30. EFT Phase 1 vs. Phase 2 – Wie sich Tango Move 2 verändert

30. EFT Phase 1 vs. Phase 2 – Wie sich Tango Move 2 verändert

vor 1 Tag
33 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag

Wie verändert sich ein Tango Move 2 zwischen Phase 1 und Phase 2
in der EFT-Paartherapie? In dieser Episode machen Tine Weiß und
Ben Schuster ein experientielles Rollenspiel mit einem fiktiven
Paar („Paul und Katrin“) und zeigen live, wie sich dieselbe
Dynamik in unterschiedlichen Phasen des Prozesses anfühlen kann.


Anhand eines Konflikts über Hochbeete im Garten wird sichtbar,
wie Therapeut:innen in Phase 1 zunächst den negativen Zyklus
verlangsamen, Bindungsbedeutung herausarbeiten und beide Partner
reguliert im Prozess halten. Später – in Phase 2 – zeigt sich
dieselbe Verletzung mit mehr Reflexionsfähigkeit, mehr
emotionalem Raum und größerer Sicherheit im Kontakt.


Die Folge beleuchtet sehr praxisnah:


den Unterschied zwischen Phase-1- und Phase-2-Arbeit

wie emotionale „Perlen“ entstehen

warum Vertiefung nicht erzwungen werden kann

wie sich das Toleranzfenster im Prozess erweitert

und weshalb EFT weniger „Bohren“ als vielmehr ein sicheres
Entfaltenlassen ist.



Eine lebendige Folge über Tempo, Präsenz, Allianz und die Kunst,
Emotionen im richtigen Moment entstehen zu lassen.


Kontakt


Podcast Fragen & Wünsche - imherzendereft@gmail.com


Christine Weiß - https://eft-ausbildungszentrum.de/


Ben Schuster - https://www.benschuster.at/


Chapters


00:00 Einführung: Ein experientielles Rollenspiel zu Move 2 02:12
Phase 1: Zyklusarbeit und Deeskalation auf der Sachebene 06:50
Emotionale „Perlen“ herausarbeiten und Bindungsbedeutung spiegeln
10:09 Regulation, Verlangsamung und erste Einladungen ins
Enactment 16:02 Phase 2: Vertiefung von Move 2 mit mehr
emotionalem Raum 20:29 Primäre Emotionen entfalten und mit
Bindungsverletzung arbeiten 25:50 Das Toleranzfenster erweitern
und emotionale Präsenz halten 28:44 Phase-2-Arbeit begleiten
statt forcieren


Keywords


Paartherapie, Konfliktlösung, Bindung, emotionale Verbindung,
Rollenspiele, therapeutische Interventionen


 
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