Lebendige Steine – Warum das Abendmahl uns vom Konsumenten zum Priester macht

Lebendige Steine – Warum das Abendmahl uns vom Konsumenten zum Priester macht

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen

Grundtext: 1. Petrus 2,4-5; 1. Korinther
11,26-33


Diese Predigt nimmt die aktuelle Situation einer baufälligen
Kirche als Einstieg, um zu zeigen, wie Gott Krisen nutzt, um
etwas Schönes sichtbar werden zu lassen. Der Prediger erklärt das
Bild der "lebendigen Steine" aus 1. Petrus nicht nur als
theologisches Konzept, sondern als Aufforderung zur aktiven
Teilnahme am Leib Christi. Das Abendmahl wird nicht als Konsumgut
dargestellt, sondern als priesterlicher Dienst, bei dem wir uns
gegenseitig tragen und die Fußwaschung als notwendige
Vorbereitung auf den Empfang von Brot und Wein verstehen lernen.


Wichtige Punkte:


"Die Gemeinde nach Gottes Bauplan steht niemals aus
Totenstein" – wir sind lebendige Steine, keine passiven Zuschauer

Das Abendmahl bricht radikal mit der Konsumhaltung des
postmodernen Glaubens als privatem Gut

Die Fußwaschung ist kein lästiges Programm vor dem Abendmahl,
sondern das Geschenk Jesu zur Reinigung unseres Herzens von Stolz
und Distanz

Drei griechische
Schlüsselwörter: Dokimazo (prüfen für
gut
befinden), Diakrino (unterscheiden/differenzieren), Paideia (väterliche
Erziehung aus Liebe)






Datum: 04.07.2026


Prediger: Franklin Schultheiß


Adventgemeinde Nürnberg-Mitte & Hohe Marter
(Gemeinsamer Gottesdienst)


https://hohemarter.de


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