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Sprechstunde.AI Archiv

13 Episoden
58 Minuten
KI-Kopfschmerzen? Komm in die KI-Praxis: https://www.skool.com/ki-praxis

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Mit mir arbeiten: https://heypaul.ai

Hey, ich bin Paul — Berliner Tech-Nerd mit 10+ Jahren Performance Marketing und einer chronischen Schwäche für alles, was nach „neuem AI-Tool" riecht.

Mein Ziel: die deutsche Wirtschaft retten. Klingt größenwahnsinnig, ist aber überfällig. Denn im KI-Zeitalter hat das Faxgerät ungefähr so viel Platz wie ein Pferd auf der Autobahn. Zu vieles ist zu steif, zu langsam und wird totreguliert, statt einfach mal zu machen.

Hier gibt's Tool-Tests, AI-Updates und meinen Podcast Sprechstunde.AI.

Mit echten Anwendungsbeispielen statt Hype. Ich zeig dir, dass Claude Code nichts mit „Terminal" oder Code-Schreiben zu tun haben muss. Und dass Lovable keine neue Dating-Plattform ist.

(PS: Falls dein Betrieb noch faxt, wird's wirklich höchste Zeit.)

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Pinterest ist keine Social-Media-Plattform. Es ist eine Suchmaschine, und die meisten Marken lassen sie liegen.

In dieser Folge von Sprechstunde AI ist Franziska von Lienen zu Gast. Sie hat vor acht Jahren mit Natalie Stark die Pinterest-Agentur SKANA MEDIA gegründet, macht den Pinsights-Podcast und hat das Rheinwerk-Buch zum Pinterest-Marketing mitgeschrieben. Wir reden darüber, warum Pinterest für Shops und Selbstständige so unterschätzt ist und wie ihre Agentur gerade mit Claude Code ein eigenes KI-Dashboard baut.

Darum geht's:

• Warum Pinterest Traffic bringt statt Community und Top-Pins nach drei, vier Jahren noch Klicks liefern

• Für wen Pinterest Pflicht ist: Online-Shops mit Produktkatalog, Blogs, faceless Marketing

• Wie Franziska heute KI nutzt und wo es im Agenturalltag noch hakt

• Live-Einblick in ihr KI-Dashboard aus Claude Code mit Modulen für Kick-off, Leads und Meta Ads

• Das Ziel: ein Content-Brain, das Redaktionsplan, Pin-Überschriften, Grafiken und SEO-Texte vorbereitet

• Was ein Agent wirklich ist: ein Ordner, eine Jobbeschreibung als MD-Datei, Skills und ein Gedächtnis

• Wie eine Recruiting-Kampagne von der Anfrage bis zum Launch in 15 statt 80 Minuten steht

• Second Brain ohne Chaos: Wissen auf GitHub, Dateien auf Drive, Zugriff auch vom Handy

Kapitel:

00:00 Intro

00:13 Franziska und SKANA MEDIA

03:23 Pinterest vs. Instagram: Traffic statt Community

07:23 Wie lange ein Pin Traffic bringt

08:54 Für wen Pinterest Pflicht ist

10:57 Wie Franziska KI im Alltag nutzt

16:40 Einblick ins KI-Dashboard

19:02 Das Ziel: ein Content-Brain für Pinterest

23:27 Second Brain, MD-Dateien und MCP-Server

27:50 Gmail, Kalender und Drive mit Claude verbinden

31:20 Agent Optimization

33:43 Was ist eigentlich ein Agent?

37:43 Recruiting-Kampagne in 15 Minuten

46:24 Leadmagnete in 30 Minuten

49:28 Routinen und Wochenplanung mit KI

52:27 Notion, Ordner oder GitHub?

54:17 Canva oder KI-Grafiken?

56:04 Abschluss

Links:

SKANA MEDIA: https://skanamedia.de

Pinsights-Podcast: https://skanamedia.de/pinsights-podcast/

Franziska auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/franziska-von-lienen-73a076151/

Alle Folgen: https://sprechstunde.ai
51 Minuten
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Hey, ich bin Paul — Berliner Tech-Nerd mit 10+ Jahren Performance Marketing und einer chronischen Schwäche für alles, was nach „neuem AI-Tool" riecht.

Mein Ziel: die deutsche Wirtschaft retten. Klingt größenwahnsinnig, ist aber überfällig. Denn im KI-Zeitalter hat das Faxgerät ungefähr so viel Platz wie ein Pferd auf der Autobahn. Zu vieles ist zu steif, zu langsam und wird totreguliert, statt einfach mal zu machen.

