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Beschreibung
vor 4 Stunden
In dieser Folge von „Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ geht es um
die Frage, ob Menschen mit psychopathischen Eigenschaften
tatsächlich anders ticken – und ob sich das im Gehirn erkennen
lässt. Neurowissenschaftler haben Hinweise auf Unterschiede
gefunden, etwa in der Struktur des Gehirns. Gleichzeitig zeigt die
Forschung aber auch: Persönlichkeitsmerkmale wie Empathielosigkeit
oder Impulsivität entstehen nicht nur biologisch, sondern im
Zusammenspiel von Veranlagung, Umwelt und Erfahrungen. Im Gespräch
erklärt Dr. Pieperhoff vom Forschungszentrum Jülich, wie
Psychopathie gemessen wird, was hinter den sogenannten Faktoren 1
und 2 steckt – und warum sich kein eindeutiges
„Psychopathie-Zentrum“ im Gehirn ausmachen lässt. Im zweiten Teil
der Folge geht es in die Tiefsee: Warum wird es im Meer mit
zunehmender Tiefe immer dunkler? Hier findet ihr die Studie von Dr.
Pieperhoff und seinem Team "Associations of brain structure with
psychopathy":
https://link.springer.com/article/10.1007/s00406-025-02028-6 Hier
geht es zum D-Faktortest: https://www.darkfactor.org/ Und hier
findet ihr die Aha-Folge zum Thema "D-Faktor: Wie sich das Böse in
uns messen lässt":
https://open.spotify.com/episode/3RuEcRmMxMo7Mk5Q5uJJ90 "Aha! Zehn
Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir
freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sebastian
Pankau Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum:
https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
die Frage, ob Menschen mit psychopathischen Eigenschaften
tatsächlich anders ticken – und ob sich das im Gehirn erkennen
lässt. Neurowissenschaftler haben Hinweise auf Unterschiede
gefunden, etwa in der Struktur des Gehirns. Gleichzeitig zeigt die
Forschung aber auch: Persönlichkeitsmerkmale wie Empathielosigkeit
oder Impulsivität entstehen nicht nur biologisch, sondern im
Zusammenspiel von Veranlagung, Umwelt und Erfahrungen. Im Gespräch
erklärt Dr. Pieperhoff vom Forschungszentrum Jülich, wie
Psychopathie gemessen wird, was hinter den sogenannten Faktoren 1
und 2 steckt – und warum sich kein eindeutiges
„Psychopathie-Zentrum“ im Gehirn ausmachen lässt. Im zweiten Teil
der Folge geht es in die Tiefsee: Warum wird es im Meer mit
zunehmender Tiefe immer dunkler? Hier findet ihr die Studie von Dr.
Pieperhoff und seinem Team "Associations of brain structure with
psychopathy":
https://link.springer.com/article/10.1007/s00406-025-02028-6 Hier
geht es zum D-Faktortest: https://www.darkfactor.org/ Und hier
findet ihr die Aha-Folge zum Thema "D-Faktor: Wie sich das Böse in
uns messen lässt":
https://open.spotify.com/episode/3RuEcRmMxMo7Mk5Q5uJJ90 "Aha! Zehn
Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir
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