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Beschreibung
vor 10 Stunden
ADHS im Erwachsenenalter: „Ich dachte immer, ich bin kaputt“
Was, wenn du dein ganzes Leben lang das Gefühl hattest,
irgendwie anders zu sein – und erst mit über 50 erfährst,
warum?
In dieser bewegenden Podcastfolge spricht Katja offen über ihre
späte ADHS-Diagnose mit 52 Jahren. Sie erzählt von einem Leben
voller Ideen, Energie und Kreativität – aber auch von innerem
Chaos, Selbstzweifeln und dem ständigen Gefühl, sich mehr
anstrengen zu müssen als andere.
Gemeinsam mit Patrick blickt sie zurück auf ihre Kindheit, ihre
beruflichen Umwege und die vielen Situationen, die erst durch die
Diagnose plötzlich Sinn ergeben. Katja erklärt eindrucksvoll, wie
sich ADHS im Erwachsenenalter anfühlt, warum insbesondere Frauen
oft erst spät diagnostiziert werden und weshalb die Diagnose für
sie keine Belastung, sondern eine enorme Befreiung war.
Eine ehrliche Folge über Neurodivergenz, Selbstakzeptanz,
Vorurteile und die Frage, wie wir Menschen besser verstehen
können, deren Gehirn einfach anders funktioniert.
Time Stamps
00:00 – Wer ist Katja wirklich? Leben mit
einer späten ADHS-Diagnose
00:40 – Kindheit und Schulzeit: Warum sie
sich immer anders fühlte
03:08 – Das Gefühl, „kaputt“ zu sein und
nirgendwo richtig dazuzugehören
05:57 – Was bedeutet ADHS eigentlich? Eine
verständliche Erklärung aus Betroffenensicht
07:55 – Hyperfokus: Warum manche Aufgaben
unmöglich und andere unwiderstehlich sind
10:43 – Gesehen werden wollen:
Aufmerksamkeit, Selbstwert und LinkedIn
13:51 – Masking und Anpassung: Die Kunst,
nach außen „normal“ zu wirken
16:31 – Familie, Freundschaften und
Beziehungen mit ADHS
20:31 – Warum ADHS früher oft unerkannt
blieb
21:27 – Berufliche Stationen, Rastlosigkeit
und der Drang nach Entwicklung
25:37 – Der Weg zur Diagnose: Vom Verdacht
zur Gewissheit
29:00 – „Ich bin nicht kaputt“: Die
emotionale Wirkung der Diagnose
32:53 – Hyperaktivität im Alltag: Warum
Stillsitzen zur Herausforderung wird
35:16 – Therapie, Medikamente und
Selbsthilfe: Was wirklich geholfen hat
39:59 – Wie sich ADHS-Medikamente
tatsächlich anfühlen
42:08 – Chancen, Risiken und Vorurteile
rund um Ritalin & Co.
45:04 – ADHS bei Kindern:
Überdiagnostiziert oder endlich erkannt?
51:01 – Die positiven Seiten von ADHS:
Kreativität, Mut und unkonventionelles Denken
54:34 – Superkraft oder täglicher Kraftakt?
Die Realität hinter dem Begriff
57:06 – Warum sich eine Diagnose lohnen
kann und warum niemand sich schämen sollte
59:30 – Akzeptanz statt Stigmatisierung:
Das wichtigste Fazit der Folge
Mehr über Katja:
LinkedIn
Mehr über Patrick Minßen & Ungepostet:
LinkedIn
Instagram
Youtube Kanal
Persönliche Webseite
Was, wenn du dein ganzes Leben lang das Gefühl hattest,
irgendwie anders zu sein – und erst mit über 50 erfährst,
warum?
In dieser bewegenden Podcastfolge spricht Katja offen über ihre
späte ADHS-Diagnose mit 52 Jahren. Sie erzählt von einem Leben
voller Ideen, Energie und Kreativität – aber auch von innerem
Chaos, Selbstzweifeln und dem ständigen Gefühl, sich mehr
anstrengen zu müssen als andere.
Gemeinsam mit Patrick blickt sie zurück auf ihre Kindheit, ihre
beruflichen Umwege und die vielen Situationen, die erst durch die
Diagnose plötzlich Sinn ergeben. Katja erklärt eindrucksvoll, wie
sich ADHS im Erwachsenenalter anfühlt, warum insbesondere Frauen
oft erst spät diagnostiziert werden und weshalb die Diagnose für
sie keine Belastung, sondern eine enorme Befreiung war.
Eine ehrliche Folge über Neurodivergenz, Selbstakzeptanz,
Vorurteile und die Frage, wie wir Menschen besser verstehen
können, deren Gehirn einfach anders funktioniert.
Time Stamps
00:00 – Wer ist Katja wirklich? Leben mit
einer späten ADHS-Diagnose
00:40 – Kindheit und Schulzeit: Warum sie
sich immer anders fühlte
03:08 – Das Gefühl, „kaputt“ zu sein und
nirgendwo richtig dazuzugehören
05:57 – Was bedeutet ADHS eigentlich? Eine
verständliche Erklärung aus Betroffenensicht
07:55 – Hyperfokus: Warum manche Aufgaben
unmöglich und andere unwiderstehlich sind
10:43 – Gesehen werden wollen:
Aufmerksamkeit, Selbstwert und LinkedIn
13:51 – Masking und Anpassung: Die Kunst,
nach außen „normal“ zu wirken
16:31 – Familie, Freundschaften und
Beziehungen mit ADHS
20:31 – Warum ADHS früher oft unerkannt
blieb
21:27 – Berufliche Stationen, Rastlosigkeit
und der Drang nach Entwicklung
25:37 – Der Weg zur Diagnose: Vom Verdacht
zur Gewissheit
29:00 – „Ich bin nicht kaputt“: Die
emotionale Wirkung der Diagnose
32:53 – Hyperaktivität im Alltag: Warum
Stillsitzen zur Herausforderung wird
35:16 – Therapie, Medikamente und
Selbsthilfe: Was wirklich geholfen hat
39:59 – Wie sich ADHS-Medikamente
tatsächlich anfühlen
42:08 – Chancen, Risiken und Vorurteile
rund um Ritalin & Co.
45:04 – ADHS bei Kindern:
Überdiagnostiziert oder endlich erkannt?
51:01 – Die positiven Seiten von ADHS:
Kreativität, Mut und unkonventionelles Denken
54:34 – Superkraft oder täglicher Kraftakt?
Die Realität hinter dem Begriff
57:06 – Warum sich eine Diagnose lohnen
kann und warum niemand sich schämen sollte
59:30 – Akzeptanz statt Stigmatisierung:
Das wichtigste Fazit der Folge
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Mehr über Patrick Minßen & Ungepostet:
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