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HoMa Predigt Archiv

344 Episoden
30 Minuten
Grundtext: 1. Könige 19,1–14.18; Prediger 1,2–11; 12,13; Psalm 137,1–6; Klagelieder 5,21–22

Die Predigt startet mit aktuellen Studien zur Einsamkeit und Unzufriedenheit im Großraum Nürnberg und stellt drei existenzielle Fragen: „Bin ich allein?", „Was gibt meinem Leben Sinn?", „Wo gehöre ich hin?" Anhand der Geschichten von Elia, Salomo und der Israeliten in Babylon zeigt der Prediger, dass die Bibel nicht beim Benennen der Not stehen bleibt, sondern erzählt, wie Gott Menschen in ihrer Verzweiflung konkret begegnet – mit Stärkung, neuem Auftrag und Hoffnung auf Zugehörigkeit.

Wichtige Punkte:

Die Bibel verschweigt die Not nicht, sondern zeigt, wie Gott Menschen in ihrer Krise begegnet: Elia wird gestärkt, sein Blick geweitet (7.000 stehen noch) und neu ausgerichtet – die Gemeinde ist Gottes Antwort auf Einsamkeit

„Windhauch um Windhauch" (Prediger 1,2): Die Sinnsuche Salomos endet nicht in Besitz oder Leistung, sondern in der Ehrfurcht vor Gott; Jesus bietet in Johannes 10,10 Leben in Fülle – nicht als sorgenfreies Dasein, sondern als Beziehung mit Gott

Klagelieder 5,21: Klage und Zweifel sind erlaubt – „Oder hast du uns ganz verstoßen?" –, doch Hoffnung und Frage können gleichzeitig bestehen; die Gemeinde kann ein Vorgeschmack auf Gottes Heimat und ein Ort gelebter Zugehörigkeit sein

Konkretes Handeln: Nicht nur den ersten Teil der Geschichte (das Problem) sehen, sondern den zweiten Teil leben – jemanden anrufen, einladen, einen Ort schaffen, an dem andere willkommen sind

Datum: 10.10.2026

Prediger: Carsten Grellmann

Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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27 Minuten
Grundtext: Matthäus 7, 15-23; Galater 5, 19-23

Henri Haase nimmt den Erntedank als Ausgangspunkt, um Jesu Warnung vor falschen Propheten (Matthäus 7) in einen lebendigen, persönlichen Kontext zu setzen. Mit drei konkreten Früchten – Feige, Granatapfel und Passionsfrucht – veranschaulicht er verschiedene Persönlichkeitsstärken und lädt die Gemeinde ein, die eigene weiche, authentische Seite zu zeigen. Der scharfe Bibeltext wird nicht als Anklage, sondern als Einladung verstanden: Gott hat jeden Einzelnen mit einzigartigen Gaben gesegnet, die zum Tragen kommen sollen.

Wichtige Punkte:

Jesus warnt vor falschen Propheten in „Schafskleidern" – man erkennt sie an ihren Früchten; im Alltag bedeutet das: nicht jedem scheinbar guten Angebot blind vertrauen (Thermomix-Erlebnis als Illustration)

Drei Fruchttypen (Feige, Granatapfel, Passionsfrucht) stehen für unterschiedliche Persönlichkeitsstärken – jede Person trägt eine einzigartige Gabe, die im geschützten Raum der Gemeinde zur Entfaltung kommen darf

Die Einladung, die „harte Schale" abzulegen und die weiche, fruchtige Seite zu zeigen, damit andere daran Kraft und Erfrischung finden

Erntedank als Zeit, Gott nicht nur für materielle Segnungen, sondern besonders für die geistlichen Früchte und Gaben zu danken, die Er tief ins Herz gelegt hat

Datum: 03.10.2026

Prediger: Henri Haase

Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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21 Minuten
Grundtext: Lukas 11, 11–13; Johannes 14, 16–17, 26; Johannes 16, 26–27; Jesaja 66, 13

Martin Wanitschek nimmt das Bild Jesu vom Vater, der seinem Kind keinen Stein oder eine Schlange gibt, als Ausgangspunkt, um die tiefe, emotionale Bindung zwischen Gott und seinem Kind aufzuzeigen. Anhand einer aktuellen Studie zur Synchronisation der Gehirnwellen von Vater und Säugling macht er erlebbar, wie stark die Vaterschaft Gottes uns prägt. Er zeigt: Auch irdische Eltern haben Grenzen – doch der Vater im Himmel kennt keine. Seine größte Gabe ist der Heilige Geist, der Tröster und Fürsprecher, der uns jeden Tag begleitet, unsere Tränen kennt und uns wie eine Mutter tröstet.

