Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Folge von GanzLanz spricht Andreas Lanz mit Samuel Giger
– einem der erfolgreichsten Schwinger seiner Generation – über weit
mehr als Siege, Kränze und Schlussgänge. Es geht um den Menschen
hinter dem Spitzensport. Um einen jungen Mann, der als Zimmermann
gestartet ist, heute Lastwagen fährt und gleichzeitig zu den
erfolgreichsten Schwingern der Schweiz gehört. 73 Kränze 37
Festsiege Und trotzdem die Erkenntnis: Erfolg schützt nicht vor
Selbstzweifeln. Samuel Giger spricht offen über Druck, Erwartungen
und die innere Stimme, die selbst nach grossen Erfolgen noch fragt,
ob es genug ist. Warum fällt es uns oft leichter, unsere
Niederlagen zu akzeptieren als unsere Erfolge? Wie geht man damit
um, wenn die Öffentlichkeit einen als Ausnahmeathleten sieht – man
selbst aber vor allem die Dinge wahrnimmt, die noch nicht erreicht
wurden? Und weshalb waren es ausgerechnet Rückschläge, Niederlagen
und schwierige Phasen, die ihn als Mensch am stärksten geprägt
haben? Andreas bringt dabei immer wieder Gedanken aus seinem Buch
BEWUSST.AKTIV.SEIN. ein und schlägt die Brücke zwischen
Spitzensport, Selbstführung und persönlicher Entwicklung. Es
entsteht kein klassisches Sportlerinterview. Sondern ein ehrliches
Gespräch über Druck. Über Identität. Über Entwicklung. Und über die
Erkenntnis, dass wahre Stärke vielleicht nicht darin liegt, immer
zu gewinnen – sondern darin, sich selbst auch dann treu zu bleiben,
wenn man verliert.
– einem der erfolgreichsten Schwinger seiner Generation – über weit
mehr als Siege, Kränze und Schlussgänge. Es geht um den Menschen
hinter dem Spitzensport. Um einen jungen Mann, der als Zimmermann
gestartet ist, heute Lastwagen fährt und gleichzeitig zu den
erfolgreichsten Schwingern der Schweiz gehört. 73 Kränze 37
Festsiege Und trotzdem die Erkenntnis: Erfolg schützt nicht vor
Selbstzweifeln. Samuel Giger spricht offen über Druck, Erwartungen
und die innere Stimme, die selbst nach grossen Erfolgen noch fragt,
ob es genug ist. Warum fällt es uns oft leichter, unsere
Niederlagen zu akzeptieren als unsere Erfolge? Wie geht man damit
um, wenn die Öffentlichkeit einen als Ausnahmeathleten sieht – man
selbst aber vor allem die Dinge wahrnimmt, die noch nicht erreicht
wurden? Und weshalb waren es ausgerechnet Rückschläge, Niederlagen
und schwierige Phasen, die ihn als Mensch am stärksten geprägt
haben? Andreas bringt dabei immer wieder Gedanken aus seinem Buch
BEWUSST.AKTIV.SEIN. ein und schlägt die Brücke zwischen
Spitzensport, Selbstführung und persönlicher Entwicklung. Es
entsteht kein klassisches Sportlerinterview. Sondern ein ehrliches
Gespräch über Druck. Über Identität. Über Entwicklung. Und über die
Erkenntnis, dass wahre Stärke vielleicht nicht darin liegt, immer
zu gewinnen – sondern darin, sich selbst auch dann treu zu bleiben,
wenn man verliert.
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