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Beschreibung
vor 2 Wochen
Wie viel Sprache steckt eigentlich im PhD? Tabea und Daniel
sprechen darüber, wie Englisch, Deutsch und wissenschaftlicher
Fachjargon den Promotionsalltag prägen. Es geht um Unsicherheit
beim Sprechen, erste Präsentationen, internationale PhDs zwischen
Forschung auf Englisch und Verwaltung auf Deutsch – und darum,
warum Sprachsicherheit meist nicht vorab da ist, sondern erst
unterwegs entsteht.
Themen:
Englisch im Alltag: Meetings, Hiwi-Runden und Forschung oft
auf Englisch, Gespräche zwischendurch trotzdem häufig auf
Deutsch
Forschungssprache Englisch: Paper, Konferenzen, Publikationen
und die Diss laufen in Economics praktisch komplett auf
Englisch
Erste Hürde Präsentation: Bewerbungsgespräch, auswendig
gelernte Vorträge und die Angst, im Englischen nicht gut
genug zu sein
Lernen durchs Machen: warum Sprachsicherheit oft erst im
Arbeitsalltag kommt und Perfektion keine Voraussetzung sein
muss
Academic Speak: nicht nur Englisch ist schwer, sondern auch
die wissenschaftliche Sprache selbst
Internationale PhDs: doppelte Herausforderung durch Englisch
in der Forschung und Deutsch in Verwaltung und Lehre
Teamdynamik und Verteilung: wie Sprachbarrieren auch Arbeit
ungleich verteilen können und warum gute Führung dabei
entscheidend ist
Hilfen und Strategien: Coachings, Englischkurse, Vorbereitung
und der Mut, trotzdem einfach anzufangen
Fazit:
Sprachbarrieren gehören für viele zum PhD dazu – und zwar nicht
nur auf Englisch, sondern auch im akademischen Denken und im
Umgang mit Verwaltung und Lehre. Entscheidend ist weniger
perfektes Sprechen als die Bereitschaft, sich trotzdem zu zeigen,
dazuzulernen und Schritt für Schritt Sicherheit aufzubauen. Oder
anders gesagt: Viele haben genau dieselbe Angst – man ist damit
definitiv nicht allein.
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an DissUndDat@gmx.de!
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