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Beschreibung
vor 1 Woche
Die Inflationserwartungen für die Eurozone steigen deutlich:
Finanzmarktexpertinnen und -experten rechnen für 2026 im Median mit
einer Teuerungsrate von 2,7 Prozent – und damit klar über dem
Inflationsziel der Europäischen Zentralbank. In der neuen Folge des
ZEW-Podcasts „Wirklich Wirtschaft“ spricht Dr. Lora Pavlova,
Leiterin des ZEW-Finanzmarkttests und Wissenschaftlerin im
ZEW-Forschungsbereich „Altersvorsorge und nachhaltige
Finanzmärkte“, über die aktuellen Ergebnisse der April-Erhebung,
die Rolle von Energiepreisen und die Herausforderungen für die
Geldpolitik. Im Mittelpunkt der Folge steht die Frage, wie
dauerhaft der erhöhte Inflationsdruck ist. Zwar liegen die
Erwartungen für 2026 und 2027 über dem EZB-Ziel, mittelfristig
rechnen die Befragten jedoch mit einer Rückkehr in Richtung zwei
Prozent. Als wichtigste Treiber nennen sie vor allem Energiepreise,
aber auch Rohstoffe, Lieferengpässe, geopolitische Spannungen und
Handelskonflikte. Gleichzeitig wirken Faktoren wie die schwache
Konjunktur im Euroraum oder eine Aufwertung des Euro eher
preisdämpfend.
Finanzmarktexpertinnen und -experten rechnen für 2026 im Median mit
einer Teuerungsrate von 2,7 Prozent – und damit klar über dem
Inflationsziel der Europäischen Zentralbank. In der neuen Folge des
ZEW-Podcasts „Wirklich Wirtschaft“ spricht Dr. Lora Pavlova,
Leiterin des ZEW-Finanzmarkttests und Wissenschaftlerin im
ZEW-Forschungsbereich „Altersvorsorge und nachhaltige
Finanzmärkte“, über die aktuellen Ergebnisse der April-Erhebung,
die Rolle von Energiepreisen und die Herausforderungen für die
Geldpolitik. Im Mittelpunkt der Folge steht die Frage, wie
dauerhaft der erhöhte Inflationsdruck ist. Zwar liegen die
Erwartungen für 2026 und 2027 über dem EZB-Ziel, mittelfristig
rechnen die Befragten jedoch mit einer Rückkehr in Richtung zwei
Prozent. Als wichtigste Treiber nennen sie vor allem Energiepreise,
aber auch Rohstoffe, Lieferengpässe, geopolitische Spannungen und
Handelskonflikte. Gleichzeitig wirken Faktoren wie die schwache
Konjunktur im Euroraum oder eine Aufwertung des Euro eher
preisdämpfend.
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