Nähen mit Nullen und Einsen: Wie Mode digital entwickelt wird

Nähen mit Nullen und Einsen: Wie Mode digital entwickelt wird

vor 2 Jahren
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Beschreibung

vor 2 Jahren
Rund 30.000 Kleidungsstücke und Accessoires können Kund*innen im
Online-Shop von Bonprix kaufen, zehn Prozent davon sind auf
innovativem Weg entstanden: Sie wurden rein digital an einem
3D-Avatar entwickelt, ganz ohne physische Muster oder Nähmaschine –
die kommt erst ins Spiel, wenn der Style fertig entwickelt ist und
in den Shop kommt. Diese digitale Produktentwicklung ist eine
Innovation, von der Kund*innen, Umwelt und Bonprix selbst
profitieren. Es geht dabei um mehr als nur eine neue Arbeitsweise
mit 2D- und 3D-Tools – die Umstellung ist ein umfassender
Transformationsprozess, der die gesamte Organisation betrifft und
auch neue Berufsbilder prägt. Was es bedeutet, Mode digital zu
entwickeln, wie Bonprix diesen Change-Prozess gestaltet und die
notwendigen Kompetenzen angesichts des Fachkräftemangels aufbauen
möchte, darüber sprechen wir in der Folge mit Simone Klump, Head of
Technical Product Development & Digital Innovation, und
Solveigh Keikavoussi von Bonprix. Solveigh ist eine der ersten 3D
Technical Product Developer im Unternehmen, ein durch Innovation
neu entstandenes Berufsbild. 0:24: Intro und Einleitung ins Thema
03:13 Interview mit Simone Klump, Head of Technical Product
Development & Digital Innovation, und Solveigh Keikavoussi, 3D
Technical Product Developer bei Bonprix 17:45 Outro und Ausblick
auf die nächste Folge zu Live-Shopping Story “Digitale
Produktentwicklung: Wie Innovation ein neues Berufsbild prägt“:
https://www.ottogroup.com/de/stories/story/digitale-produktentwicklung.php
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