Musikerin Baiba lebt die Kunst des „delulu“

Musikerin Baiba lebt die Kunst des „delulu“

vor 2 Tagen
Jetzt ist ihr drittes Album „Delusional“ erschienen
54 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Tagen
Mit ihrem dritten Album „Delusional“ verabschiedet sich die
Musikerin Baiba von den Erwartungen, die an Frauen in ihren
Dreißigern gestellt werden. Sie entscheidet sich stattdessen für
mehr Freiheit, mehr Spiel und mehr künstlerischen Eigensinn. Die in
Innsbruck lebende, aus Lettland stammende Musikerin hat ihre
Akustikgitarre gegen tanzbaren Indie-Pop, mehr Gitarren und eine
gehörige Portion Energie eingetauscht. Auf „Delusional“ verhandelt
sie Themen wie Erwachsensein, Erfolg, Verliebtheit und das innere
Kind. Im Podcast “Was soll das alles?” erzählt Baiba, warum es
manchmal gesund ist, ein bisschen delulu zu sein, wie sie Frieden
mit ihrer lettischen Herkunft gefunden hat und was sie in
Österreich über das Erwachsenwerden gelernt hat. Außerdem spricht
sie über männerdominierte Strukturen in der Musikbranche, die
Bedeutung von Community und Repräsentation sowie über ihre ganz
persönliche Definition von Welterfolg: die Freiheit, einfach das zu
tun, was Spaß macht und sich echt anfühlt.
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