Wichtige Punkte:

Die enge Bindung zwischen Vater und Kind spiegelt Gottes Beziehung zu uns wider – er gibt uns das Beste, nie etwas Schlechtes (Lukas 11)

Auch irdische Eltern stoßen an ihre Grenzen – aber der Vater im Himmel kennt keine Schranke in seiner Liebe und gibt uns seinen Heiligen Geist

Der Heilige Geist ist der Tröster, Beistand und Fürsprecher, der uns jeden Tag begleitet, unsere Gedanken kennt und uns nie allein lässt (Johannes 14)

Wir sind nicht auf uns selbst angewiesen: Gott nimmt Anteil an unseren Tränen und möchte uns trösten, wie eine Mutter ihr Kind tröstet (Jesaja 66, 13)

Datum: 26.09.2026

Prediger: Martin Wanitschek

Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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18 Minuten
Grundtext: Josua 1, 6–9

Diese Predigt nimmt das Thema Mut als Einstieg und verbindet es mit dem ersten Schultag. Am Beispiel von Josua, der nach Mose plötzlich das Volk Israel allein anführen muss, zeigt die Predigerin, dass Mut nicht bedeutet, alles zu wissen oder der Stärkste zu sein. Gottes dreifache Zusage „Sei mutig und stark" wird als ermutigender Kompass verstanden, und das eigentliche Fundament ist nicht Perfektion, sondern das Versprechen: „Der Herr, dein Gott, ist mit dir, wohin du auch gehst."

Wichtige Punkte:

„Sei mutig und stark" – Gott wiederholt seine Zusage dreimal, denn ermutigende Worte braucht man manchmal jeden Tag aufs Neue

Mut heißt nicht, wie ein Löwe zu brüllen, sondern auch die Hand zu heben und „Ich verstehe das noch nicht" zu sagen

Gottes Versprechen ist nicht „Du wirst keine Fehler machen", sondern „Ich gehe mit dir" – der Weg wird nicht allein gegangen

Datum: 19.09.2026

Predigerin: Itje Mitrov

Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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39 Minuten
Grundtext: 2. Timotheus 1,7; Matthäus 5-7 (Goldene Regel); Jakobus 4,7-8

Diese Predigt nimmt eine aktuelle Nachricht über einen 13-jährigen australischen Jungen als Einstieg, der seine Familie nach einem vierstündigen Schwimmkampf rettete. Der Prediger zeigt auf, dass Vorbereitung im Alltag – wie das Schwimmenlernen – uns in Extremsituationen das Richtige tun lässt. Das gleiche Prinzip gilt für den christlichen Glauben: Wir können nicht wissen, welche Situationen auf uns zukommen, aber wir können heute die Haltung entwickeln, die uns dann hilft.

Wichtige Punkte:

Der "Geist" im biblischen Sinne beschreibt keine statische Zugehörigkeit, sondern eine dynamische Haltungsrichtung – wohin bewege ich mich innerlich?

Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht (Mangel) gegeben, sondern einen Geist der Kraft (aus Schwäche durch Vertrauen), der Liebe (Ausweg aus dem Dramadreieck) und der Besonnenheit (Raum zwischen Reiz und Reaktion)

Wir sollen unser Leben aus der Perspektive der Fülle leben – was Gott uns bereits geschenkt hat – statt aus dem Mangel heraus zu agieren

Datum: 12.09.2026

Prediger: Wolfgang Dorn

Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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#Predigt #Bibel #Adventist #HoMa #Jahreslosung2026 #GeistDerKraft #LiebeUndBesonnenheit #GottHatUnsGegeben
31 Minuten
Grundtext: 1. Mose 3, 1-5; Römer 8, 29; Offenbarung 21, 3; 2. Mose 25, 8.9; Hebräer 8, 5; Offenbarung 21, 3; Psalm 27, 4; 63, 3; 77, 14; 73, 17; 48, 10; Daniel 8, 14; 1. Johannes 2, 1; Römer 8, 34; 1. Johannes 1, 9; Jeremia 33, 8; Psalm 51, 4; Titus 2, 14; 3. Mose 16; Offenbarung 14, 12-14; 22, 11-12; Hebräer 9, 14

Diese Predigt nimmt den Begriff "Investitionsstau" als Einstieg, um zu zeigen, wie Gott einen umfassenden Plan für die Wiederherstellung seiner Schöpfung entwickelt hat. Der Prediger erklärt das Heiligtum nicht nur als rituellen Ort, sondern als vollständiges Modell des Erlösungsplans – vom Sündenfall bis zur endgültigen Gemeinschaft mit Gott. Das himmlische Heiligtum wird als Ort dargestellt, an dem Jesus als Hoher Priester für uns eintritt und unsere Vergebung greifbar macht.

