Podcaster
Episoden
21.05.2026
1 Stunde 13 Minuten
Stänkern gegen Meta – über Social Media, Tauben & Zombie-Kaninchen
In dieser Folge gibt's das erste Mal ein Intro (versprochen ist versprochen!), Updates aus dem Hofalltag und eine ehrliche Auseinandersetzung mit Social Media: Was macht es mit uns, mit unserer Arbeit – und warum bleiben wir trotz allem dabei?
Intro & FeedbackEndlich mit Intro – Technikprobleme inklusive. Danke für das schöne Feedback zur letzten Folge zum Thema Tauben!
Bonnie & Bommel ziehen einZwei neue Tauben warten im Bad auf den Umzug in die Handicapvoliere. Warum erst am Freitag? Oberfranken-Wetter.
Vegan Street Days StuttgartSamstag & Sonntag mit Infostand am Pariser Platz/Marktplatz. Riesenprogramm, 30 Grad – kommt vorbei!
Sorge um Martha (oder Rosa?)Ein Schaf humpelte und fraß weniger. Checks gemacht, beobachtet – inzwischen ist alles wieder gut. Warum man bei Wiederkäuern sofort hellhörig wird.
Lemmy, das Zombie-KaninchenAbszesse, Spülungen, fünf Löcher – und warum bei Lemmy ab jetzt nur noch orale Medikamente gehen. Plus: Robert kann nicht mit menschlichen Wunden umgehen (Katzendosengate lässt grüßen).
Hauptthema: Social MediaWas macht Social Media mit uns – als Gesellschaft, als Lebenshof, als Menschen?
Ausgeburt der Hölle? Oder doch differenzierter? Reiche weiße Männer, fehlende Regulation & der gesperrte Antifa-Begriff Bubble-Erweiterung als echter Vorteil Das Dilemma: rausgehen oder bleiben? Reichweite, Likes & das Belohnungssystem im Kopf Druck, Selbstzweifel & der Algorithmus als Gegner Reichweite ≠ Expertise – warum Podeste gefährlich sind „Ich seh ja auf Insta, wie's euch geht" – Insta ist nicht das Leben Aufklärung als Argument fürs Dabeibleiben Spenden, Patenschaften & warum's ohne kaum noch geht Antifaschistische Inhalte werden gedrosselt – und trotzdem!
Get out: AlternativenMastodon (dezentral, kommt aus Jena ) und Signal statt WhatsApp – schaut mal rein.
SchlussworteKonsumiert, was euch gut tut – aber behaltet im Hinterkopf, was Social Media mit euch macht. Und denkt dran: Insta ist nicht die Realität. Wir sind alle wertvoll. ️
Call to Action
Bewertet uns gerne mit 5 Sternen Schreibt einen Kommentar Abonniert den Podcast in eurer App Erkennt ihr die Titelmusik? Ab damit in die Kommentare!
In dieser Folge gibt's das erste Mal ein Intro (versprochen ist versprochen!), Updates aus dem Hofalltag und eine ehrliche Auseinandersetzung mit Social Media: Was macht es mit uns, mit unserer Arbeit – und warum bleiben wir trotz allem dabei?
Intro & FeedbackEndlich mit Intro – Technikprobleme inklusive. Danke für das schöne Feedback zur letzten Folge zum Thema Tauben!
Bonnie & Bommel ziehen einZwei neue Tauben warten im Bad auf den Umzug in die Handicapvoliere. Warum erst am Freitag? Oberfranken-Wetter.
Vegan Street Days StuttgartSamstag & Sonntag mit Infostand am Pariser Platz/Marktplatz. Riesenprogramm, 30 Grad – kommt vorbei!
Sorge um Martha (oder Rosa?)Ein Schaf humpelte und fraß weniger. Checks gemacht, beobachtet – inzwischen ist alles wieder gut. Warum man bei Wiederkäuern sofort hellhörig wird.
Lemmy, das Zombie-KaninchenAbszesse, Spülungen, fünf Löcher – und warum bei Lemmy ab jetzt nur noch orale Medikamente gehen. Plus: Robert kann nicht mit menschlichen Wunden umgehen (Katzendosengate lässt grüßen).
