"Hochsensibilität" in der Lebensmitte: Die eigenen Bedürfnisse kennen und achten

"Hochsensibilität" in der Lebensmitte: Die eigenen Bedürfnisse kennen und achten

vor 9 Stunden
Mit Mental-Health Aktivistin Chris Andrews (ehemals Gust)
42 Minuten
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Beschreibung

vor 9 Stunden
In dieser Folge von MENO AN MICH spricht Julia Schmidt-Jorzig mit
Mental-Health-Aktivistin Chris Andrews (ehemals Gust) über
Hochsensibilität in der Lebensmitte. Denn auch Chris Andrews
selbst, die als Künstlerin und Autorin arbeitet, stolperte erst in
der Mitte ihres Lebens über diesen Begriff. ‚Extreme Reizoffenheit,
massive Erschöpfungszustände, sehr starkes, zuweilen erschöpfendes
Emphathie-Empfinden, oftmals hohe Kreativität und Empfindsamkeit?
Das trifft ja alles auf mich zu!‘ dachte sie, als sie darüber las.
Bis dahin war sie jahrelang auf Depressionen und Angststörungen
behandelt worden. In der Lebensmitte lernte Chris, ihr Leben so
nach ihren Bedürfnissen auszurichten, dass sie wieder gesundete. In
dieser Folge erfährst du: - Was Hochsensibilität wirklich bedeutet
(und was nicht) - Wie sie sich von ADHS und Autismus unterscheidet
- Warum Burnout und Angststörungen häufige Folgen sind - Wie du
lernst, deine Bedürfnisse zu kennen und zu vertreten - Warum die
Lebensmitte ein guter Zeitpunkt ist, neu anzufangen Feedback und
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