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Beschreibung
vor 9 Stunden
In den letzten Monaten hat sich mein Blick auf Dankbarkeit
verändert. Lange dachte ich, Dankbarkeit hätte vor allem mit den
schönen Seiten des Lebens zu tun. Mit dem, was gelingt. Mit den
Momenten, in denen wir beschenkt werden und das Leben leicht
erscheint. Doch je länger ich hinschaue, desto mehr entdecke ich
eine andere Form von Dankbarkeit. Eine, die nichts schönredet.
Eine, die das Schwierige nicht ausschließt. Eine, die selbst dort
auftauchen kann, wo wir uns das Leben ganz anders gewünscht hätten.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise durch die
Dankbarkeitswoche von Sitzen im SoSein. Ich spreche über das
Innehalten, über das Getragensein, über Verbundenheit, über das
Wunder des Gewöhnlichen und über das Geschenk im Unvollkommenen.
Vor allem aber beschäftigt mich eine Frage: Wie kann es sein, dass
wir irgendwann für Erfahrungen dankbar werden, die wir uns niemals
ausgesucht hätten? Nicht, weil sie leicht waren. Nicht, weil sie
angenehm waren. Sondern weil sie uns etwas gezeigt haben. Weil sie
uns wachsen ließen. Weil sie uns tiefer ins Leben geführt haben.
Vielleicht ist Dankbarkeit viel mehr als ein positives Gefühl.
Vielleicht ist sie eine Haltung. Eine Bereitschaft, dem Leben zu
begegnen, wie es gerade ist. Mit all seiner Schönheit, aber auch
mit seinen Brüchen und Herausforderungen. In dieser Folge geht es
deshalb nicht um spirituelle Schnelllösungen, nicht um positives
Denken und auch nicht um die Aufforderung, einfach nur dankbar zu
sein. Es geht um eine ehrliche Dankbarkeit. Um eine Dankbarkeit,
die das Leben nicht bewertet, sondern empfängt. Und vielleicht
magst du beim Zuhören immer wieder für einen Moment innehalten und
dich fragen: Wofür bin ich heute dankbar? Nicht nur wegen der
schönen Dinge. Sondern vielleicht auch wegen jener Erfahrungen, die
mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Effata
Christine
verändert. Lange dachte ich, Dankbarkeit hätte vor allem mit den
schönen Seiten des Lebens zu tun. Mit dem, was gelingt. Mit den
Momenten, in denen wir beschenkt werden und das Leben leicht
erscheint. Doch je länger ich hinschaue, desto mehr entdecke ich
eine andere Form von Dankbarkeit. Eine, die nichts schönredet.
Eine, die das Schwierige nicht ausschließt. Eine, die selbst dort
auftauchen kann, wo wir uns das Leben ganz anders gewünscht hätten.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise durch die
Dankbarkeitswoche von Sitzen im SoSein. Ich spreche über das
Innehalten, über das Getragensein, über Verbundenheit, über das
Wunder des Gewöhnlichen und über das Geschenk im Unvollkommenen.
Vor allem aber beschäftigt mich eine Frage: Wie kann es sein, dass
wir irgendwann für Erfahrungen dankbar werden, die wir uns niemals
ausgesucht hätten? Nicht, weil sie leicht waren. Nicht, weil sie
angenehm waren. Sondern weil sie uns etwas gezeigt haben. Weil sie
uns wachsen ließen. Weil sie uns tiefer ins Leben geführt haben.
Vielleicht ist Dankbarkeit viel mehr als ein positives Gefühl.
Vielleicht ist sie eine Haltung. Eine Bereitschaft, dem Leben zu
begegnen, wie es gerade ist. Mit all seiner Schönheit, aber auch
mit seinen Brüchen und Herausforderungen. In dieser Folge geht es
deshalb nicht um spirituelle Schnelllösungen, nicht um positives
Denken und auch nicht um die Aufforderung, einfach nur dankbar zu
sein. Es geht um eine ehrliche Dankbarkeit. Um eine Dankbarkeit,
die das Leben nicht bewertet, sondern empfängt. Und vielleicht
magst du beim Zuhören immer wieder für einen Moment innehalten und
dich fragen: Wofür bin ich heute dankbar? Nicht nur wegen der
schönen Dinge. Sondern vielleicht auch wegen jener Erfahrungen, die
mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Effata
Christine
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