Das Elektroauto kann mehr - Vehicle-to-Grid einfach erklärt
vor 1 Tag
Kurt Leonhartsberger, Geschäftsführer der impeect GmbH und
stellvertretender Obmann der V2G Alliance Austria, über
Speicherpotenziale, regulatorische Rahmenbedingungen und die
entscheidenden Voraussetzungen für Vehicle-to-Grid in der Praxis.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Folge von WATTgoesON - dem elektrifizierenden Podcast für
Unternehmen spricht Moderatorin Kathrin Hanzl mit Kurt
Leonhartsberger, Geschäftsführer der impeect GmbH und
stellvertretender Obmann der V2G Alliance Austria, über das
Potenzial von Vehicle-to-Grid und was es braucht, damit
bidirektionales Laden im Alltag wirklich ankommt. Im Mittelpunkt
steht die Frage, wie Elektrofahrzeuge über das Fahren hinaus einen
aktiven Beitrag zum Energiesystem leisten können. Denn ein
Elektroauto steht statistisch gesehen 97 % der Zeit und genau diese
Zeit lässt sich nutzen: als mobiler Stromspeicher, der Energie
aufnimmt, wenn sie im Überfluss vorhanden ist und zurückspeist,
wenn sie gebraucht wird. Kurt Leonhartsberger zeigt, welches
Speicherpotenzial allein die heute zugelassenen Elektrofahrzeuge in
Österreich bereits darstellen und warum das für die Energiewende
entscheidend ist. Gemeinsam beleuchten sie die technischen
Voraussetzungen für V2G, die Herausforderungen rund um
Interoperabilität und die regulatorischen Rahmenbedingungen, die
noch angepasst werden müssen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf
dem Faktor Mensch: Warum ist Vertrauen in die Technologie und das
Gesamtsystem die eigentliche Voraussetzung für den Durchbruch von
V2G? Eine Folge über Energieflexibilität, strategische
Infrastrukturplanung und die Frage, wie Mobilität und
Energieversorgung zusammenwachsen können.
Unternehmen spricht Moderatorin Kathrin Hanzl mit Kurt
Leonhartsberger, Geschäftsführer der impeect GmbH und
stellvertretender Obmann der V2G Alliance Austria, über das
Potenzial von Vehicle-to-Grid und was es braucht, damit
bidirektionales Laden im Alltag wirklich ankommt. Im Mittelpunkt
steht die Frage, wie Elektrofahrzeuge über das Fahren hinaus einen
aktiven Beitrag zum Energiesystem leisten können. Denn ein
Elektroauto steht statistisch gesehen 97 % der Zeit und genau diese
Zeit lässt sich nutzen: als mobiler Stromspeicher, der Energie
aufnimmt, wenn sie im Überfluss vorhanden ist und zurückspeist,
wenn sie gebraucht wird. Kurt Leonhartsberger zeigt, welches
Speicherpotenzial allein die heute zugelassenen Elektrofahrzeuge in
Österreich bereits darstellen und warum das für die Energiewende
entscheidend ist. Gemeinsam beleuchten sie die technischen
Voraussetzungen für V2G, die Herausforderungen rund um
Interoperabilität und die regulatorischen Rahmenbedingungen, die
noch angepasst werden müssen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf
dem Faktor Mensch: Warum ist Vertrauen in die Technologie und das
Gesamtsystem die eigentliche Voraussetzung für den Durchbruch von
V2G? Eine Folge über Energieflexibilität, strategische
Infrastrukturplanung und die Frage, wie Mobilität und
Energieversorgung zusammenwachsen können.
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