Hier gibt's Tool-Tests, AI-Updates und meinen Podcast Sprechstunde.AI.

Mit echten Anwendungsbeispielen statt Hype. Ich zeig dir, dass Claude Code nichts mit „Terminal" oder Code-Schreiben zu tun haben muss. Und dass Lovable keine neue Dating-Plattform ist.

(PS: Falls dein Betrieb noch faxt, wird's wirklich höchste Zeit.)

Software zu schreiben ist nicht mehr das Problem. Sie sauber zu beschreiben und zu testen, das ist die neue Arbeit.

In dieser Folge von Sprechstunde AI spricht Paul mit Thomas Marbella. Thomas entwickelt seit 20 Jahren Software, führt die Agentur One Code (rund 200 Projekte, Kunden wie Spotify, Porsche und Visa) und hat das Buch „Code to Cashflow" geschrieben. Er beschäftigt sich fast täglich mit der Frage, welche Daseinsberechtigung ein Entwickler noch hat, wenn sich Anforderungen in Prosa beschreiben lassen und Agents den Rest erledigen.

Darum geht's:

- Pirates & Architects: das Paradigma, das Wasserfall und Scrum ablöst

- Die 90/10-Regel: warum das Architektur-Skeleton entscheidet, nicht das Code-Review

- Wie Thomas' Team intern fast Claude Skills gebaut hat, zwei Tage bevor Anthropic es vorgestellt hat

- Warum am Markt keine Juniors mehr nachrücken und das in 10 bis 15 Jahren zum Problem wird

- Lokale und chinesische Modelle, digitale Souveränität und Kunden, die aus Angst vor Training zögern

- Der Security-Wettlauf: Modelle ohne Guardrails und die Idee der KI als Firewall

- Der Automatisierungs-Case, den selbst Thomas nicht knackt: 30 Projekte, kein System mit API

- Warum Offline zum Luxus wird und du am Ende den Verkäufer kaufst, nicht das Produkt

Kapitel:

0:00 Intro

0:40 20 Jahre Entwickler: Thomas Marbella und One Code

4:25 Die 90/10-Regel: shippen statt planen, Skeleton statt Review

6:40 Wir bauten Claude Skills, Anthropic kam zwei Tage zuvor

8:05 Pirates & Architects: das neue Paradigma

9:10 „Früher 6 Entwickler, heute 6 Agents" und die Junior-Lücke

12:45 Modelle ohne Guardrails und der Security-Wettlauf

16:40 „Code to Cashflow" und der Amazon-Bestseller-Glitch

20:50 Lokale Modelle, China und digitale Souveränität

29:40 KI als Lernmethode: 3 Monate statt 3 Jahre Studium

35:59 Doomscrolling und die Versuchskaninchen-Ökonomie

41:35 KI im Alltag und der Automatisierungs-Case

48:00 Offline als Luxus: warum du am Ende den Verkäufer kaufst

Links:

- Thomas Marbella auf LinkedIn

- One Code: https://onecode.de

- Mehr vom Podcast: https://sprechstunde.ai
57 Minuten
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Nur 3 von 10 KI-Projekten haben Alex Geld gebracht. Welche, und warum der Rest Spielerei war.

In dieser Folge von Sprechstunde AI spricht Paul mit Alexander Heeg, Gründer der Hustle Gang Berlin und von Agentur Consulting. Alex berät seit 2020 Agenturen beim Wachstum und baut seit gut einem Jahr sein komplettes Setup selbst mit Claude Code und Codex: Website, Cold-Mailing, WhatsApp-Agent.

Darum geht's:

• Welches Agentur-Offer sich 2026 verkauft: Agents statt Dienstleister, Recruiting und Lead-Gen mit fertigem Pool

• Der KI-Unlock ohne Tutorials: Codex installieren, alle Rechte geben, "bau meine Website nach"

• In 2 Wochen auf Platz 1: Deep-Research-Plan an Claude Code, Unique Insights, Reviews-Seite, llms.txt

• Live-Demo: Der selbstgebaute WhatsApp-Agent auf Close CRM, erster Kunde nach einer Woche

• Cold-Mailing ohne Clay: 200.000 Firmen in der eigenen Datenbank, sechsstellig mehr Umsatz im Monat

• Was du nicht automatisieren solltest: E-Mail-Zusammenfassungen, Newsletter, Belege

• Pauls AIOS-Offer im Live-Check: Workshop, QCG, BAFA und die Frage, ob Retainer noch Agentur ist

• AI Slop: "Wenn du nichts zu sagen hast, sag nichts"

• Förderung für KI: Forschungszulage, QCG, Kompass

Kapitel:

00:00 Intro: Hustle Gang & Agentur Consulting

03:05 Das größte Learning aus 7 Jahren Agenturberatung

04:46 Was sich 2026 als Agentur verkauft

07:36 Vom KI-Hater zur eigenen Codebase

12:37 Live-Case: Wie vermarktet man ein KI-Betriebssystem?

