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Beschreibung
vor 2 Tagen
»Ein Gemälde im Kleinstformat« nennt Dagmar Korbacher diese
außergewöhnliche Zeichnung von Albrecht Dürer. 1511 schuf der
Nürnberger Meister den Entwurf für das Gedächtnisbild des Lorenz
Tucher – das größte Epitaph in einer Nürnberger Kirche. Heute zählt
das Blatt zu den Highlights des Kupferstichkabinetts der
Staatlichen Museen zu Berlin und leuchtet auch nach über 500 Jahren
noch in lebhaften Farben. Was genau der Entwurf zeigt, welche
biografischen Bezüge er zum Gründer der bis heute bestehenden Dr.
Lorenz Tucher'schen Familienstiftung hat und wie das Blatt
schließlich seinen Weg von Nürnberg nach Berlin fand, darüber
sprechen Prof. Dr. Dagmar Korbacher, Direktorin des
Kupferstichkabinetts, und Florian Abe, Geschäftsführer der Tucher
Kulturstiftung, in dieser Folge. Die Zeichnung in der Datenbank der
Staatlichen Museen Berlin:
https://recherche.smb.museum/detail/939825/
außergewöhnliche Zeichnung von Albrecht Dürer. 1511 schuf der
Nürnberger Meister den Entwurf für das Gedächtnisbild des Lorenz
Tucher – das größte Epitaph in einer Nürnberger Kirche. Heute zählt
das Blatt zu den Highlights des Kupferstichkabinetts der
Staatlichen Museen zu Berlin und leuchtet auch nach über 500 Jahren
noch in lebhaften Farben. Was genau der Entwurf zeigt, welche
biografischen Bezüge er zum Gründer der bis heute bestehenden Dr.
Lorenz Tucher'schen Familienstiftung hat und wie das Blatt
schließlich seinen Weg von Nürnberg nach Berlin fand, darüber
sprechen Prof. Dr. Dagmar Korbacher, Direktorin des
Kupferstichkabinetts, und Florian Abe, Geschäftsführer der Tucher
Kulturstiftung, in dieser Folge. Die Zeichnung in der Datenbank der
Staatlichen Museen Berlin:
https://recherche.smb.museum/detail/939825/
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