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Episoden

1 Stunde 4 Minuten
Nie im Leben ein sechster Hund — Rio zieht ein, und der Sommer macht uns Sorgen

Folge 10, und wir stellen uns tatsächlich noch mal kurz vor. Danach geht's direkt rein: Bei uns ist ein sechster Hund eingezogen — genau der, den wir nie aufnehmen wollten.

Danach wird's schwerer: Wir mussten uns wieder verabschieden, eine unserer Rennmäuse macht uns Sorgen, und Lauras Thema heißt diesmal Zukunftsängste.

Auflösung: Das letzte Intro

Es war das Intro der Erfolgsserie Friends. Wer das nicht erraten hat — tja.

Das neue Intro

Der Hinweis diesmal: ein absoluter No-Brainer für unsere Generation. Schreibt eure Tipps in die Kommentare auf Instagram — vielleicht verlost Lutz ja irgendwann mal was.

Rio ist da — der sechste Hund

Rio kommt aus einem Animal-Hoarding-Fall in Rumänien mit 400 bis 500 Hunden. Ein Jahr auf diesem Hof, danach vier Jahre Tierheim, eine gescheiterte Vermittlung, dann Pflegestelle. Im Dezember wird er sechs.

Eigentlich hatten wir für einen älteren Hund angefragt — kleine Hunde gehen erstaunlich gut weg, wir wollen die, die niemand nimmt

Rio ist zurückhaltend, ruhig und ziemlich schreckhaft

Auf dem Hof läuft er nur mit Schleppleine und GPS-Tracker

Das Rudel hat ihn super aufgenommen, es gab so gut wie keinen Stunk

Ein Abschied aus dem Nichts

Zwei Stunden vor der Abfahrt nach Würzburg fiel auf, dass die Atmung nicht stimmte. Der Verdacht: ein gelöster Nasenstein, dazu vermutlich Zahnproblematik. Nach einem Wochenende Notfallprogramm haben wir entschieden, ihn gehen zu lassen.

Lutz war allein zuständig — zum ersten Mal spritzen ohne Unterstützung, dazu die volle Verantwortung

Schon wieder trifft es eine Vergesellschaftung mitten im Prozess

Aus der geplanten Vierergruppe sind jetzt zwei geworden, und niemand soll am Ende allein bleiben

Rennmaus-Sorgen

Lizzy hat eine Innenohrentzündung und torkelt, am Freitag geht es voraussichtlich in Narkose. Bei der anderen kam nach der Tumor-OP wieder Blut. Drückt bitte die Daumen.

Zukunftsängste: Dürre, Heu und die Frage nach fünf Jahren

Uns geht es aktuell gut, unsere Weiden sind grün. Aber wir sehen die Bilder von anderen Höfen: vertrocknete Flächen, kein Futter, Tiere, die schon jetzt an die Wintervorräte müssen.

Heupreise steigen dort, wo Heu knapp wird — das trifft Lebenshöfe direkt

Zukauf von Futter kostet Ressourcen und befeuert genau das Problem, das ihn nötig macht

Die Frage ist nicht nur, ob wir Platz für mehr Schafe haben, sondern ob wir sie in fünf Jahren noch satt bekommen

Auch die Kleinen sind betroffen: Wiese sammeln wird schwieriger, getrocknete Kräuter werden teurer

Was, wenn es brennt?

Kaninchen, Nager und Hunde bekommen wir schnell in Boxen. Bei Schweinen, Tauben und Enten wird es realistisch betrachtet schwierig bis unmöglich.

Und dann noch die Gesellschaft

Der Rechtsruck macht uns beiden massiv zu schaffen — für Menschen wie für Tiere. Unsere Bitte: Geht wählen. "Alles ist scheiße" ist keine Ausrede, gar nichts zu tun.

Das Glück heißt Glück

Kurz nachdem wir übers Heu gesprochen hatten, standen zwei Menschen vor der Tür und boten uns welches an — durch einen sehr süßen Zeitungsartikel über uns. In dem stand Lutz' Alter übrigens gleich zweimal drin. Beides falsch.

