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Beschreibung
vor 1 Monat
KI-Tools kommen und gehen — diese Woche ist ChatGPT der Star,
nächste Woche Claude, dann Codex. Aber während alle dem neuesten
Modell hinterherrennen, passiert die eigentliche Verschiebung
viel tiefer: Agents werden zu deinen Mitarbeitern, und du wirst
vom Macher zum Dirigenten.
In der ersten Folge von Sprechstunde.AI spricht Paul mit Miriam
Mogge — AI Strategist bei der ARD und Startup-Gründerin —
darüber, wie KI Arbeit, Unternehmen und am Ende sogar
zwischenmenschliche Beziehungen verändert. Miri hat sich in ihrem
Job ein klares Ziel gesetzt: sich selbst abschaffen. 90 % ihrer
Aufgaben sollen an die KI gehen. Wie das in der Praxis aussieht,
was dabei schiefgeht und warum trotzdem der Mensch am Ende den
Unterschied macht — genau darum geht's.
Ein Gespräch über Vibe Coding, AI-first denken und die Frage, wie
eine Firma aussieht, wenn man sie komplett neu mit KI bauen
würde.
Worüber wir sprechen:
Model-Hopping: Warum ChatGPT, Claude & Codex ständig die
Plätze tauschen — und wann „gut genug" reicht
Vibe Coding mit Lovable & Claude: Von der Idee zum
fertigen Tool in Minuten (und die 90%-Zufriedenheitsquote)
„Tokens, Tokens, Tokens" — das wahre Preisschild moderner
KI-Arbeit
Schatten-KI & Datenschutz: Was in deutschen Unternehmen
wirklich passiert
Agents als Team: Vom Micromanagement zum AI OS, das deine
ganze Firma steuert
Die Antithese: Warum gerade jetzt echte, tiefe Kontakte
wieder zum Wichtigsten werden
Gast: Miriam Mogge — AI Strategist (ARD Online), Gründerin
LinkedIn: linkedin.com/in/miriammogge
Mehr von Paul: heypaul.ai
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