Wichtige Punkte:

Drei Ziele des Erlösungsplans: Gottes Charakter zeigen, ihn in uns wiederherstellen, endgültige Gemeinschaft mit der Schöpfung

Das Heiligtum enthält alle Elemente des Erlösungsplans – vom Opfer über die Reinigung bis zur vollständigen Versöhnung

Über 500 Jahre Reformationsgeschichte hinweg wurden die einzelnen Heiligtumsgegenstände schrittweise wieder in ihrer biblischen Bedeutung verstanden

Datum: 05.09.2026

Prediger: Harald Dorn

Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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#Predigt #Bibel #Erlösungsplan #Heiligtum #Adventist #HoMa #Gottesdienst #Daniel814
38 Minuten
Grundtext: Lukas 10, 1-16; Lukas 9, 51-56; Lukas 22, 35-36

Diese Predigt nimmt die Aussendung der 70 Jünger als Ausgangspunkt, um zu zeigen, wie wir authentisch für Gott zeugen können. Der Predigerin erklärt, dass Jesus seine Nachfolger nicht mit eigenen Ressourcen oder Kontrolle in die Welt schickt, sondern als verletzliche Zeugen, die vor ihm hergehen. Das Gericht Gottes wird nicht den Jüngern in die Hände gegeben – sie sind Vorboten, nicht Richter.

Wichtige Punkte:

Die Ernte ist bereits reif – wir müssen nichts schaffen, sondern nur das einbringen, was Gott bereits gewachsen hat

Als Lämmer unter Wölfe gesandt – verletzliche Zeugen ohne eigene Absicherung oder Verteidigungsmittel

Wir gehen vor Jesus her – unser Platz ist es, die Botschaft zu verkündigen, nicht das Urteil über andere auszusprechen

Datum: 29.08.2026

Predigerin: Itje Zepnik

Gemeinde: Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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#Predigt #Bibel #Adventist #HoMa #Lukas10 #AussendungDer70Jünger #Zeugnis #Vorboten
35 Minuten
Grundtext: Lukas 18,1-8; Lukas 11,47-54; Offenbarung 14,12

Diese Predigt nimmt das Gleichnis vom ungerechten Richter als Einstieg, um zu zeigen, wie wichtig es ist, im Gebet beständig zu bleiben. Der Prediger erklärt, dass Jesus dieses Gleichnis bewusst für die Zeit vor der Wiederkunft Christi erzählt hat. Gott wird nicht als abwesend oder gleichgültig dargestellt, sondern als liebender Vater, der uns in seiner Zeit zum Recht verhelfen wird.

Wichtige Punkte:

• Die Witwe im Gleichnis hatte keine Rechte in ihrer Gesellschaft – doch sie gab nicht auf und ging immer wieder zum Richter• Jesus kontrastiert den ungerechten Richter mit unserem himmlischen Vater: Wenn selbst ein böser Mensch noch hilft, wie viel mehr wird Gott es tun?• Wir sollen unseren Glauben bewahren, auch wenn äußere Umstände das Gegenteil suggerieren – Gott ist da, auch wenn wir ihn nicht sehen können

Datum: 22.08.2026

Prediger: Martin Wanitschek

Gemeinde: Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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#Predigt #Bibel #Lukas18 #Adventist #HoMa #Gebet #Vertrauen #Dauerhaftigkeit
43 Minuten
Grundtext: Johannes 10,1-18; Johannes 9,1-34; Jesaja 40,11

Diese Predigt nimmt die Frage "Wozu bin ich auf der Welt?" als Einstieg, um zu zeigen, wie Jesus uns den wahren Lebenszweck zeigt. Der Prediger erklärt Johannes 10 nicht nur als Hirtenbild, sondern als Antwort auf unsere existenzielle Frage nach Sinn und Bedeutung. Das Leben in Fülle wird nicht als irdischer Erfolg oder Glück verstanden, sondern als ewiges Leben (Zoe), das durch die Verbindung mit Jesus Christus schon jetzt beginnt.