Neue Rubrik: Kommentare aus dem Internet

Ein Video von Bob im Todesschlaf brachte uns einen Kommentar ein: Wie wir dieses Wort nur benutzen könnten, man denke ja, das Tier sei tot. Ja. Genau deshalb heißt es so.

Ratet das neue Intro in den Kommentaren auf Instagram

️ Schickt uns Sprachnachrichten: Wie geht ihr mit euren Zukunftsängsten um?

Andere Lebenshöfe: Wie ist die Lage bei euch mit Heu und Trockenheit?

Lasst gerne eine Bewertung da, wo ihr uns hört

️ Geht wählen. Bitte.

Fühlt euch umarmt, wenn ihr mögt.
1 Stunde 6 Minuten
... über Tierschutz, den Teller und die Frage, wo Konsequenz anfängt.

Diesmal reden wir übers Hauptthema: Was heißt Tierschutz eigentlich? Wenn auf dem Sommerfest eines Tierschutzvereins Steaks auf dem Grill liegen, wenn „Ich bin tierlieb" bedeutet, den Käfer zu retten und zwei Minuten später eine Currywurst zu kaufen – dann fehlt irgendwo ein Schritt. Uns geht's nicht ums Draufhauen, sondern um Reflexion.

Außerdem: Infostände in Dresden und Coburg – und die traurige Nachricht, dass unser Kaninchen Sam gestorben ist. Weil er so lag, wie er lag, stand plötzlich der Verdacht RHD2 im Raum.

Hinweis: Es geht auch um den Tod eines Tieres, Pathologie und Seuchenschutz.

Intro-Rätsel & AuflösungLetzte Runde war die Gummibärenbande. Neuer Tipp: eine weltbekannte Sitcom, die wirklich jeder kennt. Ab damit in die Kommentare auf Instagram.

Klassentreffen mit Standdienst: Dresden und CoburgDresden ist Community, in Coburg standen 26 Vereine mitten zwischen Leuten, die eigentlich nur shoppen wollten – höherer Altersdurchschnitt, echtes Interesse. Genau diese Gespräche sind die, für die wir das machen. Als Nächstes: zum ersten Mal Würzburg.

Danke an die OrgasAlles ehrenamtlich, alles in der Freizeit. Danke, dass ihr uns eine Plattform gebt.

Black Tomato Crew: https://www.instagram.com/black_tomato_crew

Anima e.V.: https://www.instagram.com/anima_ev/

Humans For Animals: https://www.instagram.com/humansfor.animals/

STURBOCK Tierschutz: https://www.instagram.com/sturbock_tierschutz/

Sam ist gestorben – und dann kam der VerdachtSam war unser „Todeskandidat Nummer eins": kaputte Lunge, lange palliativ, und er hat seine erwartete Lebenszeit deutlich überlebt. Trotzdem war der Morgen, an dem er tot in der Hütte lag, ein Schock – und er lag nicht so, wie ein Kaninchen liegt, das einfach einschläft. Also: Vollschutzanzug, separate Schuhe, ein Kaninchen im Bad und fast zwei Wochen Warten auf die Pathologie. Die Außengruppe haben wir bewusst nicht getrennt – warum, erklären wir in der Folge. Das Ergebnis: kein RHD2, sondern eine Linksherzinsuffizienz. Also bitte: impfen, impfen, impfen – und bei neuen Tieren Quarantäne.

Nebenbei: Über die Tierbestattung bekommen wir die Asche zurück, sonst wären alle Tiere hier beerdigt worden. Und Columbias Kastration lag auch noch am selben Tag – ihr geht's inzwischen wieder gut.

Hauptthema: Tierschutz, der beim Teller aufhörtWir haben es selbst erlebt: Tierschutzverein auf der Fahne, klassische Fleischgerichte auf dem Grill. Wir wünschen uns da einfach mal eine Reflexion – bei aller Dankbarkeit für die Menschen, die diese Arbeit machen.

