og #11: „Wir alle sind Co-Piloten unserer Zukunft“

og #11: „Wir alle sind Co-Piloten unserer Zukunft“

vor 7 Jahren
Vor zwei Jahren machte ein Projekt im Zuge der Fl…
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Beschreibung

vor 7 Jahren
Vor zwei Jahren machte ein Projekt im Zuge der Flüchtlingskrise
international von sich reden: der Medizin-Container (a.k.a. Refugee
First Response Center) – entwickelt von einem interdisziplinären
Team, das sich zum Ziel gesetzt hatte, Geflüchtete schnell und
qualitativ hochwertig von Ärzten behandeln lassen zu können. Der
Clou: Gerade einmal sechs Wochen brauchte es, um einen nahezu
perfekten und einsetzbaren Prototyp zu bauen, auf den kurz darauf
noch neun weitere Ausfertigungen folgten. Unterm Strich konnten
circa 30.000 Menschen medizinisch betreut werden – ein
Paradebeispiel für Innovation in Zeiten der Krise. Im Gespräch mit
Mirko Bass, Digitalisierungs-Experte bei Cisco und wesentlicher
Treiber des Projekts, erfahren wir, wie das Unmögliche möglich
gemacht werden konnte. 00:00:58: Intro Mirko Bass 00:03:25: Mirko
über seinen Arbeitsalltag 00:04:27: Was verbirgt sich inter dem
Medizin-Container? 00:07:48: Wie das Projekt seinen Lauf genommen
hat 00:16:56: Ein fertiges Produkt in sechs Wochen: Wie konnte das
aus administrativer Sicht klappen? 00:20:54: Prototyp erfolgreich
in Betrieb genommen – und dann? 00:25:49: Aufbau des
Medizin-Containers: Was steckt (technologisch) drin? 00:29:10: Wie
hoch war der Optimierungsbedarf im Nachgang? 00:30:40: Wie lange
dauert eine Behandlung im Medizin-Container? 00:35:05: Vom
Medizin-Container zum DB Medibus: Wie das Konzept erfolgreich
weiterentwickelt werden konnte 00:40:24: Mirkos persönliche
Definition des Begriffs "Innovation" 00:43:50: Über den Mut zur
Digitalisierung in Deutschland 00:46:04: Welche weiteren Branchen
können vom Medizin-Container lernen? 00:49:33: Auf wessen Anruf
Mirko wartet 00:51:00: Mirko über die Innovationskraft des Handels
00:52:00: Was braucht es, damit der stationäre Handel relevant
bleibt?
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