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Beschreibung
vor 4 Tagen
Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann widmet die
Dokumentarfilmerin Regina Schilling der großen österreichischen
Autorin den Film "Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war".
Im Podcast spricht sie darüber, warum sie Bachmanns Prosa für
mindestens so bedeutend hält wie ihre Lyrik, weshalb die
Schriftstellerin ihrer Zeit weit voraus war und wie Themen wie
Sprache, Identität, Gender und weibliche Diskriminierung schon in
Bachmanns Texten angelegt sind. Außerdem erzählt Regina Schilling
von ihrer langjährigen Faszination für "Malina", der Zusammenarbeit
mit Sandra Hüller und Anja Plaschg (Soap&Skin), den
Dreharbeiten in Rom und der Herausforderung, mit wenigen
Archivaufnahmen und viel Raum für Intuition eine filmische Séance
zu schaffen. Ein Gespräch über das Frauen-Innenleben, patriarchale
Strukturen im Literaturbetrieb und die Frage, wie eine
Schriftstellerin schreibend mit ihren Traumata ringt.
Dokumentarfilmerin Regina Schilling der großen österreichischen
Autorin den Film "Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war".
Im Podcast spricht sie darüber, warum sie Bachmanns Prosa für
mindestens so bedeutend hält wie ihre Lyrik, weshalb die
Schriftstellerin ihrer Zeit weit voraus war und wie Themen wie
Sprache, Identität, Gender und weibliche Diskriminierung schon in
Bachmanns Texten angelegt sind. Außerdem erzählt Regina Schilling
von ihrer langjährigen Faszination für "Malina", der Zusammenarbeit
mit Sandra Hüller und Anja Plaschg (Soap&Skin), den
Dreharbeiten in Rom und der Herausforderung, mit wenigen
Archivaufnahmen und viel Raum für Intuition eine filmische Séance
zu schaffen. Ein Gespräch über das Frauen-Innenleben, patriarchale
Strukturen im Literaturbetrieb und die Frage, wie eine
Schriftstellerin schreibend mit ihren Traumata ringt.
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