Beschreibung
vor 1 Tag
#120 caritalks – Rocken ohne Vorurteile Ein Besuch bei der
inklusiven Band „Die Heuler“ in Oberhausen Jeden Montag von 14 bis
16 Uhr musizieren im Gruppenraum der Kontakt- und Beratungsstelle
für psychisch Erkrankte (KOBS) der Caritas Oberhausen bis zu 20
gesangs-und musikbegeisterte Menschen. Menschen mit psychischen
Einschränkungen, aber auch Nachbarn aus dem Stadtteil, die einfach
gerne singen und musizieren. Fünf Gitarren, ein Piano und
verschiedenste Percussion-Instrumente, wie Schellenringe, Tamburine
und Congas stehen bereit für die Musikerinnen und Musiker. „Take Me
Home, Country Roads“ - damit fängt die Probe an. Norbert Nilkens,
der Ende der 80er Jahre die Gruppe ins Leben gerufen hat, zählt
vor: „One two, one two three…“ – und los geht‘s. Nilkens war bis
vor sieben Jahren noch Leiter der KOBS und begleitet die Heuler
ehrenamtlich an der Gitarre. Begeistert singen und musizieren die
elf anwesenden Musiker und Musikerinnen und man fühlt deutlich,
hier herrscht ein besonderer Spirit; Gemeinschaft und Spaß stehen
im Vordergrund. Sebastian Secker, der die Gruppe von Seiten der
Caritas begleitet, sagt: „Ich freue mich jeden Montag auf die
Heuler, weil in keiner anderen Gruppe, wird so viel gelacht. Die
Themen, mit denen ich sonst zu tun habe, sind eher schwererer
Natur.“ Secker ist Drummer in einer Band, bei den Heulern spielt er
Klavier und Gitarre. Wer hier hinkommt, ist herzlich willkommen.
Norman, der mit seinem Hund Pablo gekommen ist und Gitarre spielt,
sagt: „Beim Singen denke ich nicht so sehr an Probleme, es befreit
mich und ich mag die Gemeinschaft hier.“
inklusiven Band „Die Heuler“ in Oberhausen Jeden Montag von 14 bis
16 Uhr musizieren im Gruppenraum der Kontakt- und Beratungsstelle
für psychisch Erkrankte (KOBS) der Caritas Oberhausen bis zu 20
gesangs-und musikbegeisterte Menschen. Menschen mit psychischen
Einschränkungen, aber auch Nachbarn aus dem Stadtteil, die einfach
gerne singen und musizieren. Fünf Gitarren, ein Piano und
verschiedenste Percussion-Instrumente, wie Schellenringe, Tamburine
und Congas stehen bereit für die Musikerinnen und Musiker. „Take Me
Home, Country Roads“ - damit fängt die Probe an. Norbert Nilkens,
der Ende der 80er Jahre die Gruppe ins Leben gerufen hat, zählt
vor: „One two, one two three…“ – und los geht‘s. Nilkens war bis
vor sieben Jahren noch Leiter der KOBS und begleitet die Heuler
ehrenamtlich an der Gitarre. Begeistert singen und musizieren die
elf anwesenden Musiker und Musikerinnen und man fühlt deutlich,
hier herrscht ein besonderer Spirit; Gemeinschaft und Spaß stehen
im Vordergrund. Sebastian Secker, der die Gruppe von Seiten der
Caritas begleitet, sagt: „Ich freue mich jeden Montag auf die
Heuler, weil in keiner anderen Gruppe, wird so viel gelacht. Die
Themen, mit denen ich sonst zu tun habe, sind eher schwererer
Natur.“ Secker ist Drummer in einer Band, bei den Heulern spielt er
Klavier und Gitarre. Wer hier hinkommt, ist herzlich willkommen.
Norman, der mit seinem Hund Pablo gekommen ist und Gitarre spielt,
sagt: „Beim Singen denke ich nicht so sehr an Probleme, es befreit
mich und ich mag die Gemeinschaft hier.“
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