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Beschreibung
vor 2 Tagen
Fühlt man sich im PhD manchmal, als wären alle anderen schon
weiter – im Leben, in der Karriere oder einfach beim
Erwachsenwerden? Tabea und Daniel sprechen über genau dieses
Gefühl von „feeling behind“: im Vergleich zu Menschen, die schon
Häuser bauen, klare Zukunftspläne haben oder ihren PhD früher
abgeschlossen haben. Es geht um Unsicherheit, Vergleiche, falsche
Maßstäbe und die Frage, hinter wem oder was man sich eigentlich
zurück fühlt. Gleichzeitig wird klar: Wer einen PhD macht,
entscheidet sich auch für einen Lebensabschnitt, in dem nicht
alles gleichzeitig gehen kann. Vielleicht hilft es schon, die
eigenen Prioritäten ehrlicher anzuschauen – und zu merken, dass
nicht jedes Ziel, das andere verfolgen, automatisch auch das
eigene sein muss.
Themen:
Feeling behind im Leben: wenn andere schon ankommen und man
selbst noch in der Schwebe ist
Feeling behind im PhD: gerissene Deadlines, langsamer
Fortschritt und Zweifel am eigenen Zeitplan
Vergleiche mit Freund:innen, Kolleg:innen und Gleichaltrigen
– hilfreich oder zermürbend?
Welche Erwartungen setze ich eigentlich an mich selbst?
Hinter wem fühle ich mich zurück – und will ich überhaupt
dasselbe?
Prioritäten im PhD: warum nicht alles gleichzeitig gehen kann
Die entlastende Perspektive: Nicht alles muss jetzt passieren
Fazit: Sich im PhD oder im Leben manchmal hinterher zu fühlen,
ist kein Beweis dafür, dass etwas falsch läuft. Oft zeigt es
einfach, dass man einen anderen Weg geht – mit anderen Kosten,
aber auch anderen Möglichkeiten. Entscheidend ist weniger, ob
andere schon weiter wirken, sondern ob man den eigenen Maßstab
kennt und die eigenen Prioritäten nicht aus den Augen verliert.
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