Wichtige Punkte:

Jesus kam nicht um glücklich zu machen, sondern um "Leben in Fülle" (to live fully alive) zu geben – das ewige Leben, das Adam und Eva verloren haben

Der gute Hirte gibt sein Leben für die Schafe – er opfert sich selbst, damit wir ein freudiges Agape-Leben führen können

Die Kirche sollte nicht über äußere Kriterien urteilen (Kleidung, Ernährung), sondern den "Rucksack" der Menschen ernst nehmen und sie in Kleingruppen einbinden

Datum: 15.08.2026

Prediger: Rainer Wanitschek

Gemeinde: Waldgottesdienst (Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter)

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20 Minuten
Grundtext: Matthäus 8,1-17; Jakobus 5,13-16; Offenbarung 3,14-22; Matthäus 11,28-30

Diese Predigt nimmt drei Heilungsgeschichten aus Matthäus 8 als Ausgangspunkt: den Aussätzigen, den römischen Hauptmann und Petrus' Schwiegermutter. Der Prediger zeigt auf, wie Jesus Menschen aller Art hilft – Ausgestoßene, Feinde und Angehörige gleichermaßen. Die zentrale Frage lautet: Brauchen wir Jesus nur in Krisenzeiten oder auch dann, wenn alles gut läuft?

Wichtige Punkte:

Jesus heilt nicht nur körperlich, sondern schenkt auch menschliche Nähe (Berührung des Aussätzigen)

Wir wenden uns oft erst an Jesus, wenn wir gesundheitliche Probleme haben – aber was ist mit den "guten Zeiten"?

Die Gemeinde Laodizea war weder kalt noch heiß, sondern lau und bildete sich ein, sie habe alles – eine Warnung vor Selbstgenügsamkeit

Datum: 08.08.2026

Prediger: Horst Gall

Gemeinde: Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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#Predigt #Bibel #Matthäus8 #Heilungswunder #Adventist #HoMa #JesusBrauchen #Glaube #KircheNürnberg
32 Minuten
Grundtext: 3. Mose 19,33-34; Lukas 19,1-10

Diese Predigt nimmt eine persönliche Erfahrung der Predigerin als Einstieg – sie wurde selbst schon einmal in einer Gemeinde nicht gesehen und nicht willkommen geheißen. Maike Hase zeigt auf, wie wir durch unsere eigenen Erfahrungen von Ausgrenzung lernen können, andere Menschen aktiv zu integrieren. Sie stellt drei Merksätze vor, die uns helfen sollen, echte Brückenbauer zu werden: Begegnung statt Ignoranz, Empathie statt Gleichgültigkeit und aktive Einladung statt passiver Erwartungshaltung.

Wichtige Punkte:

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst – nutze eigene negative Erfahrungen als Motivation für positives Handeln

Frage dich, was würde Jesus tun? – anstatt uns in geschlossenen Gruppen zu verharren, sollten wir wie Jesus auf Menschen zugehen

Öffne dein Herz, bevor du deine Türe öffnest – Gastfreundschaft beginnt im Herzen, nicht nur am Gemeindehaus-Eingang

Datum: 01.08.2026

Predigerin: Maike Haase

Gemeinde: Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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#Predigt #Bibel #Brückenbauer #Gastfreundschaft #Adventist #HoMa #Willkommenheißen #Gemeindekultur #JesusNachfolger
35 Minuten
Grundtext: 2. Mose 1,15-17; 2. Mose 2,3-4; Hebräer 11,23

Diese Predigt nimmt die Geschichte der hebräischen Hebammen Puah und Schifra sowie Jochebed als Einstieg, um zu zeigen, wie gewöhnliche Frauen in außergewöhnlichen Zeiten durch ihren Glauben zur Befreiung beitrugen. Die Predigerin erklärt den Exodus nicht nur als historische Rettungsgeschichte, sondern als Vorbild für unseren heutigen geistlichen Kampf gegen ungerechte Systeme und Strukturen.

