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Beschreibung
vor 9 Stunden
Nach einer kleinen Pause gibt es heute wieder eine neue Folge –
ganz nah an meinem Alltag. Und genau das ist es auch, was ich
gerade besonders spüre: Spiritualität zeigt sich nicht getrennt vom
Leben, sondern genau dort – wo wir Menschen begegnen. Lange Zeit
habe ich sie anders erlebt: hier die lichtvolle Tiefe, dort das
fordernde Menschsein. Heute zeigt sich mir immer klarer: Es gibt
keine Trennung. Das Göttliche will im Alltag erfahren werden – in
jeder Begegnung, in jedem Moment des Seins. Gestern durfte ich
einer 91-jährigen Frau begegnen. Mitten im Gemeindebau, ganz
unscheinbar – und doch voller Weisheit. Sie erzählte von ihrem
Leben, von Dunkelheit und von Liebe. 61 Jahre Ehe – und jeden Tag
haben sie einander angesehen und das Göttliche im Gegenüber
erkannt. Und dann sagte sie: „Das Wichtigste ist – liebt einander.“
Diese Worte wirken nach. Denn sie tragen eine tiefe Wahrheit in
sich: Wir erkennen uns selbst im Du. In der Begegnung. Im Spiegel
des anderen. Meine spirituelle Praxis, mein Rückzug, mein Sadhana –
all das nährt mich. Doch verkörpert wird es erst im Leben. Dort, wo
es vielleicht unbequem wird. Wo wir berührt werden, herausgefordert
sind – und dennoch offen bleiben. Heute, in kleinen Begegnungen vor
meiner Praxis, habe ich genau das gespürt: Präsenz. Verbindung.
Herz. Vielleicht geht es nicht darum, dem Licht irgendwohin zu
folgen. Sondern es hierher zu bringen – in unser Sprechen, unser
Handeln, unser Miteinander. Und vielleicht ist es genau das: Ich
habe lange gewusst, dass es keine Trennung gibt – und jetzt kann
ich es fühlen. Liebt einander – und erkennt darin das Eine. Viel
Inspiration beim Hören Effata Christine
ganz nah an meinem Alltag. Und genau das ist es auch, was ich
gerade besonders spüre: Spiritualität zeigt sich nicht getrennt vom
Leben, sondern genau dort – wo wir Menschen begegnen. Lange Zeit
habe ich sie anders erlebt: hier die lichtvolle Tiefe, dort das
fordernde Menschsein. Heute zeigt sich mir immer klarer: Es gibt
keine Trennung. Das Göttliche will im Alltag erfahren werden – in
jeder Begegnung, in jedem Moment des Seins. Gestern durfte ich
einer 91-jährigen Frau begegnen. Mitten im Gemeindebau, ganz
unscheinbar – und doch voller Weisheit. Sie erzählte von ihrem
Leben, von Dunkelheit und von Liebe. 61 Jahre Ehe – und jeden Tag
haben sie einander angesehen und das Göttliche im Gegenüber
erkannt. Und dann sagte sie: „Das Wichtigste ist – liebt einander.“
Diese Worte wirken nach. Denn sie tragen eine tiefe Wahrheit in
sich: Wir erkennen uns selbst im Du. In der Begegnung. Im Spiegel
des anderen. Meine spirituelle Praxis, mein Rückzug, mein Sadhana –
all das nährt mich. Doch verkörpert wird es erst im Leben. Dort, wo
es vielleicht unbequem wird. Wo wir berührt werden, herausgefordert
sind – und dennoch offen bleiben. Heute, in kleinen Begegnungen vor
meiner Praxis, habe ich genau das gespürt: Präsenz. Verbindung.
Herz. Vielleicht geht es nicht darum, dem Licht irgendwohin zu
folgen. Sondern es hierher zu bringen – in unser Sprechen, unser
Handeln, unser Miteinander. Und vielleicht ist es genau das: Ich
habe lange gewusst, dass es keine Trennung gibt – und jetzt kann
ich es fühlen. Liebt einander – und erkennt darin das Eine. Viel
Inspiration beim Hören Effata Christine
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