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Beschreibung
vor 1 Tag
Warum fällt es manchen Menschen so schwer, einfach nur zu sein?
Warum haben sie das Gefühl, ständig leisten, funktionieren oder
sich beweisen zu müssen?
Und warum reicht selbst der größte Erfolg oft nicht aus, um sich
endlich gut genug zu fühlen?
In dieser Folge von achtsam rebellisch sprechen wir
über die Vaterwunde und darüber, wie die Beziehung zu unserem
Vater oder einer väterlichen Bezugsperson unseren Selbstwert bis
heute beeinflussen kann.
Denn Kinder stellen sich selten die Frage: „Was ist mit
meinem Vater los?“ Stattdessen fragen sie sich
unbewusst: „Was stimmt mit mir nicht?“
Wir tauchen gemeinsam in die Entwicklungspsychologie ein und
sprechen darüber,
wie eine Vaterwunde entstehen kann, auch wenn der Vater
körperlich anwesend war
warum sich viele Menschen über Leistung, Erfolg und Anerkennung
definieren
weshalb Lob oft nicht wirklich ankommt und Kritik so tief
trifft
wie frühe Erfahrungen unser Nervensystem und unsere Glaubenssätze
prägen
und wie Heilung möglich wird, ohne Schuld zu verteilen.
Diese Folge ist eine Einladung, hinter den Perfektionismus, den
Leistungsdruck und die ständige Suche nach Anerkennung zu
schauen. Vielleicht erkennst du dabei, dass dein Wert nie von dem
abhing, was du leistest, sondern immer schon in dir lag.
Eine Folge für alle, die verstehen möchten, woher ihr innerer
Antreiber kommt und wie echter Selbstwert entstehen kann.
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