Warum eine „saubere Begriffsdefinition" hilft: Hundeschutzverein ist eben kein Tierschutzverein.

Der Unterschied zwischen Wissen und Sehen – und warum das so viel ausmacht.

Der Vorwurf, wir seien nicht konsequent genug, weil wir Spenden von Nicht-Veganern annehmen.

Warum Laura bewusst „Taubenschutz" sagt statt Tierschutz – und wie viel Veganismus dort mitläuft.

Warum gerade Menschen im Tierschutz die größten Chancen haben, den nächsten Schritt zu gehen. Wir haben früher auch Fleisch gegessen.

Get out: Was unter einem Reel so alles landetEine komplett gekippte Kommentarspalte: von Blödsinn über frauen- und behindertenfeindliche Sprüche bis zu gewaltverherrlichenden Kommentaren, die wir löschen mussten.

und...

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1 Stunde 3 Minuten
Über Trauer, Tod und die schwerste Entscheidung am Lebenshof

Nach einem lockeren Start wird's ernst: Wir mussten unsere Laufente Betty gehen lassen und reden ehrlich über Trauer, übers Einschläfern und die schwerste aller Entscheidungen.

Hinweis: Diese Folge dreht sich ausführlich ums Sterben, Einschläfern und Trauern – hör in einem guten Moment rein.

Intro-Rätsel & Auflösung Letzte Runde war Indiana Jones (Tipp „Blockbuster" hat ja gepasst). Diesmal wieder was Neues – Tipp: aus der Kindheit, vielleicht nur für eine Generation. Ab in die Kommentare auf Instagram.

Endlich wieder guter Ton (hoffentlich) Die letzte Folge war beim Ton echt grausam – sorry dafür. Wir haben aufgerüstet, das Wohnzimmer ist jetzt eine einzige Kabelei.

Alter Falter, was'n das für ein Wetter Gefühlt 40 Grad und mittendrin die Klimakatastrophe. Vor allem für die Tiere übel: Die Schafe fressen Heu wie im Winter, die Hunde müssen wir aktiv aus der Hitze holen – nur die Merino-Mixe kommen erstaunlich gut klar.

Schneckenrettung unterm Holz Unterm umgeräumten Holz saß ein gutes Dutzend Nacktschnecken – alle eingesammelt und ins kühle Gebüsch umgesiedelt. (Kleiner Bonus: Kaninchen lieben OSB-Platten.)

Schafschur 2.0 – neue Maschine, große Liebe Neues Equipment (Markennamen verraten wir hier nicht): mehr Power, risikofrei, Rekord von 20 Minuten pro Schaf. Plus Tipps, welche Wolle am besten geht – und warum das Zeitfenster im Frühjahr jedes Jahr ein Drama ist.

Hauptthema: Abschied von Laufente Betty Betty kam aus gruseliger Haltung übers Tierheim zu uns – diese Woche mussten wir sie einschläfern lassen.

Es begann morgens mit Atemnot, wir konnten sofort handeln und sie direkt auf Station bringen

Erst Hoffnung auf eine Legenot wie bei Wilma – dann sah ein Luftsack verändert aus

Bei Atemnot kann man am Ende leider nichts mehr machen

Loki, ihr Partner, ruft jetzt allein durchs Gehege nach ihr

Die schwerste Entscheidung Nicht der Tod selbst ist für uns das Schlimmste, sondern die Entscheidung treffen zu müssen. Und wie sehr es hilft, das nicht allein zu machen, sondern Hand in Hand mit der Tierärztin.

Hund ≠ Lebenshof-Tier Die Hunde schlafen im Bett, sind Rudel, die haben wir uns ausgesucht. Die anderen Tiere brauchen uns nicht als Rudel – wir sind für sie da, nicht sie für uns. Kein Leben ist mehr wert, es ist nur eine andere Beziehung.

Fünf-Minuten-Hölle vs. langer Abschied Die Fünf-Minuten-Entscheidung (wie damals bei Gandhi) ist die Hölle, weil man danach ewig grübelt. Der lange, immer neu bewertete Weg (wie bei Heinrich oder aktuell bei Sam) lässt sich für uns viel besser tragen.