Hauptthema: Social MediaWas macht Social Media mit uns – als Gesellschaft, als Lebenshof, als Menschen?
Ausgeburt der Hölle? Oder doch differenzierter? Reiche weiße Männer, fehlende Regulation & der gesperrte Antifa-Begriff Bubble-Erweiterung als echter Vorteil Das Dilemma: rausgehen oder bleiben? Reichweite, Likes & das Belohnungssystem im Kopf Druck, Selbstzweifel & der Algorithmus als Gegner Reichweite ≠ Expertise – warum Podeste gefährlich sind „Ich seh ja auf Insta, wie's euch geht" – Insta ist nicht das Leben Aufklärung als Argument fürs Dabeibleiben Spenden, Patenschaften & warum's ohne kaum noch geht Antifaschistische Inhalte werden gedrosselt – und trotzdem!
Get out: AlternativenMastodon (dezentral, kommt aus Jena ) und Signal statt WhatsApp – schaut mal rein.
SchlussworteKonsumiert, was euch gut tut – aber behaltet im Hinterkopf, was Social Media mit euch macht. Und denkt dran: Insta ist nicht die Realität. Wir sind alle wertvoll. ️
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06.05.2026
1 Stunde 20 Minuten
Folge 4: Der Taubentalk
In dieser Folge sprechen Laura und Lutz über ein Thema, das ihnen besonders am Herzen liegt: Stadttauben. Was steckt hinter dem schlechten Image? Warum sind Stadttauben eigentlich ausgesetzte Haustiere? Und was kann jede*r Einzelne tun? Außerdem: Rückblick auf einen sensationellen Arbeitseinsatz von Pro Lebensglück, ein Schreckmoment mit Hermine – und warum eine abgerissene Autobahnbrücke den Anstoß für diese Folge gab.
Themen in dieser Folge:
Arbeitseinsatz von Pro Lebensglück – 12 Menschen, ein Wochenende, alles von der Liste geschafft: Ententeich gereinigt, Kaninchenlöcher geschlossen, Schafstall betoniert und eine komplette Blechhütte abgerissen. Dazu selbst mitgebrachtes Essen – einfach sensationell.
Hermine & der Notdienst – Samstagmorgen Untertemperatur bei Hermine (36,7 statt 38,5°C). Notdienst, Verstopfung durch ihr Megakolonsyndrom, Blut im Urin – und trotzdem hat die Omi es wieder geschafft. Dranbleiben lohnt sich.
️ Die Autobahnbrücke – Eine abgerissene Brücke, ein Taubenpärchen im Schutt, vermutlich ein zerstörtes Nest. Laura und Lutz fahren hin, können aber wegen der Gefahr nicht ran. Frustration pur – und der Auslöser für das heutige Thema.
️ Stadttauben: Ausgesetzte Haustiere – Stadttauben stammen von domestizierten Felsentauben ab. Sie sind auf Menschen angewiesen, können nicht in der Wildnis leben und haben einen angezüchteten Brutzwang (ganzjährig Eier statt zwei Gelege). Ihr Hungerkot zerstört Gebäude – nicht der Kot an sich. Sie übertragen nicht mehr Krankheiten als Spatzen, Hunde oder Katzen.
Das Augsburger Modell – Betreute Taubenschläge sind die Lösung: artgerechtes Futter, kontrollierter Eiertausch, tierärztliche Versorgung. Tauben bleiben bis zu 80 % im Schlag. Win-win für Tiere und Städte. Trotzdem wird es vielerorts blockiert.
Fall Limburg – 500 Tauben sollten per Genickbruch getötet werden. Erst eine Anwältin stoppte das über das Bundesartenschutzgesetz. Ein betreuter Taubenschlag wurde zuvor kostenlos angeboten – abgelehnt. Es schaffte es bis in eine US-Late-Night-Show.
