Kants Philosophie - Apprehension: Die Rolle der Einbildungskraft in der Erfahrung

Kants Philosophie - Apprehension: Die Rolle der Einbildungskraft in der Erfahrung

vor 1 Jahr
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Beschreibung

vor 1 Jahr

Damit unsere mannigfaltigen Sinneseindrücke eine gemeinsame
Wahrnehmung ausmachen können, müssen sie nach Kant erst mittels
der Einbildungskraft aufgefasst bzw. apprehendiert werden. Dieses
ist zwar ein empirischer Vorgang, aber einer, bei dem die
Einbildungskraft doch unter Leitung des Verstandes steht, welcher
somit synthetische Einheit in die Vorstellung des wahrgenommenen
Objekts bringt. Zitat: 0:08 Wiederholung: Apperzeption: 0:28 Die
Rolle der Einbildungskraft in der Wahrnehmung: 2:15 Beispiele für
die Mitwirkung der Einbildungskraft an der Wahrnehmung: 10:20
Exkurs: Die meisten Menschen können nicht lesen: 18:12 Die
Einbildungskraft wirkt nicht nur am Lesen oder Deuten von Zeichen
mit: 29:04 Die Apprehension: 41:52 Die Reproduktion vergangener
Wahrnehmungen durch die Einbildungskraft: 46:39 Der Zusammenhang
von Apprehension und Apperzeption: 50:55 Dank: 57:56 Über die
Apprehension schreibt Kant nur sehr wenig und auch sehr dunkel.
Wer es nachlesen will, halte sich an die transzendentale
Deduktion der reinen Verstandesbegriffe in der Kritik der reinen
Vernunft. Da Kant diese Passage zwischen der ersten und zweiten
Auflage beträchtlich geändert hat und sie übrigens kurz ist,
empfehle ich zum besseren Verständnis beide Versionen zu lesen:
http://korpora.org/kant/aa03/107.html |
http://korpora.org/kant/aa04/074.html Wer mein aufklärerisches
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