#212 Rumi. Warum wir erst frei werden, wenn wir loslassen.

#212 Rumi. Warum wir erst frei werden, wenn wir loslassen.

vor 1 Tag
Über Liebe, Verbundenheit und die Kunst, das Ego hinter sich zu lassen.
35 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag
Kaum ein Mystiker wurde über Jahrhunderte hinweg so gelesen und
zitiert wie Dschalal ad-Din Rumi. Seine Gedichte handeln von Liebe,
Sehnsucht, innerer Freiheit und der Erfahrung, Teil eines größeren
Ganzen zu sein. Im Zentrum seines Denkens steht die Überzeugung,
dass der Mensch erst dann zu sich selbst findet, wenn er die
ständige Identifikation mit seinem Ego, seinen Ängsten und seinem
Kontrollbedürfnis loslässt. Albert und Jan sprechen darüber, warum
Rumi Liebe nicht als romantisches Gefühl, sondern als
philosophische und spirituelle Kraft versteht, weshalb Krisen oft
der Beginn innerer Entwicklung sein können und was es bedeutet,
sich dem Leben mit mehr Gelassenheit und Offenheit zuzuwenden. Sie
diskutieren über die Parallelen zwischen Rumis Mystik und den
Weisheitslehren der Antike, über die Bedeutung von Stille und
innerer Leere sowie über die Frage, warum seine Gedanken gerade in
einer Zeit von Selbstoptimierung, Dauerbeschleunigung und
Orientierungslosigkeit erstaunlich aktuell wirken. Eine Folge über
die Freiheit, loszulassen und dadurch dem eigenen Wesen
näherzukommen.

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