18:58 Audit, AIOS, Retainer: Agentur oder Softwarebude?

22:18 Der Aha-Moment: Codex runterladen und einfach machen

26:21 In 2 Wochen auf Platz 1 bei Google

28:37 SEO- und GEO-Hacks: Unique Insights schlagen alles

29:44 Mehr Agents als Menschen im Web: Websites für Agents?

32:22 Live-Demo: WhatsApp-Agent mit Close CRM

39:31 Cold-Mailing-Setup statt Clay

42:57 Die 3 Hebel, die sich gelohnt haben

44:02 Was du nicht automatisieren solltest

46:24 AI Slop, LinkedIn und die nächsten 12 Monate

52:54 Förderung: Forschungszulage, QCG, Kompass

55:30 Abschluss-Tipp und Kontakt

Alex findest du hier: https://agentur-consulting.de

Mehr Folgen: https://sprechstunde.ai
49 Minuten
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Lukas hat zwei Jahre lang Onlinekurse für Unternehmer geschrieben und würde selbst nie wieder einen produzieren.

In dieser Folge von Sprechstunde AI ist Lukas Lanx zu Gast, live aus Dubai. Vorher zwei Jahre bei Dirk Kreuter, dann Onlinekurs-Ghostwriter für Unternehmer, seit drei Monaten Inhaber einer KI-Agentur. Er kennt die Zahlen hinter dem Kursgeschäft, und die sind der Grund, warum er es abgeschaltet hat.

Darum geht's:

· Wie ein Onlinekurs-Ghostwriter arbeitet, von der Gliederung bis zum fertigen Folienskript

· Die Zahlen: 48 % der Käufer starten nie, 3 bis 12 % sehen den Kurs zu Ende

· Warum ein Kurs als bezahlter Lead-Magnet ehrlicher ist als als Produkt

· Der Switch von n8n zu Claude, und warum er bei Automatisierungen zu spät dran war

· Die Wellen im Kundengeschäft: erst Coaching, dann E-Mail-Klassifizierung, jetzt Dashboards

· Akquise über Netzwerk, Empfehlungen und Upwork, plus SEO und GEO als unterschätzter Kanal

· Warum er nichts mehr verkauft, das er vorher zu 100 % versteht

· Welche Tools rausgeflogen sind: Go High Level, Canva, n8n, CRM

· Mitarbeiter der Zukunft: Contractor auf Projektbasis statt Festanstellung

Kapitel:

00:00 Intro: Lukas live aus Dubai

01:00 Von Dirk Kreuter zur eigenen KI-Agentur

03:20 Onlinekurs-Ghostwriter: so lief der Workflow

07:18 Welche Branchen Kurse gekauft haben

09:30 Die Zahlen: 48 % starten den Kurs nie

12:30 Warum Live das neue Gold ist

14:00 Der Switch: n8n zu spät, Claude zur richtigen Zeit

18:45 Mastermind Dubai: neunstellig und komplett überarbeitet

21:10 Kunden-Wellen: Coaching, E-Mails, Dashboards

23:35 Akquise über Netzwerk, Empfehlungen und Upwork

26:30 SEO und GEO: der unterschätzte Kanal

30:00 Verkaufen, bevor die Lösung fertig ist

33:15 Die 20 %, die die KI nicht kann

38:00 Tools gekündigt: Go High Level, Canva, n8n

42:45 Mitarbeiter der Zukunft sind Contractor

47:25 Was das für den deutschen Mittelstand heißt

Lukas findest du hier:

Website: https://lukaslanx.com

LinkedIn & Instagram: Lukas Lanx

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48 Minuten
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Mit echten Anwendungsbeispielen statt Hype. Ich zeig dir, dass Claude Code nichts mit „Terminal" oder Code-Schreiben zu tun haben muss. Und dass Lovable keine neue Dating-Plattform ist.

(PS: Falls dein Betrieb noch faxt, wird's wirklich höchste Zeit.)

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Wo lohnt sich KI in der PR wirklich? Eine Insiderin packt aus.

In dieser Folge von Sprechstunde AI ist Jennifer Meißner zu Gast: seit 20 Jahren in der PR und Kommunikation unterwegs, auf Agentur- und Unternehmensseite, zehn Jahre davon für Amazon. Wir gehen ihre echten Arbeitsabläufe durch und überlegen live, welche AI Agents ihr die Arbeit abnehmen könnten.

Darum geht's:

• Wie PR funktioniert: Drumbeat, Klinkenputzen und warum TV immer noch der heilige Gral ist

• Presseanfragen beantworten: welche Teile ein Agent vorbereiten kann und wo der Mensch bleibt

• Der komplette Produkttest-Prozess: Stockliste, Adressdaten, Versand, Status-Tracking

• Kann man Journalisten kaufen? Der Unterschied zwischen Berichterstattung, Affiliate und Advertorial

• Mediadaten und Themenpläne: warum die Recherche im Juli über die November-Ausgabe entscheidet

• Der Morning-Briefing-Agent: Newsletter und Branchennews automatisch zusammengefasst

• PR-Pro-Tipp: Own the Narrative, auch im Podcast

Kapitel:

00:00 Intro & Begrüßung

00:50 Wer ist Jennifer? 20 Jahre PR & Kommunikation

02:26 Wie PR funktioniert: Marken in die Medien bringen

04:44 Lieblingskunde: 10 Jahre Amazon

05:45 Hauptziel & Drumbeat: always-on Berichterstattung

07:46 Erste KI-Workflows: Konzepte, Übersetzungen, Studien

11:44 Mail, Slack, Teams: die Kommunikations-Flut filtern

13:00 Journalisten-Anfragen: das Dartboard-Beispiel

16:20 Wo der Mensch bleibt: Wertschätzung vs. Automatisierung

19:42 Case: US-Spielwarenhersteller eröffnet Store in Berlin

24:19 Journalisten-Research: individuell statt Baukasten

26:40 Kann man Journalisten kaufen? PR vs. Advertorial

29:20 Produktversand & Stockliste: der manuelle Albtraum

35:21 Mediadaten, Themenpläne & News-Hijacking

37:40 Morning-Briefing-Agent für Newsletter & Wettbewerb

40:01 PR-Pro-Tipp: Own the Narrative

41:42 Ausblick: KI in 12 Monaten

44:09 Alexa, „Pea" & Danke sagen an die KI

Links:

Jennifer Meißner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jennifer-mei%C3%9Fner-47348475/

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1 Stunde 4 Minuten
Beschreibung — Variante A · Substanz

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Wie viel KI steckt wirklich in deutschen Unternehmen? Weniger, als die Statistiken behaupten.

In dieser Folge von Sprechstunde AI spreche ich mit Denis Berkovich. Informatiker, Serial Entrepreneur (u. a. Immobilienportal NestHub mit Axel Springer Plug and Play als Investor) und Gründer von Akturio. Mit seiner Firma bringt er KI-Systeme in Immobilienfirmen: Hausverwaltungen, Makler, Notare. Wir reden über echte Use Cases statt Chatbot-Spielerei.

Darum geht's:

Warum „80 % der Unternehmen nutzen KI" eine geschönte Zahl ist

Telefonagenten für Hausverwaltungen: Wasserschaden vs. kaputte Glühbirne

Exposés in 5 Minuten statt Stunden

Alle Firmendaten in einer Vektor-Datenbank: der „KI-CEO"

Datenschutz sauber lösen: Server in Deutschland, AV-Verträge, DSGVO

Denis' eigene Telefonassistentin mit Zugriff auf CRM und E-Mails

Live-Demo: das virtuelle Büro, in dem KI-Agenten sichtbar arbeiten

Warum Outbound-Calls mit KI (noch) nicht funktionieren

Die Zukunft von SaaS, wenn jeder seine Software selbst bauen kann

Kapitel:

00:00 Intro & Vorstellung

02:02 Denis' Background: NestHub & Retail-KI

07:32 Wie offen sind deutsche Firmen für KI?

09:48 80 % KI-Nutzung? Der Statistik-Check

13:20 KI für Hausverwaltungen: E-Mail & Telefon

17:35 Exposés in 5 Minuten

20:24 Vektor-Datenbank & der KI-CEO

23:20 Die Alman-Frage: Datenschutz

26:24 Denis' KI-Alltag & Telefonassistentin

32:30 Voice Agents: Use Case oder Spielerei?

