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Beschreibung
vor 4 Tagen
In dieser Folge spreche ich über Ressourcen, Trotzkraft und diese
innere „Jetzt erst recht“-Haltung. Nicht im Sinne von: Reiss dich
zusammen, optimier dich noch ein bisschen besser und mach bitte
einfach weiter. Sondern mehr im Sinne von: Gerade jetzt darf ich
liebevoll mit mir sein. Gerade jetzt darf ich schauen, was mich
stärkt, hält, wärmt oder wenigstens ein kleines bisschen entlastet.
Und gleichzeitig geht es auch darum, warum genau das oft gar nicht
so einfach ist. Warum wir gerade in stressigen, traurigen oder
überfordernden Zeiten manchmal wenig Zugriff auf das haben, was uns
eigentlich guttut. Warum „Tu dir doch etwas Gutes“ zwar lieb
gemeint ist, sich aber manchmal anfühlt wie: Ja danke, aber was
genau bitte? Ich teile mit dir das Bild vom Ressourcenstrauss: eine
einfache, sinnliche Übung, um zu sammeln, was dir guttut und es
bewusst zugänglich zu halten. So, dass du eher darauf zurückgreifen
kannst, wenn du etwas brauchst, das dich unterstützt. Nicht im
Sinne von: Das löst jetzt alle meine Probleme. Sondern eher im
Sinne von: Diese Folge und die darin enthaltene Übung sind ein
kleiner Beitrag, um mich im Alltag etwas zu unterstützen, mir
Energie zu geben und mich wieder ein bisschen näher zu dem zu
bringen, was mir guttut.
innere „Jetzt erst recht“-Haltung. Nicht im Sinne von: Reiss dich
zusammen, optimier dich noch ein bisschen besser und mach bitte
einfach weiter. Sondern mehr im Sinne von: Gerade jetzt darf ich
liebevoll mit mir sein. Gerade jetzt darf ich schauen, was mich
stärkt, hält, wärmt oder wenigstens ein kleines bisschen entlastet.
Und gleichzeitig geht es auch darum, warum genau das oft gar nicht
so einfach ist. Warum wir gerade in stressigen, traurigen oder
überfordernden Zeiten manchmal wenig Zugriff auf das haben, was uns
eigentlich guttut. Warum „Tu dir doch etwas Gutes“ zwar lieb
gemeint ist, sich aber manchmal anfühlt wie: Ja danke, aber was
genau bitte? Ich teile mit dir das Bild vom Ressourcenstrauss: eine
einfache, sinnliche Übung, um zu sammeln, was dir guttut und es
bewusst zugänglich zu halten. So, dass du eher darauf zurückgreifen
kannst, wenn du etwas brauchst, das dich unterstützt. Nicht im
Sinne von: Das löst jetzt alle meine Probleme. Sondern eher im
Sinne von: Diese Folge und die darin enthaltene Übung sind ein
kleiner Beitrag, um mich im Alltag etwas zu unterstützen, mir
Energie zu geben und mich wieder ein bisschen näher zu dem zu
bringen, was mir guttut.
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