Würde im Tod – und wo Vorschriften dazwischenfunken „Was bei uns landet, bleibt bei uns" – wir beerdigen unsere Tiere hier. Bei „Nutztieren" wie Schafen darf man das nicht, die holt der Abdecker. Warum das nochmal ein härteres Level wird.

Trauer ist individuell Jede:r trauert anders, und das ist okay – schämt euch für nichts. Und macht niemandem Vorwürfe, fragt lieber: Was kann ich für dich tun?

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Erkennt ihr das neue Intro? Tipp: aus der Kindheit

🫂 Fühlt euch umarmt – bis zum nächsten Mal
1 Stunde 8 Minuten
Welche Freizeit? – Tagesabläufe, Wecker und das Leben auf der Lebenshof-Insel

In dieser Folge nehmen wir euch mit durch unseren Tagesablauf – vom Aufstehen ohne Wecker bis zum „Feierabend" um 22 Uhr. Und wir reden ehrlich darüber, was Versorgungsverantwortung wirklich bedeutet, wenn man zu zweit nie gemeinsam weg sein kann.

Intro-Rätsel & Auflösung der letzten Runde

Die letzte Folge wollte niemand erraten – es war „Saber Rider and the Star Sheriffs" (Anime von 1987, im deutschen Nachmittagsfernsehen Mitte der 90er). Diesmal gibt's wieder was Neues zum Raten. Tipp: Blockbuster! Ab damit in die Kommentare auf Instagram.

Rosalie, der Löwe vom Hof

Es geht ihr richtig gut – sie sieht jetzt nur aus wie ein Löwe, weil Robert mit der Schur begonnen hat und die Messer mittendrin stumpf wurden. Plus: Warum die Schafschur dieses Jahr besonders tricky ist (Regen, kleines Zeitfenster, neue Maschine im Anflug).

Endlich mal ruhigere Praxistage

Nur ein halber Praxistag in zwei Wochen – wirklich entspannt. Ronja, Molly zum Impfen, kein Drama. Schön mal sowas sagen zu können.

Hauptthema: Tagesablauf & Freizeit auf dem Lebenshof

Was bedeutet das eigentlich konkret, lebenshof-mäßig zu leben?

Aufstehen ohne Wecker – das große Privileg

Roberts Morgenroutine: erst die Hunde, dann Schafe, Schweine, Außenkaninchen – locker eine Stunde

Lauras Morgenroutine: Medis, Special Essen, Bus checken – eine halbe Stunde

Bitte nicht ansprechen vor dem ersten Kaffee

Lohnarbeit + Gehegereinigung + Telefonkonferenzen parallel

Praxistage = 4–5 Stunden weg, der Rest muss abends ran

Sammeln im Sommer – eine Stunde täglich, sieben Stunden die Woche

Die Abendrunde dauert länger als die Morgenrunde (Stichwort Herzmedikamente alle 12 Stunden)

Was Außenstehende nicht sehen: Kommunikation, Buchhaltung, Bestellungen vergleichen, Abgabeanfragen, Merch-Logistik, Weiterbildungen

Warum es bis Mitternacht oft nicht ruhig wird

Hobbys? Welche Hobbys?

Versorgungsverantwortung – der eigentliche Knackpunkt

Das Wort hat Laura sich live ausgedacht und es passt perfekt. Warum wir zu zweit nicht zusammen eine Nacht weg sein können, warum die Kaninchen das größte Hindernis sind und wie wir die Hochzeit am Wochenende um die Herzmedi-Zeiten herum planen.

Konzerte, Events & der Aufwand dahinter

Vier Konzerte in vier Wochen war vielleicht überambitioniert – warum wir Schmutzki ausfallen ließen und wieso jede Entscheidung „lohnt sich der Aufriss?" lautet.

