Hitzewellen: Tun die Behörden genug dagegen?

Hitzewellen: Tun die Behörden genug dagegen?

vor 1 Tag
Seit Tagen steigen die Temperaturen auf über 30 Grad. Das macht viele Städte zu Hitzeinseln. Asphaltierte Flächen und fehlende Bäume werden zum Problem. Müssten Städte mehr Massnahmen ergreifen, um die Hitze erträglicher zu machen?
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vor 1 Tag
Seit Tagen steigen die Temperaturen auf über 30 Grad. Das macht
viele Städte zu Hitzeinseln. Asphaltierte Flächen und fehlende
Bäume werden zum Problem. Müssten Städte mehr Massnahmen ergreifen,
um die Hitze erträglicher zu machen? Der Bundesplatz in Bern, der
Meret Oppenheim-Platz in Basel oder die Europaallee in Zürich: Auf
vielen Plätzen und Strassen ist es momentan ohne Schatten nur
schwer auszuhalten. Auffällig ist, dass auch Orte betroffen sind,
die erst vor wenigen Jahren neu gebaut oder umgestaltet wurden.
Städtische Hitzeinseln Besonders betroffen von der Hitze sind
Städte und grosse Agglomerationsgemeinden – sie sind dichter bebaut
und haben im Zentrum meist wenig Grünflächen. Gegen die Hitze
wirken verschiedene Massnahmen. Ein Lösungsansatz ist die
sogenannte Schwammstadt. Das Ziel dabei ist, dass möglichst viel
Regenwasser im Boden versickern kann, anstatt dass es in der
Kanalisation abgeführt wird. Dafür ist es nötig, asphaltierte
Flächen zu entsiegeln. Debatte im «Forum» Tun die Behörden der
Schweizer Städte genug für die Anpassung an die Hitze? Diese Frage
diskutieren am Donnerstag, 25. Juni, von 10 bis 11 Uhr in der
Sendung «Forum» die folgenden Gäste: • Bettina Walch,
Projektleiterin «Asphaltknackerinnen». Das Programm unterstützt
private Hausbesitzer beim Entsiegeln von Asphaltflächen. • Lena
Frank, Präsidentin der energie- und klimapolitischen Kommission des
Schweizerischen Städteverbands
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