Leiter des Bereichs Digitalisierung bei Melitta Professional. In dieser Rolle arbeitet er mit seinem Team an digitalen Lösungen, die Menschen im Gastroalltag konkret entlasten sollen: von vernetzten Kaffeemaschinen über Remote-Service bis hin zu IoT-Plattformen. Im Fokus steht dabei der praktische Nutzen: höhere Verfügbarkeit, vereinfachte Serviceprozesse und ein stabiler Betrieb im professionellen Kaffeegeschäft. Sascha beschäftigt sich intensiv mit dem digitalen Reifegrad der Branche, blickt über die Kaffeewelt hinaus auf andere Industrien und stellt konsequent die Frage, was Kund:innen im Alltag wirklich brauchen. Über unseren Host: Thomas Ost verantwortet als Business Manager den Bereich Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin, Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
35 Minuten
In dieser Folge sprechen Konrad Fenderich von slashwhy und Oliver Schacht, Vorstandsvorsitzender von Life Science Nord, über das Thema "KI in der Life-Science-Forschung". Oliver Schacht ordnet ein, wo KI in Pharma, Biotech, Medtech und Digital Health heute wirklich schon Wirkung zeigt und wo die Grenzen liegen. ### Die wichtigste Erkenntnis: KI kann Medikamentenentwicklung beschleunigen und personalisierte Therapien ermöglichen. Sie bleibt aber auf menschliche Intelligenz angewiesen, besonders bei wirklich revolutionären Ideen jenseits des Bekannten. Und sie wirft ungelöste gesellschaftliche Fragen auf, etwa zur Bezahlbarkeit hochpreisiger Einzeltherapien. Ein alleiniges Heilmittel wird KI aus seiner Sicht nie sein. Das besprechen wir in dieser Folge: - Ist KI im Gesundheitswesen wirklich neu, oder gibt es die Methoden längst? - Wo KI in Pharma, Biotech, Medtech und Digital Health heute konkret zum Einsatz kommt - Warum Software allein nichts wert ist ohne die richtigen Daten dahinter - Wie Deutschland zwischen Datenschutz, Regulatorik und digitalem Fortschritt navigiert - Welche Rolle KI bei der Entwicklung von Therapien für seltene Erkrankungen spielen kann - Wo aus Sicht eines Unternehmers die größten ungenutzten Chancen liegen Für wen ist diese Folge relevant? - Entscheider:innen und Digitalverantwortliche in Life Sciences, Pharma, Biotech und Medtech, die einschätzen wollen, wo KI in Forschung, Entwicklung und Diagnostik heute bereits Wirkung zeigt - Digital- und IT-Verantwortliche im Gesundheitswesen, die sich mit Datenverfügbarkeit, Datenformaten und Interoperabilität beschäftigen - Gründer:innen und Produktverantwortliche aus anderen Branchen, die verstehen wollen, wie man KI in einem jungen, regulatorisch komplexen Marktumfeld sinnvoll positioniert - Alle, die daran interessiert sind, wie Regulatorik als Innovationsbremse und Schutzmechanismus zugleich wirkt ### Über unseren Gast: Oliver Schacht ist Vorstandsvorsitzender von Life Science Nord und seit vielen Jahren eine prägende Stimme im norddeutschen Life-Sciences-Ökosystem. Er vernetzt Unternehmen, Forschung und Politik mit dem klaren Ziel, Innovationen aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik und Pharma erfolgreich in die Anwendung zu bringen. Zuvor war er selbst Unternehmer und Investor und kennt die Perspektiven von Start-ups ebenso wie die Anforderungen etablierter Akteure. Sein Fokus liegt darauf, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen wissenschaftliche Exzellenz in nachhaltige Wertschöpfung übersetzt werden kann. Über unseren Host: Konrad Fenderich ist Business Manager bei slashwhy. Er begleitet digitale Projekte im Gesundheitswesen mit strategischem Weitblick und einem klaren Blick für die Realität im Klinik- und Versorgungsalltag. Seine Erfahrung aus der Physiotherapie, Klinik sowie aus internationalen Beratungsprojekten fließt in Lösungen ein, die technologische Innovation und Praxisnähe vereinen. Für ihn zählt vor allem, dass Software in der Praxis funktioniert und so gestaltet ist, dass sie die Arbeit von Fachkräften spürbar erleichtert. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 3 zwischen Konrad Fenderich und Oliver Schacht. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz
