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Beschreibung
vor 1 Tag
Mit 33 Jahren ertastete Lisa einen kleinen Knoten in ihrer Brust.
Mehrere Ärzte beruhigten sie. Es sei nichts Auffälliges, eine
weitere Untersuchung sei nicht notwendig. Trotzdem ließ sie der
Knoten nicht los. Als sie nachfragte, hatte sie das Gefühl, mit
ihren Sorgen nicht ernst genommen zu werden. Irgendwann war sie so
verunsichert, dass sie selbst nicht mehr wusste, ob ihr Gefühl
berechtigt war. Neun Monate später war der Knoten von 0,5 auf 1,8
Zentimeter gewachsen. Die Diagnose: hormonabhängiger Brustkrebs.
Noch bevor die weitere Behandlung geplant wurde, erhielt Lisa eine
antihormonelle Therapie und es wurde eine genetische Untersuchung
veranlasst. Das Ergebnis war entscheidend für die Frage, wie
operiert werden sollte. Dabei stellte sich heraus, dass Lisa das
Lynch-Syndrom (MSH6) hat – eine genetische Veranlagung, die das
Risiko für verschiedene Krebsarten erhöht und ihr Leben bis heute
beeinflusst. Zur gleichen Zeit fiel Lisa ein auffälliges Muttermal
an ihrer Brust auf. Auch hier wurde sie zunächst beruhigt. Erst als
sie eine weitere Hautärztin aufsuchte, wurde das Muttermal
untersucht. Die Diagnose: eine Melanom-Vorstufe. In dieser Folge
sprechen wir über Brustkrebs in jungen Jahren, das Lynch-Syndrom,
Kinderwunsch und die Erfahrung, sich immer wieder für die eigene
Gesundheit einsetzen zu müssen. Vor allem aber sprechen wir
darüber, wie wichtig es ist, dem eigenen Gefühl zu vertrauen.
Mehrere Ärzte beruhigten sie. Es sei nichts Auffälliges, eine
weitere Untersuchung sei nicht notwendig. Trotzdem ließ sie der
Knoten nicht los. Als sie nachfragte, hatte sie das Gefühl, mit
ihren Sorgen nicht ernst genommen zu werden. Irgendwann war sie so
verunsichert, dass sie selbst nicht mehr wusste, ob ihr Gefühl
berechtigt war. Neun Monate später war der Knoten von 0,5 auf 1,8
Zentimeter gewachsen. Die Diagnose: hormonabhängiger Brustkrebs.
Noch bevor die weitere Behandlung geplant wurde, erhielt Lisa eine
antihormonelle Therapie und es wurde eine genetische Untersuchung
veranlasst. Das Ergebnis war entscheidend für die Frage, wie
operiert werden sollte. Dabei stellte sich heraus, dass Lisa das
Lynch-Syndrom (MSH6) hat – eine genetische Veranlagung, die das
Risiko für verschiedene Krebsarten erhöht und ihr Leben bis heute
beeinflusst. Zur gleichen Zeit fiel Lisa ein auffälliges Muttermal
an ihrer Brust auf. Auch hier wurde sie zunächst beruhigt. Erst als
sie eine weitere Hautärztin aufsuchte, wurde das Muttermal
untersucht. Die Diagnose: eine Melanom-Vorstufe. In dieser Folge
sprechen wir über Brustkrebs in jungen Jahren, das Lynch-Syndrom,
Kinderwunsch und die Erfahrung, sich immer wieder für die eigene
Gesundheit einsetzen zu müssen. Vor allem aber sprechen wir
darüber, wie wichtig es ist, dem eigenen Gefühl zu vertrauen.
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