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Beschreibung
vor 7 Stunden
Julia Schmidt-Jortzig spricht mit Prof. Dr. Eva Asselmann,
Psychologie-Professorin und Expertin für Stressreduktion, darüber,
wie wir uns in der Lebensmitte mental sortieren und priorisieren
lernen können – und uns aus der Überforderung zu befreien. Ein
fundiertes Gespräch über neurologische, hormonelle und
psychologische Faktoren auf unsere Wahrnehmung der Welt und unseres
Lebens - und wie wir sie sie FÜR uns nutzen können, um dem Wandel,
den wir alle immer und überall durchleben etwas abgewinnen, ihn
sogar gestalten können. Themen dieser Folge: Negativity Bias
& Medienkonsum · Mental Load & schriftliches Priorisieren ·
Microbreaks · Entscheidungen treffen (oder eben nicht) · Wandel
& Identität · Routinen als Stabilitätsanker ·
Selbstwirksamkeits-Ideen Take aways: Abend-Check: Was war
heute gut? Zwei, drei kleine Momente reichen – trainiert
nachweislich den Blick fürs Positive Nachrichten-Diät: 1×
täglich 15 Minuten in einem Qualitätsmedium, dann Smartphone weg
Mental Load raus: Alles auf Papier, dann mit der
3-Kreise-Methode sortieren: jetzt wichtig & dringend /
wichtig, nicht dringend (terminieren) / weder noch (delegieren oder
streichen) Microbreaks: Kurz ans Fenster, ein paar Atemzüge –
auch Sekunden zählen, bevor die Konzentration nachlässt Klein
starten: Neue Routinen nicht als Mammutprojekt anlegen. Ein
winziger erster Schritt reicht – Erfolgserlebnisse kommen dann von
selbst.
Psychologie-Professorin und Expertin für Stressreduktion, darüber,
wie wir uns in der Lebensmitte mental sortieren und priorisieren
lernen können – und uns aus der Überforderung zu befreien. Ein
fundiertes Gespräch über neurologische, hormonelle und
psychologische Faktoren auf unsere Wahrnehmung der Welt und unseres
Lebens - und wie wir sie sie FÜR uns nutzen können, um dem Wandel,
den wir alle immer und überall durchleben etwas abgewinnen, ihn
sogar gestalten können. Themen dieser Folge: Negativity Bias
& Medienkonsum · Mental Load & schriftliches Priorisieren ·
Microbreaks · Entscheidungen treffen (oder eben nicht) · Wandel
& Identität · Routinen als Stabilitätsanker ·
Selbstwirksamkeits-Ideen Take aways: Abend-Check: Was war
heute gut? Zwei, drei kleine Momente reichen – trainiert
nachweislich den Blick fürs Positive Nachrichten-Diät: 1×
täglich 15 Minuten in einem Qualitätsmedium, dann Smartphone weg
Mental Load raus: Alles auf Papier, dann mit der
3-Kreise-Methode sortieren: jetzt wichtig & dringend /
wichtig, nicht dringend (terminieren) / weder noch (delegieren oder
streichen) Microbreaks: Kurz ans Fenster, ein paar Atemzüge –
auch Sekunden zählen, bevor die Konzentration nachlässt Klein
starten: Neue Routinen nicht als Mammutprojekt anlegen. Ein
winziger erster Schritt reicht – Erfolgserlebnisse kommen dann von
selbst.
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