Lebenshof ≠ Romantik

Wir streicheln nicht den ganzen Tag Schafe. Wir bauen kein Gemüse an. Wir fällen keine Bäume zum Spaß. Warum wir uns weigern, das Ganze als „Projekt" zu bezeichnen – und warum es trotzdem nicht das geilste Leben ever ist, aber auch nicht das schlechteste.

Get out: Stänkern auf Social Media

Columbia, ein Haarballen, Notversorgung zu Hause – und ein Kommentar, der unterstellt, wir würden bei der Tierarztversorgung Geld sparen wollen. Warum solche Behauptungen ohne Dialog so nerven und was Laura davon hält.

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Perfektion.

1 Stunde
Perfektionsdruck im Lebenshof – warum Fehler die besten Helfer sind

In dieser Folge gibt's einen Rückblick auf ein wunderbares Wochenende in Stuttgart, einen ordentlichen Schreck im Schafstall und das große Thema: Warum kein Lebenshof perfekt sein muss – und wie wir alle ein bisschen freundlicher miteinander umgehen könnten.

Intro-Rätsel, Runde zweiWieder ein Intro – ratet mit auf Instagram. Kleiner Hinweis: Anfang-80er-Geburtstage im Vorteil.

Vegan Street Days Stuttgart – RückblickZwei Tage Gluthölle bei über 30 Grad, ganz viele tolle Menschen, ein Mini-Klassentreffen, ein Klau-Versuch am Stand und der mysteriöse halb offene Reißverschluss. Großes Dankeschön an Ariwa, die Orga und alle, die da waren! Plus: Warum die Taube unser meist verkauftes Motiv ist.

Verena, das perfekte Team & der Hofalltag zu HauseWarum man so ein Event nicht allein wuppen kann – und wie Lutz per Telefon Medikamente live mit Laura aufzieht.

Schreck im Schafstall: RosalieUnser ältestes Schaf lag schräg auf der Seite – panischer Blick, verformter Körper, Sekunden, die sich wie Stunden anfühlen. Was bei Wiederkäuern in so einer Situation gefährlich wird, was Lutz getan hat, und warum es ihr inzwischen wieder richtig gut geht.

Hauptthema: Perfektionsdruck auf LebenshöfenMüssen Lebenshöfe alles perfekt können? Spoiler: Nein.

Warum Wissen mit der Tierart wächst – und nicht vor ihr da sein kann

Basics müssen sitzen – aber Spezialwissen kommt durchs Tun

Schafe scheren, Klauen schneiden, Temperatur messen – alles erstmal selbst gelernt

Auswahl neuer Tierarten: Was können wir leisten, was nicht?

Fehler machen ist okay – Fehler immer wieder machen nicht

Wie Kritik geht (und wie nicht): Fragen statt drauflos urteilen

20-Sekunden-Reels und die Hintergründe, die niemand sieht

Köttel, Matsch & angeknabberte Tapeten – warum das realistische Zeigen wichtig ist

Innerer Druck vs. Druck von außen

Fehler = Helfer: warum eine bessere Fehlerkultur allen helfen würde

Die einzige Perfektion auf dem Hof heißt übrigens Motti

Get out: Was machen wir mit dem ganzen Mist?Eine der vielen tollen Fragen aus der Sticker-Aktion. Antwort: Hänger voll machen, wegfahren – entweder zu lieben Menschen aufs Feld oder zur Kompostierungsanlage in der Nähe.

Hinweis zur TonqualitätWir sind dran, neues Tool, noch nicht ganz optimal – danke an alle, die durchhalten!

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Über diesen Podcast

Was passiert, wenn eine Pessimistin und ein Optimist gemeinsam einen Lebenshof betreiben? Richtig – viel Mist. Aber auch ganz viel Liebe. Laura und Lutz leben auf dem Lebenshof Ellswiese und teilen hier ihren Alltag mit euch: Geschichten von geretteten Tieren, Gedanken zu Tierrechten und Veganismus, schöne Momente und ehrliche Struggles. Kein perfektes Bilderbuch, sondern das echte Leben – mit Matsch an den Stiefeln und Hoffnung im Gepäck.
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„Zwei Menschen, viel Mist!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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