36 Minuten
Eike Zimmermann leitet den KI Transferhub bei KI.SH, einem Förderprogramm der Wirtschafts- und Technologietransfer Schleswig-Holstein, das kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen einen niedrigschwelligen Einstieg in KI-Anwendungsfälle ermöglicht. Im Gespräch mit Johannes Kasch, Content Marketing Lead bei slashwhy, macht Eike deutlich, warum die eigentliche Arbeit am KI-Projekt weit vor der Tool-Entscheidung beginnt: beim Verstehen, was ein Problem im Unternehmen wirklich kostet. ### Die wichtigsten Erkenntnisse: Viele mittelständische Unternehmen sind bei KI abwartend. Das liegt nicht unbedingt an Skepsis, sondern weil ihnen niedrigschwellige Impulse und Grundlagenwissen fehlen. Eike Zimmermann zeigt mit der SPIN-Methode, wie sich Situation und Problem sauber trennen und Auswirkungen in Euro und Arbeitsstunden beziffern lassen, bevor überhaupt über ein Werkzeug gesprochen wird. Sein Fazit: Die wertvollste KI-Anwendung läuft meistens unsichtbar im Hintergrund, während viel Aufmerksamkeit auf spektakuläre Anwendungsfälle geht, die im Mittelstand selten das eigentliche Problem lösen. Das besprechen wir in dieser Folge: - Was KI.SH und der KI Transferhub konkret für kleine und mittelständische Unternehmen leisten - Warum viele Unternehmen bei KI abwartend sind und was wirklich dahintersteckt - Die SPIN-Methode: Wie man Situation, Problem, Implikation und Nutzen sauber voneinander trennt -Ein konkretes Praxisbeispiel: Wie ein händischer Prozess bei 1.200 Mitarbeitenden hohe versteckte Kosten erzeugt - Warum Veränderung nur gelingt, wenn Mitarbeitende von Anfang an aktiv einbezogen werden - Welche Förderprogramme es für KI-Vorhaben in Schleswig-Holstein gibt Für wen ist diese Folge relevant? - Führungskräfte und Entscheider im Mittelstand, die einen pragmatischen Einstieg in KI suchen - Digitalverantwortliche, die vor der Frage stehen, ob und wo KI im eigenen Unternehmen sinnvoll ansetzt - Alle, die verstehen wollen, wie man KI-Vorhaben wirtschaftlich bewertet, bevor man sie umsetzt ### Über unseren Gast: Eike Zimmermann leitet den KI Transferhub bei der Wirtschafts- und Technologietransfer Schleswig-Holstein (KI.SH). Über das Netzwerk und Ökosystem der Einrichtung unterstützt er Unternehmen unterschiedlichster digitaler Reifegrade dabei, wertschöpfende KI-Anwendungsfälle zu identifizieren. Als Partnerprojekt arbeitet er eng mit dem Anwendungszentrum zusammen, das mit über 20 Wissenschaftler:innen aus sechs Hochschulen des Landes Machbarkeitsstudien durchführt und Prototypen entwickelt. Über unseren Host: Johannes Kasch arbeitet als Content Marketing Lead bei slashwhy in Hamburg. Gemeinsam mit seinem Team macht er komplexe Themen aus Digitalisierung und Softwareentwicklung leicht greifbar und verständlich – immer mit Fokus auf Storytelling statt Buzzwords. Zuvor hat Johannes Kampagnen u.a. mit Sony Xperia, dem Deutschen Bundestag und RTL umgesetzt und moderiert regelmäßig Content-Formate auf Sport-Events und Konferenzen. Was ihn dabei antreibt: seine große Neugier auf Menschen, ihre Perspektiven und die Überzeugung, dass der wertvollste Moment in jedem Gespräch dann entsteht, wenn unterschiedliche Welten voneinander lernen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. ### Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz
