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Beschreibung
vor 1 Tag
Diese Woche wird klar, dass über künstliche Intelligenz längst
nicht mehr nur Entwickler entscheiden, sondern Gerichte,
Regierungen und die Börse. Yusuf Sar und Christian Kunz sind
erstmals seit zwei Wochen wieder gemeinsam am Mikrofon und nehmen
sich die Geschichte vor, die es sogar in die Tagesschau geschafft
hat: Auf Druck der US-Regierung hat Anthropic sein Spitzenmodell
Claude Fable für alle gesperrt, obwohl sie es nur für Ausländer
hätte sperren sollen – und das beweist, dass der vielzitierte
Kill-Switch keine Theorie mehr ist. Davor steht ein Urteil mit
Sprengkraft: Das Landgericht München I hat entschieden, dass Google
für falsche Aussagen in seinen AI Overviews, also den
KI-Zusammenfassungen über den Suchergebnissen, selbst haftet – die
KI-Antwort gilt damit als Googles eigener Inhalt, nicht mehr als
bloßes Suchergebnis. Dazu kommen der Streit um die mobilen
Gasturbinen von Elon Musks xAI, die das US-Justizministerium zur
Frage der nationalen Sicherheit erklärt, drei sehr konkrete
Werkzeuge für die KI-Sichtbarkeit (die neuen Bing Webmaster Tools,
Googles Information Agents und das Open Knowledge Format) sowie der
fast perfekt gelaufene Börsengang von SpaceX, der Elon Musk zum
ersten Billionär der Welt macht und die gesamte
Wagniskapital-Branche auf einen Schlag rettet. Zum Schluss geht es
um die Frage, die viele gerade umtreibt: Kostet künstliche
Intelligenz wirklich massenhaft Jobs? Yusuf und Christian rechnen
vor, warum die große Kündigungswelle bei Google, Meta, Amazon und
Oracle eher mit der alten Nullzinspolitik und Überkapazitäten zu
tun hat als mit KI – und warum sich der Arbeitsmarkt im
Tech-Bereich gerade sogar wieder zu drehen beginnt.
nicht mehr nur Entwickler entscheiden, sondern Gerichte,
Regierungen und die Börse. Yusuf Sar und Christian Kunz sind
erstmals seit zwei Wochen wieder gemeinsam am Mikrofon und nehmen
sich die Geschichte vor, die es sogar in die Tagesschau geschafft
hat: Auf Druck der US-Regierung hat Anthropic sein Spitzenmodell
Claude Fable für alle gesperrt, obwohl sie es nur für Ausländer
hätte sperren sollen – und das beweist, dass der vielzitierte
Kill-Switch keine Theorie mehr ist. Davor steht ein Urteil mit
Sprengkraft: Das Landgericht München I hat entschieden, dass Google
für falsche Aussagen in seinen AI Overviews, also den
KI-Zusammenfassungen über den Suchergebnissen, selbst haftet – die
KI-Antwort gilt damit als Googles eigener Inhalt, nicht mehr als
bloßes Suchergebnis. Dazu kommen der Streit um die mobilen
Gasturbinen von Elon Musks xAI, die das US-Justizministerium zur
Frage der nationalen Sicherheit erklärt, drei sehr konkrete
Werkzeuge für die KI-Sichtbarkeit (die neuen Bing Webmaster Tools,
Googles Information Agents und das Open Knowledge Format) sowie der
fast perfekt gelaufene Börsengang von SpaceX, der Elon Musk zum
ersten Billionär der Welt macht und die gesamte
Wagniskapital-Branche auf einen Schlag rettet. Zum Schluss geht es
um die Frage, die viele gerade umtreibt: Kostet künstliche
Intelligenz wirklich massenhaft Jobs? Yusuf und Christian rechnen
vor, warum die große Kündigungswelle bei Google, Meta, Amazon und
Oracle eher mit der alten Nullzinspolitik und Überkapazitäten zu
tun hat als mit KI – und warum sich der Arbeitsmarkt im
Tech-Bereich gerade sogar wieder zu drehen beginnt.
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