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Beschreibung
vor 1 Tag
Anthropic hat mit Claude Fable 5 das stärkste KI-Modell
veröffentlicht, das man je kaufen konnte – und gleichzeitig
entschieden, dass niemand es ganz bekommt. Die Öffentlichkeit
erhält die Version mit Sicherheitsfiltern, das ungefilterte
Schwestermodell Mythos 5 bleibt rund 150 ausgewählten
Organisationen vorbehalten. Und das vier Tage, nachdem Anthropic
selbst vor zu schneller KI gewarnt hat. Yusuf Sar ist diese Woche
solo am Mikrofon und erklärt, warum an diesem Release gerade fast
alles hängt, was die KI-Welt bewegt. Den Anfang macht Fable 5
selbst: Platz eins in den unabhängigen Benchmarks und ein eigener
Nachttest, bei dem das Modell ein seit Wochen festgefahrenes
Projekt im Schlaf gelöst hat – aber auch der doppelte Preis, der
Rauswurf aus der Abo-Flatrate und eine Datenspeicher-Klausel, die
für DSGVO-Verträge zum Problem wird. Danach räumt Yusuf die
Apple-Keynote ab: Das neue Siri läuft auf einem Google-Gemini, und
Apple baut sich in aller Ruhe eine Mautstation zwischen KI-Laboren
und iPhone-Nutzern. Es folgt die harte Ökonomie: GitHub Copilot
rechnet künftig pro Token ab, IT-Budgets werden unkalkulierbar, und
selbst Google mietet für 920 Millionen Dollar im Monat
Rechenleistung bei SpaceX. Den Gegentrend zeigen kleine Modelle wie
ZAYA1-8B und der lernende Agent Hermes Desktop – gute KI kann auch
lokal und günstig laufen. Im Deep Dive wird es dann ernst: Laut
Anthropics eigenem Bericht schreibt Claude bereits über 80 Prozent
des eigenen Codes, während dasselbe Mythos-Modell bei der NSA als
Cyberwaffe im Einsatz ist. Und am Ende will sogar der Staat
mitbesitzen – Bernie Sanders fordert die Hälfte der KI-Konzerne für
die Allgemeinheit. Was passiert, wenn die beste Intelligenz der
Welt gleichzeitig rationiert, verteuert und militarisiert wird? Die
Antwort der Folge ist bodenständig: Datenschutz-Zusagen prüfen,
Token-Kosten unter Kontrolle bringen – und jetzt anfangen, mit
lokalen Modellen eigene Kompetenz aufzubauen, bevor die erste
Schock-Rechnung kommt.
veröffentlicht, das man je kaufen konnte – und gleichzeitig
entschieden, dass niemand es ganz bekommt. Die Öffentlichkeit
erhält die Version mit Sicherheitsfiltern, das ungefilterte
Schwestermodell Mythos 5 bleibt rund 150 ausgewählten
Organisationen vorbehalten. Und das vier Tage, nachdem Anthropic
selbst vor zu schneller KI gewarnt hat. Yusuf Sar ist diese Woche
solo am Mikrofon und erklärt, warum an diesem Release gerade fast
alles hängt, was die KI-Welt bewegt. Den Anfang macht Fable 5
selbst: Platz eins in den unabhängigen Benchmarks und ein eigener
Nachttest, bei dem das Modell ein seit Wochen festgefahrenes
Projekt im Schlaf gelöst hat – aber auch der doppelte Preis, der
Rauswurf aus der Abo-Flatrate und eine Datenspeicher-Klausel, die
für DSGVO-Verträge zum Problem wird. Danach räumt Yusuf die
Apple-Keynote ab: Das neue Siri läuft auf einem Google-Gemini, und
Apple baut sich in aller Ruhe eine Mautstation zwischen KI-Laboren
und iPhone-Nutzern. Es folgt die harte Ökonomie: GitHub Copilot
rechnet künftig pro Token ab, IT-Budgets werden unkalkulierbar, und
selbst Google mietet für 920 Millionen Dollar im Monat
Rechenleistung bei SpaceX. Den Gegentrend zeigen kleine Modelle wie
ZAYA1-8B und der lernende Agent Hermes Desktop – gute KI kann auch
lokal und günstig laufen. Im Deep Dive wird es dann ernst: Laut
Anthropics eigenem Bericht schreibt Claude bereits über 80 Prozent
des eigenen Codes, während dasselbe Mythos-Modell bei der NSA als
Cyberwaffe im Einsatz ist. Und am Ende will sogar der Staat
mitbesitzen – Bernie Sanders fordert die Hälfte der KI-Konzerne für
die Allgemeinheit. Was passiert, wenn die beste Intelligenz der
Welt gleichzeitig rationiert, verteuert und militarisiert wird? Die
Antwort der Folge ist bodenständig: Datenschutz-Zusagen prüfen,
Token-Kosten unter Kontrolle bringen – und jetzt anfangen, mit
lokalen Modellen eigene Kompetenz aufzubauen, bevor die erste
Schock-Rechnung kommt.
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