Kants Philosophie - Was ist Schönheit?

Kants Philosophie - Was ist Schönheit?

vor 1 Jahr
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Beschreibung

vor 1 Jahr

Das Wohlgefallen am Schönen ist subjektiv und doch allen Menschen
gemein. Es ist nach Kant ein notwendiges Wohlgefallen, das nicht
auf der Wirklichkeit eines Dings fußt, an dem wir ein Interesse
haben, sondern das uns die Form einer Vorstellung bereitet, die
für unser Erkenntnisvermögen zweckmäßig ist und es in ein freies
Spiel versetzt. Zitat: 0:08 Einleitung: 1:12 2) Die Qualität des
Geschmacksurteils : 4:02 - Interesse: 4:08 - Das Geschmacksurteil
ist ein interesseloses Urteil: 21:31 - Wir können nie sicher
sein, ganz ohne Interesse zu urteilen: 48:16 - Das
Geschmacksurteil setzt Freiheit vom Interesse voraus: 54:05 - Das
Geschmacksurteil setzt auch Freiheit vom Interesse am Guten
voraus: 1:09:26 - Über das Schöne urteilen wir als Menschen
überhaupt: 1:14:23 3) Die Relation des Geschmacksurteils: 1:22:17
- Zweckmäßigkeit: 1:22:48 - Das Schöne gefällt durch seine bloße
Form: 1:28:22 - Das Schöne versetzt Verstand und Einbildungskraft
in ein freies Spiel miteinander: 1:39:46 - Beim Geschmacksurteil
findet ein freies Schematisieren der reflektierenden Urteilskraft
statt: 1:56:52 - Der Zusammenhang von Schönheit und Wahrheit:
2:04:00 - Der Idealismus der Zweckmäßigkeit: 2:08:12 - Schön ist
eine Vorstellung, mit der wir spielen können: 2:19:00 - Das
Schöne gefällt, weil es unser Erkenntnisvermögen belebt: 2:22:50
4) Die Modalität des Geschmacksurteils: 2:28:41 - Das Schöne ist
Gegenstand eines notwendigen Wohlgefallens: 2:29:17 - Die
Urteilskraft ist heautonom und für das Gefühl der Lust und Unlust
konstitutiv: 2:36:47 - Das Wohlgefallen am Schönen setzt einen
Gemeinsinn voraus: 2:43:41 - Wie sind (ästhetische) synthetische
Urteile a priori möglich?: 2:57:45 Dank: 3:03:15 Übersicht über
das Denkungsvermögen nach Kant:
https://jonathanivoloewer.de/wp-content/uploads/2024/09/Denkungsvermoegen-nach-Kant.jpg
Eine philosophische Auseinandersetzung mit dem und Erklärung des
Schönen findet sich in der Kritik der ästhetischen Urteilskraft
in Kants Kritik der Urteilskraft:
http://korpora.org/kant/aa05/201.html. Als Einstieg empfiehlt
sich die Lektüre von Kants Beobachtungen über das Gefühl des
Schönen und Erhabenen: http://korpora.org/kant/aa02/205.html, die
leichter zu lesen und philosophisch weniger tiefschürfend sind
und worin zwar das Schöne nicht erklärt, aber beschrieben wird.
Schließlich finden sich wertvolle ergänzende Bemerkungen, wo
immer Kant über Anhropologie spricht, also in seiner
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht:
http://korpora.org/kant/aa07/230.html, seinen
Anthropologie-Vorlesungen:
https://archive.org/details/kantsgesammeltes0000kant_a3n3 |
https://archive.org/details/kantsgesammeltes0000kant_j8c0 und
seinem handschriftlichen Nachlasses zur Anthropologie:
http://korpora.org/kant/aa15/234.html. Wer mein aufklärerisches
Schaffen unterstützen will, kann dies tun über:
https://ko-fi.com/jonathanivoloewer
https://www.patreon.com/jonathanivoloewer
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