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Beschreibung
vor 2 Tagen
Warum scheinen wir in einer Zeit von Wohlstand, Sicherheit und
technologischem Fortschritt immer mehr Hoffnung zu verlieren?
Weshalb blicken viele Menschen pessimistisch in die Zukunft,
obwohl es uns objektiv besser geht als den meisten Generationen
vor uns?
In dieser Folge spreche ich mit dem renommierten
Hoffnungsforscher Prof. Dr. Andreas M. Krafft über die Ursachen
unserer wachsenden Zukunftsängste – und darüber, warum Hoffnung
weit mehr ist als bloßes Wunschdenken. Prof. Krafft erforscht
seit vielen Jahren die Hoffnungen, Erwartungen und Zukunftsbilder
von Menschen und leitet das internationale Hoffnungsbarometer,
das in zahlreichen Ländern die Stimmung und Zukunftsperspektiven
der Bevölkerung untersucht.
Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Menschen in Europa oft
pessimistischer sind als Menschen in Ländern mit deutlich
schwierigeren Lebensbedingungen, weshalb Unsicherheit für viele
von uns zu einer so großen Belastung geworden ist und welche
Rolle Hoffnung für unsere psychische Gesundheit, unser
gesellschaftliches Miteinander und unsere Zukunft spielt.
Außerdem erfährst du, warum Hoffnung die Voraussetzung für
Handeln ist, weshalb wir nicht nur von dem leben, was wir haben,
sondern vor allem von dem, was wir vorhaben, und wie jeder von
uns im Alltag wieder mehr Zuversicht entwickeln kann.
Mehr über Prof. Dr. Andreas M. Krafft und seine Forschung findest
du hier:
www.andreaskrafft.ch
Besonders spannend: Das internationale Hoffnungsbarometer
untersucht seit 2009 die Hoffnungen, Wünsche und
Zukunftserwartungen von Menschen in zahlreichen Ländern und
liefert faszinierende Einblicke in die Frage, was Menschen
Hoffnung gibt.
Eine Folge über Zukunft, Zuversicht, Resilienz – und die
vielleicht wichtigste Kraft, die wir Menschen besitzen: Hoffnung.
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