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Beschreibung
vor 3 Tagen
Private Hochschulcampi können die regionale Wirtschaft messbar
stärken: Eine gemeinsame Analyse des ZEW Mannheim und des
Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI
zeigt, dass Campusgründungen das lokale Bruttoinlandsprodukt
langfristig um rund 1,5 bis 2,1 Prozent erhöhen können. In der
neuen Folge des ZEW-Podcasts „Wirklich Wirtschaft“ spricht Dr.
Bastian Krieger, Wissenschaftler im ZEW-Forschungsbereich
„Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik“ und Leiter der
Nachwuchsforschungsgruppe „Co-Creation“, über die wirtschaftlichen
Effekte privater Hochschulen, regionale Unterschiede und die
Bedeutung für die Hochschul- und Regionalpolitik. Im Mittelpunkt
der Folge steht die Frage, ob private Hochschulcampi als
wirtschaftliche Impulsgeber für Regionen wirken können. Besonders
deutlich fallen die positiven Effekte in ländlichen und
intermediären Regionen aus, während sich für große Städte kaum
messbare Auswirkungen zeigen. Gleichzeitig machen die Ergebnisse
deutlich, dass solche Impulse Zeit brauchen: Die wirtschaftlichen
Effekte treten nicht unmittelbar ein, sondern werden teils erst
nach vielen Jahren sichtbar. Damit liefert die Studie wichtige
Hinweise darauf, wie private Hochschulgründungen gezielt zur
regionalen Entwicklung beitragen können.
stärken: Eine gemeinsame Analyse des ZEW Mannheim und des
Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI
zeigt, dass Campusgründungen das lokale Bruttoinlandsprodukt
langfristig um rund 1,5 bis 2,1 Prozent erhöhen können. In der
neuen Folge des ZEW-Podcasts „Wirklich Wirtschaft“ spricht Dr.
Bastian Krieger, Wissenschaftler im ZEW-Forschungsbereich
„Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik“ und Leiter der
Nachwuchsforschungsgruppe „Co-Creation“, über die wirtschaftlichen
Effekte privater Hochschulen, regionale Unterschiede und die
Bedeutung für die Hochschul- und Regionalpolitik. Im Mittelpunkt
der Folge steht die Frage, ob private Hochschulcampi als
wirtschaftliche Impulsgeber für Regionen wirken können. Besonders
deutlich fallen die positiven Effekte in ländlichen und
intermediären Regionen aus, während sich für große Städte kaum
messbare Auswirkungen zeigen. Gleichzeitig machen die Ergebnisse
deutlich, dass solche Impulse Zeit brauchen: Die wirtschaftlichen
Effekte treten nicht unmittelbar ein, sondern werden teils erst
nach vielen Jahren sichtbar. Damit liefert die Studie wichtige
Hinweise darauf, wie private Hochschulgründungen gezielt zur
regionalen Entwicklung beitragen können.
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