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Beschreibung
vor 3 Tagen
Die Sperre der Straße von Hormuz trifft die Weltwirtschaft weit
tiefer, als der Ölpreis allein vermuten lässt. Durch diese
Meerenge fließt nicht nur ein Fünftel des weltweiten Öls und
Gases, sondern auch ein Drittel der globalen
Düngemittelproduktion sowie kritische Spezialrohstoffe wie Helium
für die Chipproduktion und Polyphenylether für die
Elektronikindustrie. Dr. Manfred Drennig erklärt, warum selbst
eine rasche politische Einigung die Krise nicht beendet – denn
zerstörte Produktionsanlagen lassen sich nicht wegverhandeln. Für
Anleger bedeutet das: Wer nur auf Energieaktien schaut, sieht nur
einen Bruchteil der Chancen und Risiken.
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