Was du tun kannst:• Hinsehen statt wegsehen – aufgeplusterte oder humpelnde Tauben brauchen Hilfe• Tiere sichern (Jutebeutel!) und Taubenhilfe kontaktieren• Haare zusammenbinden & Fäden vom Boden aufheben (Verschnürungsgefahr)• Petitionen unterschreiben, Aufklärung im Umfeld betreiben• Taubenhilfen finanziell oder ehrenamtlich unterstützen• Taubenhilfen auf Instagram folgen und liken – Sichtbarkeit zählt
️ Tipps zum Volierenbau – Punktverschweißter Volierendraht (12 mm Maschen), raubtiersicher von allen Seiten inkl. Boden, Schleuse zum Reingehen, stabile Holzhütte für den Innenbereich.
Werde Pat*in: https://ellswiese.de/patenschaftsantrag/
Teilt diese Folge – das Thema Stadttauben braucht mehr Sichtbarkeit! ️
In dieser Folge sprechen Laura und Lutz über ein Thema, das ihnen besonders am Herzen liegt: Stadttauben. Was steckt hinter dem schlechten Image? Warum sind Stadttauben eigentlich ausgesetzte Haustiere? Und was kann jede*r Einzelne tun? Außerdem: Rückblick auf einen sensationellen Arbeitseinsatz von Pro Lebensglück, ein Schreckmoment mit Hermine – und warum eine abgerissene Autobahnbrücke den Anstoß für diese Folge gab.
Themen in dieser Folge:
Arbeitseinsatz von Pro Lebensglück – 12 Menschen, ein Wochenende, alles von der Liste geschafft: Ententeich gereinigt, Kaninchenlöcher geschlossen, Schafstall betoniert und eine komplette Blechhütte abgerissen. Dazu selbst mitgebrachtes Essen – einfach sensationell.
Hermine & der Notdienst – Samstagmorgen Untertemperatur bei Hermine (36,7 statt 38,5°C). Notdienst, Verstopfung durch ihr Megakolonsyndrom, Blut im Urin – und trotzdem hat die Omi es wieder geschafft. Dranbleiben lohnt sich.
️ Die Autobahnbrücke – Eine abgerissene Brücke, ein Taubenpärchen im Schutt, vermutlich ein zerstörtes Nest. Laura und Lutz fahren hin, können aber wegen der Gefahr nicht ran. Frustration pur – und der Auslöser für das heutige Thema.
️ Stadttauben: Ausgesetzte Haustiere – Stadttauben stammen von domestizierten Felsentauben ab. Sie sind auf Menschen angewiesen, können nicht in der Wildnis leben und haben einen angezüchteten Brutzwang (ganzjährig Eier statt zwei Gelege). Ihr Hungerkot zerstört Gebäude – nicht der Kot an sich. Sie übertragen nicht mehr Krankheiten als Spatzen, Hunde oder Katzen.
Das Augsburger Modell – Betreute Taubenschläge sind die Lösung: artgerechtes Futter, kontrollierter Eiertausch, tierärztliche Versorgung. Tauben bleiben bis zu 80 % im Schlag. Win-win für Tiere und Städte. Trotzdem wird es vielerorts blockiert.
Fall Limburg – 500 Tauben sollten per Genickbruch getötet werden. Erst eine Anwältin stoppte das über das Bundesartenschutzgesetz. Ein betreuter Taubenschlag wurde zuvor kostenlos angeboten – abgelehnt. Es schaffte es bis in eine US-Late-Night-Show.
Was du tun kannst:• Hinsehen statt wegsehen – aufgeplusterte oder humpelnde Tauben brauchen Hilfe• Tiere sichern (Jutebeutel!) und Taubenhilfe kontaktieren• Haare zusammenbinden & Fäden vom Boden aufheben (Verschnürungsgefahr)• Petitionen unterschreiben, Aufklärung im Umfeld betreiben• Taubenhilfen finanziell oder ehrenamtlich unterstützen• Taubenhilfen auf Instagram folgen und liken – Sichtbarkeit zählt
️ Tipps zum Volierenbau – Punktverschweißter Volierendraht (12 mm Maschen), raubtiersicher von allen Seiten inkl. Boden, Schleuse zum Reingehen, stabile Holzhütte für den Innenbereich.