24 Minuten
Über 80 % der Lkw-Fahrten in Deutschland sind laut Umweltbundesamt kürzer als 300 Kilometer und damit technisch problemlos elektrifizierbar. Trotzdem liegt der Anteil an E-Lkw bei unter 2 %. In dieser Folge sprechen Niklas Tüpker und Mark Hellmann-Regouby, Gründer und CEO von Electrofleet, darüber, warum nicht die Reichweite das größte Hindernis ist, sondern fehlende digitale Integration, fragmentierte Systeme und fehlende wirtschaftliche Anreize. ### Die wichtigste Erkenntnis: Die Elektrifizierung von Logistikflotten scheitert selten an der Reichweite der Fahrzeuge, sondern an fehlender Software-gestützter Steuerung von Ladezeiten, Routenplanung und Netzlast. Mark Hellmann-Regouby macht im Gespräch mit Niklas Tüpker deutlich, dass sich der Umstieg nur durchsetzt, wenn die Total Cost of Ownership klar unter der eines Diesel-Fahrzeugs liegt, und zeigt, warum dafür auch neue Finanzierungsmodelle wie die Verlagerung von Capex zu Opex notwendig sind. Er beschreibt zudem eine Art Patt-Situation in der Branche, in der Fahrzeughersteller, Flottenbetreiber und Energieversorger jeweils auf den nächsten Schritt der anderen warten. Das besprechen wir in dieser Folge: - Warum die Elektrifizierung von Fuhrparks eine komplexe Herausforderung für die Energieversorgung ist - Welche Rolle Software im Flottenmanagement von Elektrofahrzeugen spielt - Welche Tools und Systeme für Ladezeiten, Routenplanung und Energieverbrauch nötig sind - Warum Total Cost of Ownership der entscheidende Hebel für die Umstellung ist, nicht Nachhaltigkeit allein - Wo Speditionen und Logistikdienstleister beim Einstieg in die Elektrifizierung konkret ansetzen sollten - Warum sich die Elektrifizierung für praktisch jedes Logistikunternehmen lohnt, wenn Finanzierung und Infrastruktur mitgedacht werden - Welche Meilensteine und Hürden auf dem Weg zur vollständigen Elektrifizierung der Logistik liegen ### Über unseren Gast: Mark Hellmann-Regouby ist Gründer und CEO von Electrofleet. Er verfügt über umfassende Erfahrung in der Geschäftsentwicklung und im Management verschiedener internationaler Unternehmen. Mark ist patentierter Erfinder, Unternehmer und Manager, der sich darauf konzentriert, große Probleme mit bahnbrechenden Technologien zu lösen. Nachdem er bei Marken wie BASF, Bertelsmann, Philips, USA Olympics, Hasbro, NewsCorp und Microsoft Innovationen vorangetrieben hat, konzentriert sich Mark heute darauf, deutschen Unternehmen bei der Lösung klimatischer und wirtschaftlicher Herausforderungen beim Übergang zu einer kohlenstofffreien Energieversorgung zu helfen. Über unseren Host: Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen! Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. ### Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 2 zwischen Niklas Tüpker und Mark Hellmann-Regouby. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Software ist kein IT-Thema. Sie ist das Bindeglied zwischen allen Lebensbereichen. Oft unsichtbar, aber immer da. In Dings & Digital untersuchen wir, wo Software heute unverzichtbar ist, wo bessere Lösungen fehlen und was unterschiedliche Branchen voneinander lernen können. Wer digitale Produkte entwickelt, muss selten bei null anfangen. Deshalb sprechen die Software-Experten von slashwhy offen und neugierig mit Digital-Entscheidern aus Medizin, Industrie, Energie und mehr. Für Impulse und Best Practices mit hohem Transferwert. Dings & Digital öffnet Silos. Und erweitert digitale Horizonte.
Podcast melden

„Dings & Digital“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz