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KI-Kopfschmerzen? Komm in die KI-Praxis: https://www.skool.com/ki-praxis

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Hey, ich bin Paul — Berliner Tech-Nerd mit 10+ Jahren Performance Marketing und einer chronischen Schwäche für alles, was nach „neuem AI-Tool" riecht.

Mein Ziel: die deutsche Wirtschaft retten. Klingt größenwahnsinnig, ist aber überfällig. Denn im KI-Zeitalter hat das Faxgerät ungefähr so viel Platz wie ein Pferd auf der Autobahn. Zu vieles ist zu steif, zu langsam und wird totreguliert, statt einfach mal zu machen.

Hier gibt's Tool-Tests, AI-Updates und meinen Podcast Sprechstunde.AI.

Mit echten Anwendungsbeispielen statt Hype. Ich zeig dir, dass Claude Code nichts mit „Terminal" oder Code-Schreiben zu tun haben muss. Und dass Lovable keine neue Dating-Plattform ist.

(PS: Falls dein Betrieb noch faxt, wird's wirklich höchste Zeit.)

---

Pinterest ist keine Social-Media-Plattform. Es ist eine Suchmaschine, und die meisten Marken lassen sie liegen.

In dieser Folge von Sprechstunde AI ist Franziska von Lienen zu Gast. Sie hat vor acht Jahren mit Natalie Stark die Pinterest-Agentur SKANA MEDIA gegründet, macht den Pinsights-Podcast und hat das Rheinwerk-Buch zum Pinterest-Marketing mitgeschrieben. Wir reden darüber, warum Pinterest für Shops und Selbstständige so unterschätzt ist und wie ihre Agentur gerade mit Claude Code ein eigenes KI-Dashboard baut.

Darum geht's:

• Warum Pinterest Traffic bringt statt Community und Top-Pins nach drei, vier Jahren noch Klicks liefern

• Für wen Pinterest Pflicht ist: Online-Shops mit Produktkatalog, Blogs, faceless Marketing

• Wie Franziska heute KI nutzt und wo es im Agenturalltag noch hakt

• Live-Einblick in ihr KI-Dashboard aus Claude Code mit Modulen für Kick-off, Leads und Meta Ads

• Das Ziel: ein Content-Brain, das Redaktionsplan, Pin-Überschriften, Grafiken und SEO-Texte vorbereitet

• Was ein Agent wirklich ist: ein Ordner, eine Jobbeschreibung als MD-Datei, Skills und ein Gedächtnis

• Wie eine Recruiting-Kampagne von der Anfrage bis zum Launch in 15 statt 80 Minuten steht

• Second Brain ohne Chaos: Wissen auf GitHub, Dateien auf Drive, Zugriff auch vom Handy

Kapitel:

00:00 Intro

00:13 Franziska und SKANA MEDIA

03:23 Pinterest vs. Instagram: Traffic statt Community

07:23 Wie lange ein Pin Traffic bringt

08:54 Für wen Pinterest Pflicht ist

10:57 Wie Franziska KI im Alltag nutzt

16:40 Einblick ins KI-Dashboard

19:02 Das Ziel: ein Content-Brain für Pinterest

23:27 Second Brain, MD-Dateien und MCP-Server

27:50 Gmail, Kalender und Drive mit Claude verbinden

31:20 Agent Optimization

33:43 Was ist eigentlich ein Agent?

37:43 Recruiting-Kampagne in 15 Minuten

46:24 Leadmagnete in 30 Minuten

49:28 Routinen und Wochenplanung mit KI

52:27 Notion, Ordner oder GitHub?

54:17 Canva oder KI-Grafiken?

56:04 Abschluss

Links:

SKANA MEDIA: https://skanamedia.de

Pinsights-Podcast: https://skanamedia.de/pinsights-podcast/

Franziska auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/franziska-von-lienen-73a076151/

Alle Folgen: https://sprechstunde.ai
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Hey, ich bin Paul — Berliner Tech-Nerd mit 10+ Jahren Performance Marketing und einer chronischen Schwäche für alles, was nach „neuem AI-Tool" riecht.

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Hier gibt's Tool-Tests, AI-Updates und meinen Podcast Sprechstunde.AI.

Mit echten Anwendungsbeispielen statt Hype. Ich zeig dir, dass Claude Code nichts mit „Terminal" oder Code-Schreiben zu tun haben muss. Und dass Lovable keine neue Dating-Plattform ist.

(PS: Falls dein Betrieb noch faxt, wird's wirklich höchste Zeit.)

Software zu schreiben ist nicht mehr das Problem. Sie sauber zu beschreiben und zu testen, das ist die neue Arbeit.

In dieser Folge von Sprechstunde AI spricht Paul mit Thomas Marbella. Thomas entwickelt seit 20 Jahren Software, führt die Agentur One Code (rund 200 Projekte, Kunden wie Spotify, Porsche und Visa) und hat das Buch „Code to Cashflow" geschrieben. Er beschäftigt sich fast täglich mit der Frage, welche Daseinsberechtigung ein Entwickler noch hat, wenn sich Anforderungen in Prosa beschreiben lassen und Agents den Rest erledigen.

Darum geht's:

- Pirates & Architects: das Paradigma, das Wasserfall und Scrum ablöst

- Die 90/10-Regel: warum das Architektur-Skeleton entscheidet, nicht das Code-Review

- Wie Thomas' Team intern fast Claude Skills gebaut hat, zwei Tage bevor Anthropic es vorgestellt hat

- Warum am Markt keine Juniors mehr nachrücken und das in 10 bis 15 Jahren zum Problem wird

- Lokale und chinesische Modelle, digitale Souveränität und Kunden, die aus Angst vor Training zögern

- Der Security-Wettlauf: Modelle ohne Guardrails und die Idee der KI als Firewall

- Der Automatisierungs-Case, den selbst Thomas nicht knackt: 30 Projekte, kein System mit API

- Warum Offline zum Luxus wird und du am Ende den Verkäufer kaufst, nicht das Produkt

Kapitel:

0:00 Intro

0:40 20 Jahre Entwickler: Thomas Marbella und One Code

4:25 Die 90/10-Regel: shippen statt planen, Skeleton statt Review

6:40 Wir bauten Claude Skills, Anthropic kam zwei Tage zuvor

8:05 Pirates & Architects: das neue Paradigma

9:10 „Früher 6 Entwickler, heute 6 Agents" und die Junior-Lücke

12:45 Modelle ohne Guardrails und der Security-Wettlauf

16:40 „Code to Cashflow" und der Amazon-Bestseller-Glitch

20:50 Lokale Modelle, China und digitale Souveränität

29:40 KI als Lernmethode: 3 Monate statt 3 Jahre Studium

35:59 Doomscrolling und die Versuchskaninchen-Ökonomie

41:35 KI im Alltag und der Automatisierungs-Case

48:00 Offline als Luxus: warum du am Ende den Verkäufer kaufst

Links:

- Thomas Marbella auf LinkedIn

- One Code: https://onecode.de

- Mehr vom Podcast: https://sprechstunde.ai
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Mein Ziel: die deutsche Wirtschaft retten. Klingt größenwahnsinnig, ist aber überfällig. Denn im KI-Zeitalter hat das Faxgerät ungefähr so viel Platz wie ein Pferd auf der Autobahn. Zu vieles ist zu steif, zu langsam und wird totreguliert, statt einfach mal zu machen.

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Nur 3 von 10 KI-Projekten haben Alex Geld gebracht. Welche, und warum der Rest Spielerei war.

In dieser Folge von Sprechstunde AI spricht Paul mit Alexander Heeg, Gründer der Hustle Gang Berlin und von Agentur Consulting. Alex berät seit 2020 Agenturen beim Wachstum und baut seit gut einem Jahr sein komplettes Setup selbst mit Claude Code und Codex: Website, Cold-Mailing, WhatsApp-Agent.

Darum geht's:

• Welches Agentur-Offer sich 2026 verkauft: Agents statt Dienstleister, Recruiting und Lead-Gen mit fertigem Pool

• Der KI-Unlock ohne Tutorials: Codex installieren, alle Rechte geben, "bau meine Website nach"

• In 2 Wochen auf Platz 1: Deep-Research-Plan an Claude Code, Unique Insights, Reviews-Seite, llms.txt

• Live-Demo: Der selbstgebaute WhatsApp-Agent auf Close CRM, erster Kunde nach einer Woche

• Cold-Mailing ohne Clay: 200.000 Firmen in der eigenen Datenbank, sechsstellig mehr Umsatz im Monat

• Was du nicht automatisieren solltest: E-Mail-Zusammenfassungen, Newsletter, Belege

• Pauls AIOS-Offer im Live-Check: Workshop, QCG, BAFA und die Frage, ob Retainer noch Agentur ist

• AI Slop: "Wenn du nichts zu sagen hast, sag nichts"

• Förderung für KI: Forschungszulage, QCG, Kompass

Kapitel:

00:00 Intro: Hustle Gang & Agentur Consulting

03:05 Das größte Learning aus 7 Jahren Agenturberatung

04:46 Was sich 2026 als Agentur verkauft

07:36 Vom KI-Hater zur eigenen Codebase

12:37 Live-Case: Wie vermarktet man ein KI-Betriebssystem?

18:58 Audit, AIOS, Retainer: Agentur oder Softwarebude?

22:18 Der Aha-Moment: Codex runterladen und einfach machen

26:21 In 2 Wochen auf Platz 1 bei Google

28:37 SEO- und GEO-Hacks: Unique Insights schlagen alles

29:44 Mehr Agents als Menschen im Web: Websites für Agents?

32:22 Live-Demo: WhatsApp-Agent mit Close CRM

39:31 Cold-Mailing-Setup statt Clay

42:57 Die 3 Hebel, die sich gelohnt haben

44:02 Was du nicht automatisieren solltest

46:24 AI Slop, LinkedIn und die nächsten 12 Monate

52:54 Förderung: Forschungszulage, QCG, Kompass

55:30 Abschluss-Tipp und Kontakt

Alex findest du hier: https://agentur-consulting.de

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Lukas hat zwei Jahre lang Onlinekurse für Unternehmer geschrieben und würde selbst nie wieder einen produzieren.

In dieser Folge von Sprechstunde AI ist Lukas Lanx zu Gast, live aus Dubai. Vorher zwei Jahre bei Dirk Kreuter, dann Onlinekurs-Ghostwriter für Unternehmer, seit drei Monaten Inhaber einer KI-Agentur. Er kennt die Zahlen hinter dem Kursgeschäft, und die sind der Grund, warum er es abgeschaltet hat.

Darum geht's:

· Wie ein Onlinekurs-Ghostwriter arbeitet, von der Gliederung bis zum fertigen Folienskript

· Die Zahlen: 48 % der Käufer starten nie, 3 bis 12 % sehen den Kurs zu Ende

· Warum ein Kurs als bezahlter Lead-Magnet ehrlicher ist als als Produkt

· Der Switch von n8n zu Claude, und warum er bei Automatisierungen zu spät dran war

· Die Wellen im Kundengeschäft: erst Coaching, dann E-Mail-Klassifizierung, jetzt Dashboards

· Akquise über Netzwerk, Empfehlungen und Upwork, plus SEO und GEO als unterschätzter Kanal

· Warum er nichts mehr verkauft, das er vorher zu 100 % versteht

· Welche Tools rausgeflogen sind: Go High Level, Canva, n8n, CRM

· Mitarbeiter der Zukunft: Contractor auf Projektbasis statt Festanstellung

Kapitel:

00:00 Intro: Lukas live aus Dubai

01:00 Von Dirk Kreuter zur eigenen KI-Agentur

03:20 Onlinekurs-Ghostwriter: so lief der Workflow

07:18 Welche Branchen Kurse gekauft haben

09:30 Die Zahlen: 48 % starten den Kurs nie

12:30 Warum Live das neue Gold ist

14:00 Der Switch: n8n zu spät, Claude zur richtigen Zeit

18:45 Mastermind Dubai: neunstellig und komplett überarbeitet

21:10 Kunden-Wellen: Coaching, E-Mails, Dashboards

23:35 Akquise über Netzwerk, Empfehlungen und Upwork

26:30 SEO und GEO: der unterschätzte Kanal

30:00 Verkaufen, bevor die Lösung fertig ist

33:15 Die 20 %, die die KI nicht kann

38:00 Tools gekündigt: Go High Level, Canva, n8n

42:45 Mitarbeiter der Zukunft sind Contractor

47:25 Was das für den deutschen Mittelstand heißt

Lukas findest du hier:

Website: https://lukaslanx.com

LinkedIn & Instagram: Lukas Lanx

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Wo lohnt sich KI in der PR wirklich? Eine Insiderin packt aus.

In dieser Folge von Sprechstunde AI ist Jennifer Meißner zu Gast: seit 20 Jahren in der PR und Kommunikation unterwegs, auf Agentur- und Unternehmensseite, zehn Jahre davon für Amazon. Wir gehen ihre echten Arbeitsabläufe durch und überlegen live, welche AI Agents ihr die Arbeit abnehmen könnten.

Darum geht's:

• Wie PR funktioniert: Drumbeat, Klinkenputzen und warum TV immer noch der heilige Gral ist

• Presseanfragen beantworten: welche Teile ein Agent vorbereiten kann und wo der Mensch bleibt

• Der komplette Produkttest-Prozess: Stockliste, Adressdaten, Versand, Status-Tracking

• Kann man Journalisten kaufen? Der Unterschied zwischen Berichterstattung, Affiliate und Advertorial

• Mediadaten und Themenpläne: warum die Recherche im Juli über die November-Ausgabe entscheidet

• Der Morning-Briefing-Agent: Newsletter und Branchennews automatisch zusammengefasst

• PR-Pro-Tipp: Own the Narrative, auch im Podcast

Kapitel:

00:00 Intro & Begrüßung

00:50 Wer ist Jennifer? 20 Jahre PR & Kommunikation

02:26 Wie PR funktioniert: Marken in die Medien bringen

04:44 Lieblingskunde: 10 Jahre Amazon

05:45 Hauptziel & Drumbeat: always-on Berichterstattung

07:46 Erste KI-Workflows: Konzepte, Übersetzungen, Studien

11:44 Mail, Slack, Teams: die Kommunikations-Flut filtern

13:00 Journalisten-Anfragen: das Dartboard-Beispiel

16:20 Wo der Mensch bleibt: Wertschätzung vs. Automatisierung

19:42 Case: US-Spielwarenhersteller eröffnet Store in Berlin

24:19 Journalisten-Research: individuell statt Baukasten

26:40 Kann man Journalisten kaufen? PR vs. Advertorial

29:20 Produktversand & Stockliste: der manuelle Albtraum

35:21 Mediadaten, Themenpläne & News-Hijacking

37:40 Morning-Briefing-Agent für Newsletter & Wettbewerb

40:01 PR-Pro-Tipp: Own the Narrative

41:42 Ausblick: KI in 12 Monaten

44:09 Alexa, „Pea" & Danke sagen an die KI

Links:

Jennifer Meißner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jennifer-mei%C3%9Fner-47348475/

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Über diesen Podcast

Sprechstunde.AI ist der Podcast für alle, die KI nicht nur verstehen, sondern wirklich einsetzen wollen. Host Paul Müller spricht über AI, Vibe Coding und digitale Produktentwicklung — mit Gründern, Marketern und Buildern, die zeigen, wie sie mit KI echte Projekte bauen. Der Clou steckt im Namen: Sprechstunde.AI ist auch eine echte Sprechstunde. Menschen kommen mit ihren konkreten AI- und Business-Problemen, schildern ihren Fall, und Paul analysiert live und zeigt Lösungswege — wie beim Arzt, nur für dein Business. Dazu Live-Coding-Sessions, in denen aus einer Idee in Echtzeit ein Produkt wird. Kein Coaching-Geschwätz, keine Theorie. Ideen. Lösungen. Umsetzung. Bewirb Dich jetzt auf eine Sprechstunde mit mir: https://heypaul.ai/sprechstunde
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