Kants Philosophie - Das Projekt der Vernunftkritik: Wie sind synthetische Urteile a priori möglich?

Kants Philosophie - Das Projekt der Vernunftkritik: Wie sind synthetische Urteile a priori möglich?

vor 1 Jahr
1 Stunde 14 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr

Die Unterscheidung unserer Urteile in analytische und
synthetische gehört zu Immanuel Kants wichtigsten
Errungenschaften. Dass die Metaphysik, der Kern aller
philosophischen Wissenschaft, auf unsicherem Fundament stand und
noch keine rechte Wissenschaft war, hatte er schon lange gefühlt.
Aber nun konnte er den Versuch, sie zu einer Wissenschaft zu
erheben, auf eine einzige Frage bringen, die die zentrale Frage
seines Projekts einer Kritik der reinen Vernunft werden sollte:
Wie sind synthetische Urteile a priori möglich? Zitat: 0:08 Das
Projekt der Vernunftkritik: 0:51 Was ist ein Urteil?: 3:50
Analytische und synthetische Urteile: 7:57 Urteile a priori und a
posteriori: 19:34 Die Bedeutung der Scheidung in analytische und
synthetische Urteile für die Metaphysik: 41:28 Wie sind
analytische Urteile möglich?: 45:52 Wie sind synthetische Urteile
a posteriori möglich?: 53:49 Die Frage der
Transzendentalphilosophie: Wie sind synthetische Urteile a priori
möglich? 56:08 Exkurs: Der spätere Zweifel, ob synthetische
Urteile a priori überhaupt möglich sind, und was er bedeutet:
58:30 Die Beantwortung dieser Frage muss aller Metaphysik
vorhergehen: 1:10:34 Dank: 1:14:14


Übersicht über die Urteilsarten nach Kant:
https://jonathanivoloewer.de/wp-content/uploads/2024/07/Urteilsarten-nach-Kant.jpg


Die beste und bündigste Erklärung Kants zu diesem Gegenstand
dürfte die in der Einleitung (IV. der 2. Auflage) zur Kritik der
reinen Vernunft sein: http://korpora.org/kant/aa03/033.html Wer
mein aufklärerisches Schaffen unterstützen will, kann dies tun
über:
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