39:10 Demo: das virtuelle Büro

43:59 Outbound-Calls mit KI

48:11 Ausblick: KI in 6 bis 12 Monaten

55:11 Eigene Apps & die Zukunft von SaaS

01:02:27 Kontakt & Verabschiedung

Denis erreichen: denis@akturio.com

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1 Stunde 20 Minuten
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KI-Video sieht in jedem Tutorial easy aus. Bis du es selbst machst.

In dieser Folge von Sprechstunde AI sitzt Daniel Zoll bei mir: Social-Media-Berater für Konzerne (unter anderem die größte Sparkasse Deutschlands), Spiegel-Bestseller-Autor und seit über zehn Jahren selbstständig. Bei Social Media macht ihm keiner was vor. Bei KI-Video kämpft er sich gerade durch wie wir alle. Genau darüber reden wir.

Darum geht's:

• Daniels Verchrom-Effekt-Odyssee mit Higgsfield: warum am Ende nicht der Prompt das Problem war

• Der Debug-Trick: fehlerhaftes Video zurück in Claude laden statt 10 Minuten grübeln

• Higgsfield richtig nutzen: Cinema Studio, Shorts Studio, Supercomputer, MCP-Server

• Welches Modell für was: Kling, Veo, ChatGPT, Gemini

• Was KI kosten darf: 200-Dollar-Abos, Pay-per-Token und warum das billig ist

• Der erste KI-Film in Cannes: 500.000 statt 65 Millionen Dollar

• KI-Avatare: wann automatisierter Content nervt und wann er okay ist

• Der 3-Monate-Filter gegen FOMO

Kapitel:

00:00 Intro: Wer ist Daniel Zoll?

02:25 KI-Tutorials produzieren: Daniels Realität

04:54 Der Verchrom-Effekt: Prompt-Kampf mit Higgsfield

06:56 Debug-Trick: Fehler zurück an Claude

09:20 Veo endlich in der EU & Modellwahl

12:41 Cinema Studio, Shorts Studio & die Template-Falle

14:53 Hype-Check: Clickbait in Videoform

17:19 Higgsfield per MCP-Server aus Claude steuern

21:51 Was darf KI kosten? Abos & Pay-per-Token

28:00 Lokale Modelle auf dem Mac Mini

31:56 KI in Unternehmen: Sparkasse bis Faxgerät

37:38 Welches Modell für was?

40:05 KI-Filme: virale Spots & Cannes

44:51 KI-Avatare & virtuelle Influencer

54:23 Authentizität: Wann KI-Content nervt

1:06:28 Ein Kinofilm für 500.000 Dollar

1:11:11 FOMO & der 3-Monate-Filter

1:21:00 Abschluss & wo du Daniel findest

Daniel findest du überall unter "Daniel Zoll": LinkedIn, YouTube, Instagram, TikTok.

Alle Folgen: sprechstunde.ai
1 Stunde 20 Minuten
In dieser Folge von Sprechstunde AI gibt Paul einen tiefen Einblick in das aus seiner Sicht am meisten unterschätzte Marketing-Tool überhaupt: ManyChat. Zu Gast ist Maximilian Lehmann – Growth Partner, App-Marketer und digitaler Nomade, aktuell in Da Nang, Vietnam.

Der Aufhänger: Max launcht gerade eine Vital Box für die Zielgruppe 50+ mit einem der größten Hanf-Lebensmittelproduzenten Europas und Ex-Bodybuilding-Weltmeister Patrick Heisel als Gesicht der Marke. Die Kundenbegleitung läuft über einen QR-Code im mitgelieferten Ratgeberbuch direkt in einen WhatsApp-Chat via ManyChat – anfangs manuell mit Patrick persönlich, später zunehmend AI-automatisiert.

Genau hier steigt Paul mit seinem ManyChat-Wissen ein und zeigt live anhand eigener Flows, was die meisten Nutzer verschenken:

Warum die meisten ManyChat nur als "Kommentar-zu-Link-Automat" nutzen – und damit nur einen von fünf Reifen des Autos fahren

Sequenzen richtig bauen: tägliche Nachrichten über 21 Tage, z.B. die perfekt getimte "Nachmittagstief"-Nachricht um 13:30 Uhr

Das 24-Stunden-Fenster von Meta verstehen und mit Reactivation-Buttons und Gamification offen halten

Randomizer-Tests: verschiedene Begrüßungsnachrichten gegeneinander testen und Klickraten vergleichen

Quiz-Funnels beim Erstkontakt: jede Antwort als Datensatz für Custom Audiences nutzen

Warum WhatsApp als "persönlichste App überhaupt" oft besser funktioniert als eine eigene App

Außerdem in der Folge: Growth Partner vs. klassischer Berater, warum Product-Market-Fit vor Ads kommt, das Webinar-Comeback und wie Max mit AI-Tools komplette Apps in einem Abend baut.

Kontakt zu Max: LinkedIn (Maximilian Lehmann) und Instagram. Er sucht aktuell Biohacking-, Food- und Supplement-Startups für sein Portfolio.
55 Minuten
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Mein Ziel: die deutsche Wirtschaft retten. Klingt größenwahnsinnig, ist aber überfällig. Denn im KI-Zeitalter hat das Faxgerät ungefähr so viel Platz wie ein Pferd auf der Autobahn. Zu vieles ist zu steif, zu langsam und wird totreguliert, statt einfach mal zu machen.

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Was passiert, wenn ein Videograf Vibe Coding entdeckt? Er baut sich in ein paar Wochen ein komplettes Firmen-Betriebssystem.

In dieser Folge von Sprechstunde AI ist Johannes Jacobi zu Gast: Content Creator, 3D-Artist und Gründer von Sine Wave Studio. Er hat unter anderem den weltweit größten Akkordeonhersteller im Social Media Marketing betreut. Seit ein paar Wochen baut er mit Lovable und Claude Code eigene Software. Nicht als Spielerei, sondern mit echten Kundenprojekten dahinter.

Darum geht's:

• Der Akkordeon-Case: 50 qualifizierte Leads im Monat, aber nur 10 Abschlüsse. Und wie daraus ein fünfstelliger Software-Auftrag wurde

• Website + Admin-Backend komplett mit Lovable (1.500 Credits, alles automatisiert)

• Kundenportale in den Farben des Kunden-Logos, automatische Onboarding-Sheets, Performance-Daten direkt von Instagram & TikTok

• Sinewave OS: CRM, Preiskalkulator, rechtsgültige Angebote und Verträge auf Knopfdruck

• Die Arbeitsteilung: Lovable fürs Web, Claude Code für Software. Plus die Repos und Skills dahinter

• Propflow: Immobiliensoftware für private Vermieter, inspiriert vom eigenen Vater

• Mac-App als DMG direkt aus Claude Code, ganz ohne App Store

• Einladung.ai: Pauls Produkt für digitale Einladungen mit Quiz-Funnel, Live-Ticker und Gäste-Fotoalbum

02:30 Akkordeon-Case: 50 Leads, nur 10 Abschlüsse

05:00 Vom Marketing zum fünfstelligen Software-Projekt

07:20 Kreative + AI-Tools: der unfaire Vorteil

09:40 Website-Tour: mit Lovable gebaut

16:30 Backend: Onboarding-Sheets & Kundenportale

23:10 Sinewave OS: Angebote & Verträge auf Knopfdruck

26:30 Setup: Lovable fürs Web, Claude Code für Software

29:45 Propflow: Immobiliensoftware für private Vermieter

36:40 Mac-App als DMG, ganz ohne App Store

42:00 Einladung.ai: digitale Einladungen mit Quiz-Funnel

49:10 Pricing-Modell & Geburtstags-Roadmap als Template

53:55 Wrap-up & Ausblick auf Runde 2

Johannes' Website: https://sine-wave.studio

️ Alle Folgen: https://sprechstunde.ai
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Mein Ziel: die deutsche Wirtschaft retten. Klingt größenwahnsinnig, ist aber überfällig. Denn im KI-Zeitalter hat das Faxgerät ungefähr so viel Platz wie ein Pferd auf der Autobahn. Zu vieles ist zu steif, zu langsam und wird totreguliert, statt einfach mal zu machen.

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Codex hat jetzt einen Browser eingebaut. Und das ändert, wie wir bauen.

In dieser Folge von Sprechstunde AI spreche ich mit Lukas aus Miami. Aufgewachsen in Florida, Studium und erste Jobs in Deutschland (unter anderem BMW München), heute baut er jeden Tag mit Claude Code, Codex und einem ganzen MCP-Arsenal. Seine Workflows teilt er mit über 3.000 Leuten auf YouTube, Discord und Skool.

Darum geht's:

• Codex mit integriertem Browser: localhost, Canvas und Agent-Chat in einem Fenster

• Magic Path als „Figma für Claude Code": Infinite Canvas, Figma-Import, Design-Varianten

• Mobbin MCP: tausende echte Design-Referenzen direkt in den Agent ziehen

• Higgsfield MCP: Bilder und UGC-Videos komplett aus Claude Code generieren

• Build-Challenge: Schach-Lernseite mit 3D und ElevenLabs-Voice in 30 Minuten

• Von der Dusch-Idee zur Version 1: Laser-Pointer-App und World Cup Ticker

• Skills als Produkt: Warum SaaS künftig in Claude Code gebaut und als Abo verkauft wird

• Wo stehen wir in 6, 12 und 36 Monaten?

Kapitel:

00:00 Intro & wer ist Lukas

02:30 „The browser is dead" — Codex mit Browser-Panel

07:25 Magic Path: Figma für Claude Code & Codex

14:15 Design-Varianten + Vercel-Preview-Workflow

18:15 Mobbin MCP: Design-Referenzen für den Agent

22:50 Build-Challenge: Schach-Lernseite in 30 Minuten

27:30 Livestreams & Community-Challenges

30:15 Higgsfield MCP: Bilder & UGC-Videos aus Claude Code

38:20 Von der Dusch-Idee zur Version 1

42:40 Eigene Tools: Laser-Pointer-App & World Cup Ticker

48:00 Discord vs. Skool

51:30 Wo stehen wir in 6, 12 und 36 Monaten?

1:01:50 Skills als Produkt — die Zukunft von SaaS

1:11:15 Personal Branding & Vertrauen

Lukas findest du hier:

YouTube & 𝕏: Lukas Marjorie

️ Builder's Gym (Skool) & Discord — Links auf seinem YouTube-Kanal

Alle Folgen: https://heypaul.ai/sprechstunde
1 Stunde 2 Minuten
Was, wenn ein einziges System dein komplettes Business steuern könnte — und du ihm nur noch sagen musst, was zu tun ist?

In dieser Folge von Sprechstunde AI spricht Paul Müller mit Philipp Pauli, Informatiker und AI-Architekt, der individualisierte KI-Automationssysteme für E-Commerce-Brands baut. Die beiden kennen sich schon Jahre (damals von einer Mastermind auf den Kanaren) und sind heute beide tief im Thema AI. Ein offener Talk darüber, was heute schon geht, was gerade kippt und wohin die Reise wirklich läuft.

Im Zentrum: Philipps AIOS (AI Operating System) — die Idee, aus lauter Konnektoren ein System zu bauen, dem du nicht einzelne Aufgaben beibringst, sondern das lernt, alles zu können. Seit März baut er es für sich selbst, jetzt rollt er es an Kunden aus.

Darum geht's:

• Vom ersten ChatGPT-Moment über N8N + AI-Schritte bis Claude Code — Philipps AI-Journey

• Das AIOS erklärt: was auf dem Rechner passiert, wenn alles (Notion, Slack, Google Workspace, N8N) mit Claude verbunden ist

• Der Aha-Moment: Mitarbeiter wird krank, Kundenprojekt fertig in Minuten — "Wofür brauche ich hier überhaupt noch Mitarbeiter?"

• Warum Marketer & Founder sich ihre Software heute einfach selbst bauen (Paul spart 350 €/Monat, weil er seinen Funnel-Builder ersetzt hat)

• E-Com-Use-Cases im Detail: Creatives on scale, automatisierter Support, Bestands- & Datenanalyse

• Der Content-Stack für Videos über 15 Sekunden: Seedance + ElevenLabs + LipSync

• Tool-Talk: Claude Code vs. Antigravity vs. Cursor, der 3-Monitor-Workflow und wann der Mac an seine Grenzen kommt

• Der Blick nach vorn: KI-Kennzeichnungspflicht, Haushaltsroboter, Massenautomatisierung und was das für den Arbeitsmarkt bedeutet

Eine Folge für alle, die AI nicht nur benutzen, sondern damit ihr Business umbauen wollen.

Mehr zu Philipp: philippauli.com ·

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Mehr zum Podcast: sprechstunde.ai

Kapitel

00:00 Intro & wie Paul und Philipp sich kennen

00:50 Philipps Background: vom E-Com-CEO zum AI-Architekten

02:53 Die ersten ChatGPT-Momente (und warum er Microsoft-Aktien kaufte)

