Was wäre, wenn wir nie Substanzen konsumieren würden?
vor 13 Stunden
Im Gedankenexperiment der Serie «Was wäre, wenn...?» wagt der
«Treffpunkt» eine radikale Frage: Wie sähe unsere Welt aus, wenn
der Mensch keine psychoaktiven Substanzen wie Alkohol, Drogen oder
Nikotin konsumieren würde? Was wären die Folgen für gesel ...
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Beschreibung
vor 13 Stunden
Im Gedankenexperiment der Serie «Was wäre, wenn...?» wagt der
«Treffpunkt» eine radikale Frage: Wie sähe unsere Welt aus, wenn
der Mensch keine psychoaktiven Substanzen wie Alkohol, Drogen oder
Nikotin konsumieren würde? Was wären die Folgen für gesellschaft,
Kultur und Gesundheit? Im «Treffpunkt» gehts um die Frage, wie
unser Gehirn ohne externe Stimulanzien funktionieren würde und
welche Auswirkungen dies auf Kognition, Emotionen und Verhalten
hätte. Welche Rolle spielten dann Suchtmechanismen und was wäre der
natürliche Umgang mit Stress, Trauer oder der Suche nach Glück? Wie
würden sich gesellschaftliche Rituale, Feste, künstlerische
Ausdrucksformen oder einfach der Feierabend gestalten? Zu Gast sind
Prof. Boris Quednow, führender Neurowissenschaftler und
Suchtforscher an der Universität Zürich, der die wissenschaftlichen
und medizinischen Dimensionen beleuchtet und Jean-Martin Büttner,
renommierter Journalist und Autor, der mit seiner feinsinnigen
Beobachtungsgabe philosophische, kulturelle und gesellschaftliche
Aspekte einbringt. Ein Gedankenaustausch über Sucht, Verzicht, die
Potenziale und Fallstricke menschlicher Natur und die Frage, was
uns wirklich glücklich macht in einer Welt ohne den gewohnten
Rausch.
«Treffpunkt» eine radikale Frage: Wie sähe unsere Welt aus, wenn
der Mensch keine psychoaktiven Substanzen wie Alkohol, Drogen oder
Nikotin konsumieren würde? Was wären die Folgen für gesellschaft,
Kultur und Gesundheit? Im «Treffpunkt» gehts um die Frage, wie
unser Gehirn ohne externe Stimulanzien funktionieren würde und
welche Auswirkungen dies auf Kognition, Emotionen und Verhalten
hätte. Welche Rolle spielten dann Suchtmechanismen und was wäre der
natürliche Umgang mit Stress, Trauer oder der Suche nach Glück? Wie
würden sich gesellschaftliche Rituale, Feste, künstlerische
Ausdrucksformen oder einfach der Feierabend gestalten? Zu Gast sind
Prof. Boris Quednow, führender Neurowissenschaftler und
Suchtforscher an der Universität Zürich, der die wissenschaftlichen
und medizinischen Dimensionen beleuchtet und Jean-Martin Büttner,
renommierter Journalist und Autor, der mit seiner feinsinnigen
Beobachtungsgabe philosophische, kulturelle und gesellschaftliche
Aspekte einbringt. Ein Gedankenaustausch über Sucht, Verzicht, die
Potenziale und Fallstricke menschlicher Natur und die Frage, was
uns wirklich glücklich macht in einer Welt ohne den gewohnten
Rausch.
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