Das Schlimmste ist nicht der Tod!

Das Schlimmste ist nicht der Tod!

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Über Trauer, Tod und die schwerste Entscheidung am
Lebenshof


Nach einem lockeren Start wird's ernst: Wir mussten unsere
Laufente Betty gehen lassen und reden ehrlich über Trauer, übers
Einschläfern und die schwerste aller Entscheidungen.


Hinweis: Diese Folge dreht sich ausführlich ums Sterben,
Einschläfern und Trauern – hör in einem guten Moment rein.





Intro-Rätsel & Auflösung Letzte Runde
war Indiana Jones (Tipp „Blockbuster" hat ja gepasst). Diesmal
wieder was Neues – Tipp: aus der Kindheit, vielleicht nur für
eine Generation. Ab in die Kommentare auf Instagram.





Endlich wieder guter Ton (hoffentlich) Die
letzte Folge war beim Ton echt grausam – sorry dafür. Wir haben
aufgerüstet, das Wohnzimmer ist jetzt eine einzige Kabelei.





Alter Falter, was'n das für ein
Wetter Gefühlt 40 Grad und mittendrin die
Klimakatastrophe. Vor allem für die Tiere übel: Die Schafe
fressen Heu wie im Winter, die Hunde müssen wir aktiv aus der
Hitze holen – nur die Merino-Mixe kommen erstaunlich gut klar.





Schneckenrettung unterm Holz Unterm
umgeräumten Holz saß ein gutes Dutzend Nacktschnecken – alle
eingesammelt und ins kühle Gebüsch umgesiedelt. (Kleiner Bonus:
Kaninchen lieben OSB-Platten.)





Schafschur 2.0 – neue Maschine, große
Liebe Neues Equipment (Markennamen verraten wir
hier nicht): mehr Power, risikofrei, Rekord von 20 Minuten pro
Schaf. Plus Tipps, welche Wolle am besten geht – und warum das
Zeitfenster im Frühjahr jedes Jahr ein Drama ist.





Hauptthema: Abschied von Laufente
Betty Betty kam aus gruseliger Haltung übers
Tierheim zu uns – diese Woche mussten wir sie einschläfern
lassen.


Es begann morgens mit Atemnot, wir konnten sofort handeln und
sie direkt auf Station bringen

Erst Hoffnung auf eine Legenot wie bei Wilma – dann sah ein
Luftsack verändert aus

Bei Atemnot kann man am Ende leider nichts mehr machen

Loki, ihr Partner, ruft jetzt allein durchs Gehege nach ihr






Die schwerste Entscheidung Nicht der Tod
selbst ist für uns das Schlimmste, sondern die Entscheidung
treffen zu müssen. Und wie sehr es hilft, das nicht allein zu
machen, sondern Hand in Hand mit der Tierärztin.





Hund ≠ Lebenshof-Tier Die Hunde schlafen im
Bett, sind Rudel, die haben wir uns ausgesucht. Die anderen Tiere
brauchen uns nicht als Rudel – wir sind für sie da, nicht sie für
uns. Kein Leben ist mehr wert, es ist nur eine andere Beziehung.





Fünf-Minuten-Hölle vs. langer Abschied Die
Fünf-Minuten-Entscheidung (wie damals bei Gandhi) ist die Hölle,
weil man danach ewig grübelt. Der lange, immer neu bewertete Weg
(wie bei Heinrich oder aktuell bei Sam) lässt sich für uns viel
besser tragen.





Würde im Tod – und wo Vorschriften
dazwischenfunken „Was bei uns landet, bleibt bei
uns" – wir beerdigen unsere Tiere hier. Bei „Nutztieren" wie
Schafen darf man das nicht, die holt der Abdecker. Warum das
nochmal ein härteres Level wird.





Trauer ist individuell Jede:r trauert
anders, und das ist okay – schämt euch für nichts. Und macht
niemandem Vorwürfe, fragt lieber: Was kann ich für dich tun?





Bewertet uns mit 5 Sternen


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Erkennt ihr das neue Intro? Tipp: aus der Kindheit


🫂 Fühlt euch umarmt – bis zum nächsten Mal

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