04:46 Von N8N + AI-Schritten zum Vibecoding

06:00 Der Schachtrainer: Lovable V1 vs. Claude V2 mit Engine

10:28 Was ist ein AIOS? Das KI-Betriebssystem fürs Business

15:00 Aha-Moment: Kundenprojekt ohne Mitarbeiter fertig

17:31 Pauls Beispiel: Software ersetzen und 350 €/Monat sparen

19:40 Warum die Softwareindustrie ein Problem hat

22:41 Wohin geht die Reise? 6 Monate, 1–3 Jahre, 3–5 Jahre

24:24 KI-Kennzeichnungspflicht & Datenschutz

26:51 Roboter im Unternehmen & Haushaltsroboter

28:19 Arbeitsmarkt, Substitution & soziale Herausforderung

35:08 Content-Deep-Dive: Stand von Bild- & Videogenerierung

37:15 Videos über 15 Sek: Seedance + ElevenLabs + LipSync

39:51 E-Commerce Use-Cases: Creatives, Support, Daten, Bestand

43:44 Higgsfield vs. Krea.ai: der Kostenfaktor bei Content on scale

47:23 AIOS im Alltag: Calls automatisch in Tasks verwandeln

50:34 Tool-Talk: Claude Code, Antigravity, Cursor & der 3-Monitor-Setup

59:47 Ein Entwickler = ein ganzes Team: die neue Geschwindigkeit

01:02:08 Die nächste Founder-Generation & Vibecoding mit 16

01:04:38 Wo du Philipp findest
56 Minuten
Was, wenn ein einzelner Song dein Leben verändern kann — und du ihn komplett mit AI baust?

In Folge 2 von Sprechstunde AI spricht Paul Müller mit Karunakar Gautam, Gründer von frameloop.ai. Karunakar hat acht Jahre bei Adobe und Google an der Schnittstelle von Technologie, Kunst und Machine Learning gearbeitet — heute baut er als Solo-Founder eine Video-Creation-Plattform, deren Code zu 95% von AI geschrieben wird.

Der Auslöser: Ein Freund startet im Dezember einen YouTube-Kanal mit voll AI-generierten Musikvideos — und macht innerhalb weniger Wochen 50.000 Abonnenten und 2.000–3.000 $ im Monat. Wie das geht, zerlegen die beiden Schritt für Schritt.

Darum geht's:

• Die komplette Pipeline für faceless AI-Musik-Kanäle: Musik mit Suno, Distribution über DistroKid, fertiges Video in unter 5 Minuten mit Frameloop

• Warum Musik gleich doppelt verdient — YouTube AdSense plus Streaming-Royalties über 150+ Plattformen

• Wie Karunakar seine ersten 100 Kunden über Reddit gewonnen hat — ohne je direkt seinen Link zu posten

• Wie sich Software-Entwicklung verändert hat: Features in einem Monat statt in zwei Jahren (10–20x schneller)

• Live im Gespräch entwickelt: die Idee von Deep-Work-Fokusmusik für Coder (Cloud Code, Codex & Co.) als eigene Nische

Eine Folge für alle, die mit AI eigene Inhalte, Produkte oder ganze Geschäftsmodelle bauen wollen.

Mehr unter frameloop.ai und sprechstunde.ai
56 Minuten
KI-Tools kommen und gehen — diese Woche ist ChatGPT der Star, nächste Woche Claude, dann Codex. Aber während alle dem neuesten Modell hinterherrennen, passiert die eigentliche Verschiebung viel tiefer: Agents werden zu deinen Mitarbeitern, und du wirst vom Macher zum Dirigenten.

In der ersten Folge von Sprechstunde.AI spricht Paul mit Miriam Mogge — AI Strategist bei der ARD und Startup-Gründerin — darüber, wie KI Arbeit, Unternehmen und am Ende sogar zwischenmenschliche Beziehungen verändert. Miri hat sich in ihrem Job ein klares Ziel gesetzt: sich selbst abschaffen. 90 % ihrer Aufgaben sollen an die KI gehen. Wie das in der Praxis aussieht, was dabei schiefgeht und warum trotzdem der Mensch am Ende den Unterschied macht — genau darum geht's.

Ein Gespräch über Vibe Coding, AI-first denken und die Frage, wie eine Firma aussieht, wenn man sie komplett neu mit KI bauen würde.

Worüber wir sprechen:

Model-Hopping: Warum ChatGPT, Claude & Codex ständig die Plätze tauschen — und wann „gut genug" reicht

Vibe Coding mit Lovable & Claude: Von der Idee zum fertigen Tool in Minuten (und die 90%-Zufriedenheitsquote)

„Tokens, Tokens, Tokens" — das wahre Preisschild moderner KI-Arbeit

Schatten-KI & Datenschutz: Was in deutschen Unternehmen wirklich passiert

Agents als Team: Vom Micromanagement zum AI OS, das deine ganze Firma steuert

Die Antithese: Warum gerade jetzt echte, tiefe Kontakte wieder zum Wichtigsten werden

Gast: Miriam Mogge — AI Strategist (ARD Online), Gründerin

LinkedIn: linkedin.com/in/miriammogge

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