Wichtige Punkte:

Die Hebammen Puah und Schifra – Sie gehorchten Gott mehr als dem Menschen (Apostelgeschichte 5,29) und retteten durch zivilcouragierten Widerstand unzählige Leben

Jochebeds Korb am Nil – Ein Akt des Vertrauens: Sie tat alles in ihrer Macht stehende und überließ den Rest Gott

Miriam als wachsame Schwester – Sie stand am rechten Ort zur rechten Zeit und betete für ihren Bruder

Datum: 25.07.2026

Predigerin: Dagmar Dorn (verantwortlich für Frauenabteilung inter-europäische Division)

Gemeinde: Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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36 Minuten
Grundtext: 1. Mose 1-3; Psalm 1; Offenbarung 2,7 und 22; 5. Mose 21, 22-23; Galater 3,13

Diese Predigt nimmt den Begriff "Bäume" als zentrales Bild, um zu zeigen, wie die Heilsgeschichte durch die Wahl zwischen dem Baum des Lebens und dem Baum der Erkenntnis bestimmt wird. Der Prediger erklärt, dass der Baum der Erkenntnis kein böser Baum war – das Gift lag in der Verführung zum Ungehorsam, nicht im Baum selbst. Gottes Gericht wird nicht als Bestrafung dargestellt, sondern als Befreiung von den zerstörerischen Folgen des Sündenfalls und als Weg zurück zum Baum des Lebens durch Jesus Christus.

Wichtige Punkte:

Alle großen biblischen Figuren hatten ihren eigenen Baum – Bäume sind ein wiederkehrendes Bild in der Heilsgeschichte

Der Baum der Erkenntnis war kein böser Baum, sondern stand dort, weil echte Liebe die Freiheit der Entscheidung lässt

Jesus wurde zum Fluch am Holz/Baum, um uns vom Fluch des Gesetzes loszukaufen – der Weg zurück führt über den Kreuzestod Christi

Datum: 18.07.2026

Prediger: Gerhard Bonnetsmüller

Gemeinde: Gemeinsamer Gottesdienst HoMa und Ansbach (Waldgottesdienst)

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23 Minuten
Grundtext: Matthäus 24,14; Johannes 5,24; Lukas 21,28

Diese Predigt nimmt den Begriff "Wiederkunft Jesu" als Ausgangspunkt, um zwischen zwei Haltungen zu unterscheiden: einer angstbesetzten Berechnung des Endes versus einer freudigen Erwartung. Der Prediger reflektiert an seinem eigenen Leben – von der Angst seiner Großmutter vor der Offenbarung bis zur eigenen Erkenntnis als Pastor –, dass viele Christen sich das vertrauensvolle Leben in ein Leben von Angst eintauschen. Das Gericht Gottes wird nicht als Bestrafung dargestellt, sondern als Befreiung: Wer Jesus glaubt, "ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen" und kommt nicht ins Gericht.

Wichtige Punkte:

Die frohmachende Botschaft (Evangelium) sollte den wichtigeren Platz einnehmen als Ängste vor der Endzeit

Berechnungen über das Kommen Jesu erzeugen Unruhe – sie haben im Leben eines Erlösten keinen Platz

"Vorfreude" statt Angst: Jesus schließt seine Rede vom Ende mit der Aufforderung, die Häupter zu erheben in Hoffnung auf die nahe Erlösung (Lukas 21,28)

Datum: 11.07.2026

Prediger: Ha-Jo Scheithauer

Adventgemeinde Nürnberg – Hohe Marter (HoMa)

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34 Minuten
Grundtext: 1. Petrus 2,4-5; 1. Korinther 11,26-33

Diese Predigt nimmt die aktuelle Situation einer baufälligen Kirche als Einstieg, um zu zeigen, wie Gott Krisen nutzt, um etwas Schönes sichtbar werden zu lassen. Der Prediger erklärt das Bild der "lebendigen Steine" aus 1. Petrus nicht nur als theologisches Konzept, sondern als Aufforderung zur aktiven Teilnahme am Leib Christi. Das Abendmahl wird nicht als Konsumgut dargestellt, sondern als priesterlicher Dienst, bei dem wir uns gegenseitig tragen und die Fußwaschung als notwendige Vorbereitung auf den Empfang von Brot und Wein verstehen lernen.

Wichtige Punkte:

"Die Gemeinde nach Gottes Bauplan steht niemals aus Totenstein" – wir sind lebendige Steine, keine passiven Zuschauer

Das Abendmahl bricht radikal mit der Konsumhaltung des postmodernen Glaubens als privatem Gut

Die Fußwaschung ist kein lästiges Programm vor dem Abendmahl, sondern das Geschenk Jesu zur Reinigung unseres Herzens von Stolz und Distanz

Drei griechische Schlüsselwörter: Dokimazo (prüfen für gut befinden), Diakrino (unterscheiden/differenzieren), Paideia (väterliche Erziehung aus Liebe)

Datum: 04.07.2026

Prediger: Franklin Schultheiß

Adventgemeinde Nürnberg-Mitte & Hohe Marter (Gemeinsamer Gottesdienst)

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HoMa Predigt

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