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Beschreibung
vor 11 Stunden
Im Jahr 2001 ertastete Silke einen Knoten in ihrer Brust. Die
Diagnose: Brustkrebs. Nach der Therapie fand sie Schritt für
Schritt zurück ins Leben. Sie bekam 2006 noch einmal eine Tochter,
lernte, das Leben bewusster zu genießen, und hatte das Gefühl,
wieder nach vorne schauen zu können. Zehn Jahre später ertastete
sie erneut einen Knoten. Wieder lautete die Diagnose Brustkrebs. Im
Laufe der Behandlung stellte sich heraus, dass Silke Trägerin einer
BRCA1-Mutation ist. Sie entschied sich für eine beidseitige
Mastektomie und später auch für die Entfernung der Eierstöcke und
der Gebärmutter. In unserem Gespräch erzählt Silke von beiden
Erkrankungen und davon, wie unterschiedlich sie die Therapien
erlebt hat. Sie nimmt uns mit zurück ins Jahr 2001, als noch
zwanzig Frauen gemeinsam in einem Raum ihre Chemotherapie erhielten
– und zeigt, wie sehr sich die Behandlung von Brustkrebs in den
vergangenen Jahren verändert hat. Wir sprechen außerdem darüber,
was das Wort „gesund“ eigentlich bedeutet. Nach zehn Jahren galt
Silke medizinisch als gesund und fiel aus der Nachsorge heraus. Als
sie erneut an Brustkrebs erkrankte, wurde die Erkrankung als neue
Diagnose eingestuft. Für Silke hat das ihren Blick auf Gesundheit
für immer verändert. 2019 gründete sie schließlich ihre eigene
Selbsthilfegruppe – weil sie selbst erlebt hat, wie wichtig
Austausch und gegenseitige Unterstützung nach einer Krebsdiagnose
sein können.
Diagnose: Brustkrebs. Nach der Therapie fand sie Schritt für
Schritt zurück ins Leben. Sie bekam 2006 noch einmal eine Tochter,
lernte, das Leben bewusster zu genießen, und hatte das Gefühl,
wieder nach vorne schauen zu können. Zehn Jahre später ertastete
sie erneut einen Knoten. Wieder lautete die Diagnose Brustkrebs. Im
Laufe der Behandlung stellte sich heraus, dass Silke Trägerin einer
BRCA1-Mutation ist. Sie entschied sich für eine beidseitige
Mastektomie und später auch für die Entfernung der Eierstöcke und
der Gebärmutter. In unserem Gespräch erzählt Silke von beiden
Erkrankungen und davon, wie unterschiedlich sie die Therapien
erlebt hat. Sie nimmt uns mit zurück ins Jahr 2001, als noch
zwanzig Frauen gemeinsam in einem Raum ihre Chemotherapie erhielten
– und zeigt, wie sehr sich die Behandlung von Brustkrebs in den
vergangenen Jahren verändert hat. Wir sprechen außerdem darüber,
was das Wort „gesund“ eigentlich bedeutet. Nach zehn Jahren galt
Silke medizinisch als gesund und fiel aus der Nachsorge heraus. Als
sie erneut an Brustkrebs erkrankte, wurde die Erkrankung als neue
Diagnose eingestuft. Für Silke hat das ihren Blick auf Gesundheit
für immer verändert. 2019 gründete sie schließlich ihre eigene
Selbsthilfegruppe – weil sie selbst erlebt hat, wie wichtig
Austausch und gegenseitige Unterstützung nach einer Krebsdiagnose
sein können.
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