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Beschreibung
vor 3 Tagen
INTERVIEW Zum Interview haben wir Clarence Dadson geladen. Der
Geschäftsführer von Design4Real und Vorstandsvorsitzender des
Extended Reality Bavaria e.V. beschäftigt sich seit Aufkommen des
Hypes mit Gaussian Splatting. Gaussian Splatting sorgt gerade durch
seine Technik für Aufbruchstimmung in der Scanning-Landschaft.
Durch winkelabhängige Ellipsoide wird ein beispielloser
Fotorealismus inklusive komplexer Reflexionen und transparentem
Glas möglich, der zuvor sehr viel mehr Zeit in Anspruch genommen
hätte oder gar nicht möglich gewesen wäre. Die Erfassung per Kamera
oder Scanner ist damit äußerst zugänglich geworden. Ein Vorteil
gegenüber der traditionellen Fotogrammetrie. Diese Technik eignet
sich ideal für detailreiche, statische Objekte wie Fahrräder,
Immobilienpräsentation oder fotorealistische VR-Trainingskulissen.
Ganz frei von technischen Hürden ist Gaussian Splating allerdings
noch nicht: Die riesigen Datenmengen erfordern enorm
leistungsstarke Hardware mit viel Grafikspeicher, und die
Software-Integration in gängige Engines wie Unity oder Unreal ist
noch sehr rudimentär. Zudem fehlt die nachträgliche Editierbarkeit,
da die Scans als untrennbarer Block ohne separate Materialien
exportiert werden. Am Ende bleibt es eine kreative Tätigkeit: Wie
führe ich den Scanner so, dass ich die Ergebnisse bekomme, die ich
haben will? Das Zukunftspotenzial ist riesig, denn Unternehmen wie
Gracia AI streamen bereits erfolgreich animierte 4D-Splats, indem
sie durch clevere Delta-Kompression die Datenraten drastisch
reduzieren. NEWS Qualcomm Snapdragon Reality Elite Xreal Aura
Geschäftsführer von Design4Real und Vorstandsvorsitzender des
Extended Reality Bavaria e.V. beschäftigt sich seit Aufkommen des
Hypes mit Gaussian Splatting. Gaussian Splatting sorgt gerade durch
seine Technik für Aufbruchstimmung in der Scanning-Landschaft.
Durch winkelabhängige Ellipsoide wird ein beispielloser
Fotorealismus inklusive komplexer Reflexionen und transparentem
Glas möglich, der zuvor sehr viel mehr Zeit in Anspruch genommen
hätte oder gar nicht möglich gewesen wäre. Die Erfassung per Kamera
oder Scanner ist damit äußerst zugänglich geworden. Ein Vorteil
gegenüber der traditionellen Fotogrammetrie. Diese Technik eignet
sich ideal für detailreiche, statische Objekte wie Fahrräder,
Immobilienpräsentation oder fotorealistische VR-Trainingskulissen.
Ganz frei von technischen Hürden ist Gaussian Splating allerdings
noch nicht: Die riesigen Datenmengen erfordern enorm
leistungsstarke Hardware mit viel Grafikspeicher, und die
Software-Integration in gängige Engines wie Unity oder Unreal ist
noch sehr rudimentär. Zudem fehlt die nachträgliche Editierbarkeit,
da die Scans als untrennbarer Block ohne separate Materialien
exportiert werden. Am Ende bleibt es eine kreative Tätigkeit: Wie
führe ich den Scanner so, dass ich die Ergebnisse bekomme, die ich
haben will? Das Zukunftspotenzial ist riesig, denn Unternehmen wie
Gracia AI streamen bereits erfolgreich animierte 4D-Splats, indem
sie durch clevere Delta-Kompression die Datenraten drastisch
reduzieren. NEWS Qualcomm Snapdragon Reality Elite Xreal Aura
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