Kants Philosophie - Das Begehrungsvermögen: Der Unterschied von Willkür und Wille

Kants Philosophie - Das Begehrungsvermögen: Der Unterschied von Willkür und Wille

vor 1 Jahr
1 Stunde 28 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr

Neben dem Erkenntnisvermögen und dem Gefühl der Lust und Unlust
gehört zum menschlichen Gemüt nach Kant auch das
Begehrungsvermögen. Und vom Begehren handelt auch die praktische
Philosophie, sie mag nun als Glückseligkeitslehre auf Das gehen,
was wir tatsächlich begehren, oder als Moralphilosophie auf Das,
was wir begehren sollten. Am Begehrungsvermögen aber
unterscheidet Kant die Willkür, das Vermögen, zwischen
verschiedenen Optionen zu wählen, gleichsam das
Begehrungsvermögen des sinnlichen homo phaenomenon, und den
Willen, die praktische Vernunft, das Vermögen, nach einem Prinzip
und damit zweckmäßig zu handeln, gleichsam das Begehrungsvermögen
des geistigen homo noumenon.





Zitat: 0:08


Das Begehrungsvermögen: 1:44


Die Willkür und ihre Triebfedern: 20:10


Der Wille oder die praktische Vernunft: 46:35


Wirken, handeln und operieren: 1:02:43


Die praktische Philosophie und Kants Projekt der Kritik der
praktischen Vernunft: 1:23:24


Dank: 1:28:33





Das Begehrungsvermögen überhaupt, die Willkür und auch den Willen
findet man unter anderem bestimmt in der Einleitung der
Metaphysik der Sitten: http://korpora.org/kant/aa06/211.html.
Weitere wichtige Bemerkungen enthält auch Kants handschriftlicher
Nachlass zur Moralphilosophie: http://korpora.org/kant/aa19/.





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