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vor 16 Stunden
#18 Zuhause im Elternsein - 90 Sekunden Wut? Warum es bei
deinem Kind oft viel länger dauert Eine Emotion dauert nur 90
Sekunden – sagt die Neurowissenschaft. Doch warum weinen Kinder
dann manchmal eine halbe Stunde oder länger? In dieser Folge
schauen wir gemeinsam hinter einen der größten Irrtümer im Umgang
mit kindlicher Wut und Frustration. Viele Eltern begleiten ihre
Kinder heute bedürfnisorientiert und liebevoll. Gleichzeitig
entsteht oft die Angst, dem Kind zu schaden, wenn man nicht sofort
hilft, beruhigt oder Bedürfnisse erfüllt. Doch was passiert, wenn
wir immer wieder aufstehen, um das Glas Wasser zu holen, die
Einschlafbegleitung zu übernehmen oder Konflikte zu vermeiden? Ich
spreche darüber, warum Wut häufig stärker wird, wenn wir beginnen,
alte Muster zu verändern. Warum das kein Zeichen dafür ist, dass
etwas schiefläuft – sondern oft ein Hinweis darauf, dass Gefühle
endlich Raum bekommen. Außerdem teile ich eine sehr persönliche
Geschichte aus meinem eigenen Alltag. Einen Moment, in dem ich
selbst aus dem Kontakt gegangen bin, weil meine Kräfte erschöpft
waren. Und warum genau darin eine wichtige Botschaft für uns Eltern
liegt: Wir müssen nicht perfekt begleiten. Aber wir dürfen lernen
zu erkennen, wann wir aus dem Kontakt gehen – und wie wir wieder
zurückfinden. Denn Kinder brauchen nicht Eltern, die alles richtig
machen. Sie brauchen Eltern, die bleiben. Oder zurückkommen. Liebe
Grüße Desirée Website: www.desireeweber.com Instagram:
Instagram.com/zuhause.im.elternsein
deinem Kind oft viel länger dauert Eine Emotion dauert nur 90
Sekunden – sagt die Neurowissenschaft. Doch warum weinen Kinder
dann manchmal eine halbe Stunde oder länger? In dieser Folge
schauen wir gemeinsam hinter einen der größten Irrtümer im Umgang
mit kindlicher Wut und Frustration. Viele Eltern begleiten ihre
Kinder heute bedürfnisorientiert und liebevoll. Gleichzeitig
entsteht oft die Angst, dem Kind zu schaden, wenn man nicht sofort
hilft, beruhigt oder Bedürfnisse erfüllt. Doch was passiert, wenn
wir immer wieder aufstehen, um das Glas Wasser zu holen, die
Einschlafbegleitung zu übernehmen oder Konflikte zu vermeiden? Ich
spreche darüber, warum Wut häufig stärker wird, wenn wir beginnen,
alte Muster zu verändern. Warum das kein Zeichen dafür ist, dass
etwas schiefläuft – sondern oft ein Hinweis darauf, dass Gefühle
endlich Raum bekommen. Außerdem teile ich eine sehr persönliche
Geschichte aus meinem eigenen Alltag. Einen Moment, in dem ich
selbst aus dem Kontakt gegangen bin, weil meine Kräfte erschöpft
waren. Und warum genau darin eine wichtige Botschaft für uns Eltern
liegt: Wir müssen nicht perfekt begleiten. Aber wir dürfen lernen
zu erkennen, wann wir aus dem Kontakt gehen – und wie wir wieder
zurückfinden. Denn Kinder brauchen nicht Eltern, die alles richtig
machen. Sie brauchen Eltern, die bleiben. Oder zurückkommen. Liebe
Grüße Desirée Website: www.desireeweber.com Instagram:
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