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Beschreibung
vor 2 Jahren
Wie gut könnt ihr mit Veränderungen umgehen? Die Fähigkeit,
schwierige Situationen psychologisch gut zu meistern, wird immer
wichtiger – für uns als Einzelpersonen, vor allem aber auch im
Kollektiv als Gesellschaft und in Organisationen. Die gute
Nachricht ist: Resilienz kann man lernen und stärken. Doch wie? Das
ist die Frage. Genau damit beschäftigt sich das gemeinnützige
Netzwerk Cociety. Ziel ist es, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu
stärken und Resilienz zu fördern. Dazu hat Cociety ein
wissenschaftlich begleitetes Dialogformat entwickelt, das
Hamburger*innen zusammenbringt, die sich sonst wohl höchstens
zufällig beim Hafengeburtstag begegnen könnten: die sogenannten
CoSaturdays. Der Erste hat im März 2024 zum Konfliktthema Fleisch
stattgefunden. Kleiner Spoiler: Nein, im Kern ging es nicht um die
Bockwurst. Sondern darum, was wir von der Diskussion um die Wurst
über gesellschaftliche Dynamiken und den Umgang mit hochemotionalen
Konfliktthemen lernen können. Marina Beermann, Geschäftsführerin
von Cociety, und Anna Keremen, Projektmanagerin bei Cociety,
berichten in dieser Podcast-Folge von ihrer Arbeit im Netzwerk und
ihren Eindrücken vom ersten CoSaturday. Vor allem aber teilen sie
ihre Perspektive auf gesellschaftlichen Zusammenhalt, Resilienz und
die Bedeutung von persönlichen Begegnungen. Repräsentative
Befragung „Die Ängste der Deutschen“:
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/studie-uber-angste-zwei-drittel-der-deutschen-furchten-gesellschaftliche-spaltung-11232670.html
Alle Informationen rund um Cociety findet ihr hier:
www.co-ciety.org Video-Nachbericht vom ersten CoSaturday:
https://www.youtube.com/@Co-ciety/videos 02:00 Interview mit Marina
Beermann, Geschäftsführerin Cociety, und Anna Keremen,
Projektmanagerin Cociety: Eine Befragung zeigte jüngst, dass zwei
Drittel der Deutschen eine Spaltung der Gesellschaft befürchten.
Wie blickst du auf dieses Thema, Marina? 05:43 Was bedeutet der
Name Cociety für euch und eure Arbeit? 07:00 Was macht ihr bei
Cociety genau und wer wirkt da mit? 08:31 Und wie setzt ihr diese
Ziele in die Tat um? 10:30 Was verbirgt sich hinter dem
Dialogformat CoSaturdays? 12:19 Warum widmet ihr euch dem Thema
Fleisch? Was hat das mit gesellschaftlichem Zusammenhalt zu tun?
15:29 Ist eure These, dass die persönliche Begegnung bei
Konfliktthemen eine besondere Bedeutung hat? 19:48 Wie war euer
erster CoSaturday? Wie können wir uns so ein Event vorstellen?
22:36 Was ist ein Fishbowl-Format? 23: 04 Was waren eure größten
Erkenntnisse beim Event, hattet ihr besondere Aha-Momente? 29:06
Wie geht es mit den CoSaturdays nun weiter? 30:45 Hat sich dein
Blick auf das Thema Resilienz durch die Arbeit bei Cociety und den
ersten CoSaturday verändert? Was ist übergeordnet wichtig, um
gesellschaftliche Resilienz zu fördern? Otto Group auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/company/ottogroup/ Otto Group auf
Instagram: https://www.instagram.com/ottogroupcom/ Impressum:
https://www.ottogroup.com/de/impressum/
schwierige Situationen psychologisch gut zu meistern, wird immer
wichtiger – für uns als Einzelpersonen, vor allem aber auch im
Kollektiv als Gesellschaft und in Organisationen. Die gute
Nachricht ist: Resilienz kann man lernen und stärken. Doch wie? Das
ist die Frage. Genau damit beschäftigt sich das gemeinnützige
Netzwerk Cociety. Ziel ist es, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu
stärken und Resilienz zu fördern. Dazu hat Cociety ein
wissenschaftlich begleitetes Dialogformat entwickelt, das
Hamburger*innen zusammenbringt, die sich sonst wohl höchstens
zufällig beim Hafengeburtstag begegnen könnten: die sogenannten
CoSaturdays. Der Erste hat im März 2024 zum Konfliktthema Fleisch
stattgefunden. Kleiner Spoiler: Nein, im Kern ging es nicht um die
Bockwurst. Sondern darum, was wir von der Diskussion um die Wurst
über gesellschaftliche Dynamiken und den Umgang mit hochemotionalen
Konfliktthemen lernen können. Marina Beermann, Geschäftsführerin
von Cociety, und Anna Keremen, Projektmanagerin bei Cociety,
berichten in dieser Podcast-Folge von ihrer Arbeit im Netzwerk und
ihren Eindrücken vom ersten CoSaturday. Vor allem aber teilen sie
ihre Perspektive auf gesellschaftlichen Zusammenhalt, Resilienz und
die Bedeutung von persönlichen Begegnungen. Repräsentative
Befragung „Die Ängste der Deutschen“:
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/studie-uber-angste-zwei-drittel-der-deutschen-furchten-gesellschaftliche-spaltung-11232670.html
Alle Informationen rund um Cociety findet ihr hier:
www.co-ciety.org Video-Nachbericht vom ersten CoSaturday:
https://www.youtube.com/@Co-ciety/videos 02:00 Interview mit Marina
Beermann, Geschäftsführerin Cociety, und Anna Keremen,
Projektmanagerin Cociety: Eine Befragung zeigte jüngst, dass zwei
Drittel der Deutschen eine Spaltung der Gesellschaft befürchten.
Wie blickst du auf dieses Thema, Marina? 05:43 Was bedeutet der
Name Cociety für euch und eure Arbeit? 07:00 Was macht ihr bei
Cociety genau und wer wirkt da mit? 08:31 Und wie setzt ihr diese
Ziele in die Tat um? 10:30 Was verbirgt sich hinter dem
Dialogformat CoSaturdays? 12:19 Warum widmet ihr euch dem Thema
Fleisch? Was hat das mit gesellschaftlichem Zusammenhalt zu tun?
15:29 Ist eure These, dass die persönliche Begegnung bei
Konfliktthemen eine besondere Bedeutung hat? 19:48 Wie war euer
erster CoSaturday? Wie können wir uns so ein Event vorstellen?
22:36 Was ist ein Fishbowl-Format? 23: 04 Was waren eure größten
Erkenntnisse beim Event, hattet ihr besondere Aha-Momente? 29:06
Wie geht es mit den CoSaturdays nun weiter? 30:45 Hat sich dein
Blick auf das Thema Resilienz durch die Arbeit bei Cociety und den
ersten CoSaturday verändert? Was ist übergeordnet wichtig, um
gesellschaftliche Resilienz zu fördern? Otto Group auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/company/ottogroup/ Otto Group auf
Instagram: https://www.instagram.com/ottogroupcom/ Impressum:
https://www.ottogroup.com/de/impressum/
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