Beim Geheimschutz eine klare Grenze zur AfD - reicht das aus?

Beim Geheimschutz eine klare Grenze zur AfD - reicht das aus?

vor 3 Tagen
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Podcast
Podcaster
Zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 8 Uhr 10. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind u.a.: der Historiker Götz Aly, der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, der Filmemacher A...

Beschreibung

vor 3 Tagen
Beim AfD-Parteitag am Wochenende in Erfurt hat die Partei auf
Einigkeit und Professionalisierung gesetzt. Das wiedergewählte
Führungsduo Alice Weidel und Tino Chrupalla will die AfD als
regierungsfähige Kraft etablieren. In der aktuellen Sonntagsfrage
zur Bundestagswahl bleibt die AfD klar die stärkste Kraft, bei den
Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt im September könnte sie sogar die
absolute Mehrheit holen. Für den Fall, dass die AfD etwa in
Sachsen-Anhalt, wo sie als gesichert rechtsextrem eingestuft wird,
an die Regierung kommt, will Bundesverteidigungsminister Boris
Pistorius (SPD) verhindern, dass die Partei an geheime
Informationen kommt – und begründet das mit ihrer Nähe zu Putin und
möglichen Finanzströmen aus Russland. Sensible Informationen
dürften nicht in die falschen Hände geraten, hat Pistorius der BILD
am Sonntag gesagt. Die AfD lasse keinen Zweifel daran, was sie mit
unserer Demokratie vorhabe. In unserer Frage des Tages auf radio3
fragen wir unseren Kommentator, den Sprachwissenschaftler und
Publizisten Anatol Stefanowitsch: Eine klare Grenze zur AfD beim
Geheimschutz – reicht das aus, um unsere Demokratie zu schützen?
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