Folge 3: Teamflow. Mehr als Motivation und gute Laune

Folge 3: Teamflow. Mehr als Motivation und gute Laune

vor 1 Woche
Zwei Hebel, mit denen Teams gemeinsam in Flow kommen.
40 Minuten
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Podcast
Podcaster
Team- und Organisationsentwicklung: systemtheoretisch fundiert, positiv psychologisch geschärft.

Beschreibung

vor 1 Woche

Teamflow ist kein Zufall und auch nicht einfach das Ergebnis von
besonders motivierten Menschen. In Folge 3 von „Zwischen Menschen
und Mustern" nehmen Laura Bergmann und Marcus Schweighart, beide
in der Geschäftsführung des Hamburger BeraterContor (HBC),
auseinander, was Teamflow wirklich bedeutet, warum er über
individuelles Flow-Erleben hinausgeht und welche Voraussetzungen
Teams brauchen, um gemeinsam in diesen Zustand zu kommen.


Im Fokus stehen zwei zentrale Hebel: ein wirklich verinnerlichtes
gemeinsames Ziel und die bewusste Integration unterschiedlicher
Stärken im Team. Mit dem Klios-Stärkenmodell und dem Teamradar
zeigen die beiden, wie Transparenz über Stärken praktisch
hergestellt werden kann und warum „faire" Aufgabenverteilung
nicht „gleiche" bedeuten muss.


Mehr über Laura, Marcus und ihre Arbeit mit Teams und
Führungskräften: hbcontor.de


Kapitel
00:00 Intro
00:30 Teaser: Was ist Teamflow? Das Modell im Überblick
01:57 Auftakt: Begrüßung und Lauras Excel-Frust
03:44 Wann kommen wir in Flow? Individuelles Flow-Erleben
05:39 Individueller Flow, der Sweet Spot, und der Sprung zum
Teamflow
08:06 Was Teamflow nicht ist: nicht Spaß, Harmonie oder
Motivation
09:42 Teamflow lässt sich nicht allein erzeugen
11:19 Voraussetzung 1: ein verinnerlichtes gemeinsames Ziel
12:50 Der Zielpol: wenn individuelle Ziele kollidieren
16:57 Ziele offenlegen: Identifikation statt
Steuerungsinstrument
19:55 Voraussetzung 2: Kompetenzintegration
23:19 Fair ist nicht gleich: ungleiche Aufgabenverteilung
24:43 Eine Sprache für Stärken finden
28:23 Das Klios-Stärkenmodell und der Teamradar
31:29 Stärken sichtbar machen und Aufgaben neu verteilen
34:26 Warum Teamflow oft scheitert, und das Fazit
37:03 Frage der Woche und der Umgang mit Niederlagen


Erwähnte Modelle & Tools




Klios-Stärkenmodell (Uni Zürich, 2025, 48 Stärken in 16
Kategorien und 8 Bereichen)




Teamradar (Netzwerkdiagramm der Teamstärken)




Das Teamflow-Modell auf einen Blick
Voraussetzungen für Teamflow:




Kollektiver Ehrgeiz / gemeinsames Ziel




Abgestimmte persönliche Ziele




Hohe Kompetenzintegration




Offene Kommunikation




Psychologische Sicherheit




Gegenseitige Verpflichtung (Commitment)




Merkmale von Teamflow:




Ausgeprägtes Wir-Gefühl




Gefühl des gemeinsamen Fortschritts




Gegenseitiges Vertrauen




Ganzheitliche Ausrichtung




Frage der Woche
Wo verhindere oder behindere ich vielleicht Teamflow, durch
Unklarheit im Ziel oder mangelnde Transparenz über Stärken? Und
was kann ich tun, um mehr Klarheit in der Struktur zu schaffen?


Über den Podcast
„Zwischen Menschen und Mustern" ist der Podcast des Hamburger
BeraterContor (HBC) über Wachstum im Wandel. Laura Bergmann und
Marcus Schweighart nehmen dich mit in die Welt der Team- und
Organisationsentwicklung: systemtheoretisch fundiert, positiv
psychologisch geschärft und aus der Praxis für die Praxis. Für
alle, die Führung, Unternehmenskultur und Veränderung gestalten
wollen. Mehr erfahren: hbcontor.de


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