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21.04.2026
1 Stunde 7 Minuten
Wie finanziert man eigentlich einen Lebenshof? In dieser Folge sprechen Laura und Lutz offen über die Kosten auf der Ellswiese – von Tierärzt*innenbesuchen über Futterkosten bis Zaunbau. Warum Kaninchen der größte Kostenpunkt sind, wie Patenschaften das Rückgrat bilden und warum sie sich gegen ständige Spendenaufrufe entscheiden. Plus: Ein Shoutout an Pro Lebensglück und Pessimismus-Laura macht einen Gastauftritt.
Themen in dieser Folge:
Ankommen & Alltag – Rennmäuse zum Tierarzt bringen inkl. Buddel-Aktion, warum "kein Ponyhof" ein bescheuertes Sprichwort ist und der Running Gag ums Hundewasser.
Medikamente & Logistik – 18 Gläser, unzählige Spritzen, kein schriftlicher Plan. Laura macht alles aus dem Kopf. Was passiert, wenn sie ausfällt? Chaos. Shoutout an Jürgen und Juda.
Frischfutter & Sammeln – Erste Sammelversuche des Jahres, warum Grünkohl teurer wird und die Kaninchen Schöllkraut verschmähen. Schafe sammeln übrigens selbst.
Die Finanzierung des Bums – Die meistgestellte Frage beantwortet:• Tierarztkosten: 1.600–2.000 €/Monat, vor allem durch die Kaninchen (über die Hälfte chronisch krank, 2x/Woche Praxistag, 230 km pro Fahrt)• Futterkosten: 350–430 €/Woche im Winter• Impfungen: ca. 500–600 € pro Durchgang• Einstreu, Strom, Wasser: fällt dank Großeinkauf kaum ins Gewicht
️ Patenschaften – Der stabile Grundstock. Ab 1 € möglich, kein Mindestbetrag. Jede neue Patenschaft lässt das Herz hüpfen.
️ Pro Lebensglück – Ehrenamtliche Orga, die Lebenshöfe unterstützt. Toller Shop, Wundertüten, Stände auf veganen Festen. Alle Einnahmen gehen an Lebenshöfe.
Merch & Events – Zwei Shops (Klamotten + Sticker, Lesezeichen, Frühstücksbretter), Infostände auf veganen Festen. Coburg bekommt ein besonderes Lob.
Ehrenamt & Ehrlichkeit – 100 % ehrenamtlich, kein Gehalt. Laura und Lutz sprechen offen über Privilegien (Firmenwagen) und warum Eigenfinanzierung Vorrang hat.
Pessimismus-Laura – Warum der Frühling überfordert, To-do-Listen im Kopf und die Frage: Kennt jemand einen Dachdeckerin?
Wie kannst du helfen?
Werde Pat*in:
https://ellswiese.de/patenschaftsantrag/
️ Shop von Pro Lebensglück:
https://pro-lebensglueck.de/produkt-kategorie/shop/
Wer nicht spenden kann, hilft auch durchs Teilen, Liken und Weitersagen!
Themen in dieser Folge:
Ankommen & Alltag – Rennmäuse zum Tierarzt bringen inkl. Buddel-Aktion, warum "kein Ponyhof" ein bescheuertes Sprichwort ist und der Running Gag ums Hundewasser.
Medikamente & Logistik – 18 Gläser, unzählige Spritzen, kein schriftlicher Plan. Laura macht alles aus dem Kopf. Was passiert, wenn sie ausfällt? Chaos. Shoutout an Jürgen und Juda.
Frischfutter & Sammeln – Erste Sammelversuche des Jahres, warum Grünkohl teurer wird und die Kaninchen Schöllkraut verschmähen. Schafe sammeln übrigens selbst.
Die Finanzierung des Bums – Die meistgestellte Frage beantwortet:• Tierarztkosten: 1.600–2.000 €/Monat, vor allem durch die Kaninchen (über die Hälfte chronisch krank, 2x/Woche Praxistag, 230 km pro Fahrt)• Futterkosten: 350–430 €/Woche im Winter• Impfungen: ca. 500–600 € pro Durchgang• Einstreu, Strom, Wasser: fällt dank Großeinkauf kaum ins Gewicht
️ Patenschaften – Der stabile Grundstock. Ab 1 € möglich, kein Mindestbetrag. Jede neue Patenschaft lässt das Herz hüpfen.
️ Pro Lebensglück – Ehrenamtliche Orga, die Lebenshöfe unterstützt. Toller Shop, Wundertüten, Stände auf veganen Festen. Alle Einnahmen gehen an Lebenshöfe.
Merch & Events – Zwei Shops (Klamotten + Sticker, Lesezeichen, Frühstücksbretter), Infostände auf veganen Festen. Coburg bekommt ein besonderes Lob.
Ehrenamt & Ehrlichkeit – 100 % ehrenamtlich, kein Gehalt. Laura und Lutz sprechen offen über Privilegien (Firmenwagen) und warum Eigenfinanzierung Vorrang hat.
Pessimismus-Laura – Warum der Frühling überfordert, To-do-Listen im Kopf und die Frage: Kennt jemand einen Dachdeckerin?
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08.04.2026
1 Stunde 5 Minuten
In dieser Folge erzählen wir euch erstmal, was wir an Ostern so getrieben haben – mit vier Tagen frei von der Lohnarbeit war endlich mal Zeit für alles Mögliche. Außerdem sprechen wir über die Herausforderungen und Erfahrungen bei der Versorgung von Wilma, einer Ente mit gesundheitlichen Problemen, und warum Tiermedizin und Zuchtpraktiken so wichtig sind. Ihr erfahrt, wie schnelle Reaktionen und die Unterstützung von Tierärzten lebensrettend sein können. Außerdem teilen Laura und Lutz ihre Erfahrungen und Herausforderungen bei der Tiermedizin, besonders bei Kaninchen und anderen Nutztieren. Wir sprechen über die Bedeutung spezialisierter Tierärzte, die Herausforderungen in der Praxis und die emotionalen Seiten der Tierpflege.
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25.03.2026
58 Minuten
In diesem Podcast teilen Lutz und Laura ihre Reise vom veganen Lebensstil bis zur Gründung ihres eigenen Vereins, der Ellswiese. Sie sprechen über ihre Motivation, die Herausforderungen bei der Grundstückssuche und die Entwicklung ihrer Tierrechtsprojekte. In diesem Podcast teilen Laura und Lutz ihre Erfahrungen und Einblicke in die Tierhaltung, Tierschutz und Tierrechte. Sie sprechen über ihre Tierarten, Herausforderungen im Alltag und ihre Motivation, aus dem System auszubrechen, um Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen.
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Veganismus, Tierwohl, Vereinsgründung, Grundstückssuche, Naturschutz, Ellswiese, Tierliebe, Nachhaltigkeit Tierschutz, Tierrechte, Tierhaltung, Tierarten, Veganismus, Tierwohl, Lebenshof, Tierpflege, Tierschutzverein, Tierliebe
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Veganismus, Tierwohl, Vereinsgründung, Grundstückssuche, Naturschutz, Ellswiese, Tierliebe, Nachhaltigkeit Tierschutz, Tierrechte, Tierhaltung, Tierarten, Veganismus, Tierwohl, Lebenshof, Tierpflege, Tierschutzverein, Tierliebe
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Über diesen Podcast
Was passiert, wenn eine Pessimistin und ein Optimist gemeinsam
einen Lebenshof betreiben? Richtig – viel Mist. Aber auch ganz viel
Liebe. Laura und Lutz leben auf dem Lebenshof Ellswiese und teilen
hier ihren Alltag mit euch: Geschichten von geretteten Tieren,
Gedanken zu Tierrechten und Veganismus, schöne Momente und ehrliche
Struggles. Kein perfektes Bilderbuch, sondern das echte Leben – mit
Matsch an den Stiefeln und Hoffnung im Gepäck.
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